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 Zimmer 4

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BeitragThema: Zimmer 4    So Mai 24, 2015 11:29 pm

Eines der sieben Zimmer der Mädchen. Hier stehen vier riesige Betten mit rotem Bettbezug.
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Predator
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BeitragThema: Re: Zimmer 4    Do Dez 08, 2016 8:03 pm



"A shot in the dark , a past, lost in space"
Postanzahl
erwähnt
#4
Mina
angesprochen
sonstiges
-
-

Amberly öffnete langsam die Türe zu ihrem und Minas Zimmer. Sie sah prüfend hinein. Die anderen waren wohl nicht da, ihr Glück. Sie drängte sich durch den Eingang, Mina immer noch im Schlepptau und steuerte auf Minas Bett zu. Sie drehte sich um und schob Mina vor sich und setzte sie aufs Bett. Sie nickte kurz und lief zu ihrem Bett um nach Taschentüchern zu suchen. Nur für den Notfall.

Das Mädchen kramte durch die Schublade ihres Nachttisches aber alles was sie fand, waren Sachen die sie jetzt irgendwie nicht brauchte. Ihr fiel ein kleines Glasfläschchen in die Hand. Kurz angebunden sah sie es an als ihr einfiel für was das war. Der Banntrank. Verdammt ich muss mir wieder was holen. Heißt ich muss wieder zu den Lehrern. Angenervt lies sie das Fläschchen wieder zurück in die Schublade gleiten und konzentrierte sich wieder darauf was sie eigentlich suchen wollte. Taschentücher!
Sie sah auf ihr Bett und unters Bett und fuhr sich darauf kurz verwundert durch die Haare. Wo ist der Kack? murmelte sie leise vor sich hin. Sie warf einen kurzen Blick zum Schrank und grinste. Oben darauf stand die Packung mit den Taschentüchern. Mit großen Schritten lief die Gryffindor da hin und griff da nach. Da sie relativ groß war fiel ihr das natürlich leichter und schnell hatte sie die Packung Taschentücher in der Hand. Schnell lief sie noch zu ihrer Tasche zurück und holte eine Tafel Schokolade hervor. Es war Amberlys Lieblingsschokolade die sie immer aß wenn sie emotional gerade nicht so gut drauf war. Aber Mina brauchte diese jetzt vermutlich dringender als sie selbst.

Die dunkelhaarige drehte sich um und bewegte sich zu ihrer besten Freundin zurück. Vorsichtig ließ sie sich im Schneidersitz auf dem Bett dieser fallen und stellte Taschentücher und Schoki vor Mina hin. Mit einem warmen, mitfühlenden lächeln, nahm Amberly Minas 's Hand und hielt diese fest. Sie würde jetzt nichts mehr sagen sondern wartete bis Mina anfing. Sie durfte sie nicht drängen sondern musste ihr einfach das Gefühl geben für sie da zu sein.




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Prinzessin
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BeitragThema: Re: Zimmer 4    Sa Dez 10, 2016 9:46 am


 









Endlos ist das Meer der Zeit, doch man kann nur am Ufer leben!
Mina-Salumeh Navid

Mina setzte sich einfach aufs Bett und wartete, bis Amber die Taschentücher gefunden warte. Wäre es eine andere Situation gewesen, hätte sie gelacht, weil ihre beste Freundin so lange gebraucht hatte und sich so ungeschickt anstellte. Mina war eigentlich allgemein ein Mensch, der immer lang und viel lachte, sei es auch noch so bescheuert. Aber jetzt.... Momentan ließ sie gar keine Emotionen zu, obwohl es ihr sicher gut tun würde, würde sie endlich mal anfangen Trauer zu zeigen. Gerade lag noch um alles ein Nebel, der verhinderte dass bei Mina die Nachricht überhaupt ankam. Er ist tot. Noch konnte sie das nicht verstehen. Sie wollte es nicht verstehen.
Amber setzte sich neben sie und nahm ihre Hand. Mina war unendlich dankbar dafür, dass Amber jetzt für sie da war. Nur konnte sie es ihr gerade nicht so wirklich zeigen. Mina legte ihren Kopf auf Minas Schulter und schloss die Augen. "Ich kann es noch nicht fassen.... Es scheint so.... unwirklich....", begann sie und zitterte bei dem Gedanken. Ihrem Hirn war schon lange klar dass Jason fort war... für immer. Aber ihr Herz? Bei ihrem Herz war es noch nicht so wirklich angekommen. Oder besser gesagt.... Ihr Herz wollte nicht dass diese Tatsache vollständig ankam. Gestern hatten Jason und sie noch überlegt was sie nach ihrem Abschluss tun wollten. Zusammenziehen, heiraten, Kinder bekommen.... Und heute? Heute war dieser Traum einfach vorbei. Zerplatzt, wie eine Seifenblase. "Es ist furchtbar.", fuhr sie fort. Noch immer war es "es". Nicht "Jasons Tod". Sie wollte es nicht aussprechen.
Große Halle ---->
Angesprochen: Amberly
Erwähnt: Jason, Amberly
Standort: Zimmer 4, Gryffindor, auf ihrem Bett


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BeitragThema: Re: Zimmer 4    Sa Dez 10, 2016 7:45 pm


"A shot in the dark , a past, lost in space"
Postanzahl
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#5
ihre Familie, Jason
angesprochen
sonstiges
Mina
-

Amberly fühlte sich unwohl. Sie fühlte sich mega schlecht weil sie ihrer besten Freundin nicht helfen konnte das es ihr besser ging. Sie konnte ihr weder die Schmerzen abnehmen noch ihr Leiden lindern was ihr verdammt im Herzen weh tat. Einfach das sie selbst so hilflos da stand und nichts tun konnte. Das sie einfach zuschauen musste wie es Mina immer schlechter ging. Minas jätziger Zustand war schon ziemlich gespenstisch und Amberly wollte sie so nicht sehen. Sie wollte ihr Mädchen wieder zurück haben. Ihre beste Freundin die immer so viel gelacht hat, mit der sie soviel Spaß hatte. Der jenige der Mina weh getan hat indem er Jason umbrachte, hat auch Amberly sehr weh getan. Den er versetzte Mina in einen Zustand den Amberly auf gar keinen fall haben wollte.

Doch das konnte sie nicht und das würde sie auch nicht können. Der dunkelhaarigen blieb nichts anderes übrig als einfach dazusitzen und Mina zu trösten. Sie spürte wie das Mädchen ihren Kopf auf Amberlys Schulter ablegte. Die Gryffindor hob die Hand und kegte sie auf Minas Kopf um diesen ein wenig zu streicheln und ihr durch das Haar zu fahren. Sie selbst war nun wie in Trance. Sie saß einfach nur da und strich ihrer besten Freundin wieder und wieder über den Kopf, mit ihren Gedanken ganz woanders. "Ich kann es noch nicht fassen.. Es ist so.. unwirklich." Amberlys Blick ging nach unten wo sie aus dem Augenwinkel Minas Kopf sah. Sie wusste zu gut wie diese sich gerade fühlte. Sie selbst hatte das auch durch machen müssen nachdem, sie ihre eigene Familie umgebracht hat. Ungewollt. Unbeabsichtig. Sie war das Ziel eines grauenvollen Planes gewesen ihrem Vater zu schaden. Nur ging dabei leider ihre ganze Familie drauf. Keiner hatte ihre Werwolfverwandlung überlebt, außer sie selbst was auch das schlimmste daran war. Amberly würde ewig mit dieser Schuld und mit dem schlechten gewissen, ihre Familie getötet zu haben, leben müssen, was ihr auch tag täglich Schmerzen bereitete was man ihr allerdings nicht ansah, da sie es nie zeigte. Ich weiß wie du dich fühlst Mina. Wirklich. Es ist schlimm, es scheint noch so ganz entfernt so als wäre alles nur ein böser Traum und man würde bald aufwachen und alles wäre wie früher. So leicht und glücklich. und die Spur des Traumes wäre verflogen. Amberly schluckte schwer. Das ganze ging ihr selber gerade ziemlich nah doch sie wollte vor Mina jetzt nicht schwach sein. Aber je eher du es an nimmst und akzeptierst desto eher kannst du es verarbeiten. Wenn du es in deinen Gedanken vor dir her schiebst, wird es nur schlimmer. Sie wollte jetzt eins auf stark tun und Mina in die richtige Bahn lenken. Sie musste jetzt einfach die Wahrheit akzeptieren. Sie musste jetzt Trauern. Dieser Zustand in dem sie jetzt war, war einfach schrecklich und sie musste aus diesem wieder raus.Undzwar so schnell wie möglich. Ich weiß es ist schwer Mina. Aber ich bin für dich da. Ich lass dich nicht allein. Liebevoll drückte sie ihre beste Freundin.




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BeitragThema: Re: Zimmer 4    Mo Dez 12, 2016 9:58 pm


 









Endlos ist das Meer der Zeit, doch man kann nur am Ufer leben!
Mina-Salumeh Navid
Mina nahm die Nähe ihrer Freundin dankend an. Sie wusste nicht was sie jetzt machen würde, wenn Amber nicht da wäre. Sie wäre vollkommen am Ende, das war logisch.
Mina erschrak, als Amber so genau erzählte wie sich Mina gerade selber fühlte. Natürlich... sie kannte das Gefühl der Trauer doch genauso. Amber hatte ihr irgendwann einmal erzählt dass sie ein Werwolf war und ihre Familie auf dem Gewissen hatte. Es war so furchtbar... Mina hatte versucht für sie da zu sein, sich gleichzeitig aber furchtbar schlecht gefühlt.  Schließlich hatte sie Amber dann nie von ihrem Geheimniss erzählt... Dass ihr Großvater als einer der größten Mörder der Zeit in die Zaubereigeschichte eingehen würde. Navid war kein seltener Nachname im Iran, daher war es auch nie nötig gewesen ihn zu ändern. Aber er war nunmal auch der Nachname des Königs der iranischen Zaubererwelt. Nicht einmal Jason hatte es gewusst....
"Ich weiß dass du Recht hast... Aber ich will es nicht wahrhaben... Die Illusion, er würde einfach wieder kommen ist einfach...", sie wusste nicht wie sie weitersprechen sollte. Und als Amber sie dann auch noch umarmte kamen die ersten Tränen, was vielleicht sogar ganz gut war. Die Phase dieser Emotionslosigkeit war einfach furchtbar gewesen.

Angesprochen: Amberly
Erwähnt: Jason, Amberly
Standort: Zimmer 4, Gryffindor, auf ihrem Bett

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BeitragThema: Re: Zimmer 4    Mo Dez 12, 2016 10:42 pm



"A shot in the dark , a past, lost in space"
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#6
ihre Familie, Jason
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Mina
-

Sie lagen da... regungslos ... am Boden ... um sie herum eine riesige Blutlache. An meinen Händen oder eher Pranken klebte das Blut ihrer. In meinen Augen nur Hass, in meinem Inneren blankes entsetzen über die schreckliche Tat die ich hier begonnen hatte. In mir ein tobender Kampf aus Mordlust und Angst. Angst vor mir selber. Ich tat einen Schritt und sah mein Ebenbild im Spiegel. Eine Wolfsartige Gestalt. Kein Mensch, aber auch kein richtiger Wolf. Ein Werwolf. Und im Hintergrund des Spiegels konnte ich mein Werk sehen. Meine Eltern. Ich hatte sie ermordet. Ich ganz allein, und das schlimme, ich wollte es sogar. Ich war außer Kontrolle, konnte nichts dagegen tun. War gefangen in mir selbst und das Wesen in mir übernahm die Oberhand. Da! Ein Geräusch. Ein leises schluchzen und ein flüstern. Meine Nase roch lebendes Fleisch. Lebende Menschen. Meine Schwestern hinter der Türe bemerkten es und versuchten zu rennen. Mein Körper, meine Beine, fingen an zu rennen. Unkontrollierbar stürmte ich durch die Türe. Bekam eine der Zwillinge zu fassen. Ein Biss. Sie war tot. Die Zweite schaffte es in den Garten. Ich war jedoch schneller. Wieder ein Biss. Sie lebte. Ein zweiter, und ein dritter Biss. Sie war tot. Ich schleppte sie ins Haus, stapelte sie neben ihrer Schwester und meinen Eltern. Betrachtete mein Werk, voller Freude und mit einem Zufriedenheitsgefühl wie ich es nie erlebt hatte. Der Mond versank und mein Ich trat hervor. Mein Menschensbild sank zu Boden, konnte es nicht verstehen. Wieso und Warum. Verstand die Realität nicht mehr. Hoffte auf einen bald endenden Traum und ein erwachen wie jeden Morgen. Mit meinen Schwestern wie sie mich weckten. Schmerzlich wird mir klar, das ist vorbei. Wird nie wieder sein. Ist für immer tot. Und die Schuld? Liegt ganz bei mir. Für immer.

Amberly schluckte schwer. Sie war versunken, in einem Alptraum der Nacht für Nacht wieder kehrte. Ein Alptraum der aus der Wirklichkeit bestand. Sie spürte wie sie ihre Hände zusammendrückte, unmerklich und aus Wut und Angst vor sich selbst. In ihr, da schlummerte etwas. Es schlief. Wartete darauf frei gelassen zu werden. Seinen Trieben zu folgen und zu töten, zu morden. Der nächste Vollmond würde bald kommen und dann, gab es kein zurück. Ohne Trank würde es ausbrechen und unkontrolliert Leute töten. Vielleicht ganz Hogwarts? War sie nicht eine Gefahr für alle hier?

Die Gryffindor kehrte mit ihren Gedanken in die Wirklichkeit zurück. Sie war für einen kurzen Moment wie weggetreten. Sie hatte die Bilder im Kopf, nur weil sie eine Sekunde daran dachte was mit ihrer Familie passiert war. Sie musste sich gerade gut zusammenreißen um nicht selbst in Tränen auszubrechen. Sie hatte damit eigentlich so gut es ging abgeschlossen. Aber in der Nacht kehrten diese Bilder als Alpträume wieder und blieben in ihrem Gedächtnis bis zum Morgen. Und so wie jetzt verstörte es sie. Am liebsten würde sie alles vergessen. Alles was in dieser Nacht je passiert war.
Amberly riss sich zusammen und wandte den Blick zu ihrer besten Freundin Mina die gerade wichtiger war als ihr eigenes Leiden. Denn sie brauchte jetzt die Hilfe von Amberly. ... so irritierend? versuchte sie den Satz ihrer besten Freundin zu beenden. Ja. Du willst einfach daran festhalten das er jeden Moment zu Türe hereinkommt und dich umarmt und dir sagt alles ist gut es geht ihm gut? Die dunkelhaarige wandte ihren Kopf zu Türe. Zu schön wäre diese Vorstellung und sie würde sich so für Mina freuen aber, das war nicht die Wirklichkeit. Das war nur eine schwache verdrehte Illusion. Vollkommen falsch, und doch wollte man einfach daran glauben. An dem Gedanken festhalten um sich besser zu fühlen. Amberly atmete tief ein und aus ehe sie Minas Kopf ein wenig anhob und ihr ins Gesicht sah. Sie sah ihre Tränen und wusste, der erste Schritt war getan. Sie nahm ein Taschentuch und wischte die Träne ihrer Freundin weg. Lass es raus Mina ja? Das tut dir gut. Sie setzte sich so hin das sie vor Mina saß und nahm sie fest in eine Umarmung, legte einen Hand um an ihren Kopf und strichelte sie sanft, und hielt sie währenddessen fest im Arm.





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BeitragThema: Re: Zimmer 4    Sa Dez 17, 2016 8:37 am


 









Endlos ist das Meer der Zeit, doch man kann nur am Ufer leben!
Mina-Salumeh Navid
Mina war ein sensibler Mensch, gerade wenn es um Personen ging, die ihr nahe standen. Und sie merkte, wie Amber kurz verspannte und wie weggetreten war. Die Brünette kannte das von ihrer besten Freundin sehr gut- natürlich wurde Amber durch Jasons Tod an ihre Familie erinnert. Deswegen legte nun auch Mina ihre Arme um Amber um ihr ein wenig Trost zu spenden. Sie mussten jetzt zusammenhalten... Noch mehr als zuvor.
Auf Ambers Worte hin musste sie schlucken. Genau so fühlte Mina sich, genau das ging durch ihren Kopf. Es war fast schon erschreckend, wie genau Amber das getroffen hatte. "Ja.... genau so...", sprach sie mit schwacher Stimme. Es brauchte keine weiteren Worte, Mina hatte nicht die Kraft weiter zu sprechen.
Erst waren es vereinzelte Tränen, die ihr die Wange runterrannen, doch es wurde immer mehr zu einem Schluchzen. Die Illusion, dass Jason noch leben könnte schwand immer mehr, was zur Folge hatte dass Minas Apathie verschwand und sich immer mehr in Emotionen umwandelte. Bei manchen war es Zorn, doch Mina gehörte zu den Leuten die ihre Emotionen dann mit Tränen zeigten.

Angesprochen: Amberly
Erwähnt: Jason, Amberly
Standort: Zimmer 4, Gryffindor, auf ihrem Bett

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BeitragThema: Re: Zimmer 4    So Dez 18, 2016 11:05 pm


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#7
ihre Familie, Jason
angesprochen
sonstiges
Mina
-

Die Gryffindor spürte wie ihre beste Freundin ebenfalls ihre Arme um sie legte. Sie hatte wohl bemerkt das es Amberly selber sehr nahe ging und sie an ihre eigene Familie erinnerte. Amberly war froh darüber Mina als beste Freundin zu haben. Sie wusste wie wichtig es war in einer schweren Zeiten einen Freund an der Seite zu haben und war unglaublich dankbar das sie Mina hatte. Und vor allem sie selbst würde jetzt für Mina da sein denn jetzt war es die braunhaarige die Hilfe brauchte, die alleine war, die jemanden verloren hatte der ihr wichtig war. Amberlys Art war es einfach für jeden da zus ein der ihre Hilfe brauchter aber für Mina was sie besonders da. Mina war ein wichtiger Mensch in ihrem Leben und sie würde alles dafür geben das es ihr wieder besser ging.

Sie spürte wie auch die letzte Mauer fiel und Minas Tränen freien lauf gewährten. Die dunkelhaarige drückte ihrer besten Freundin mitfühlend einen Kuss auf den Kopf ehe sie ihren Kopf auf den ihren ablegte und die Augen schloss. Sie sagte nichts denn es wäre unpassend gewesen und es gab sowieso jetzt im Moment nichts zu sagen. Sie spürte das beben von Minas Körper während sie weinte und fühlte innerlich mit der Gryffindor mit. Sie kannte die Gefühle von Verlust und Trauer und den Schmerz den sie mit sich brachten.

Nach einiger Zeit hörte sie die gleichmäßigen Atemzüge ihrer Freundin und lächelte erleichtert das sie wohl eingeschlafen war. Ein wenig Schlaf tat ihr jetzt bestimmt gut nach dem ganzen Emotionsauslass.
Die 17 Jährige legte Mina vorsichtig hin und legte die Decke über ihre Freundin und blieb noch ein paar Minuten bei ihr sitzen ehe sie sich erhob und zu ihren Kleiderschrank wanderte um sich eine Schwarze Sweatshirtjacke zu holen. Ihr war ein wenig kalt geworden in ihrem dunkelblauen Schulterfreien Shirt und sie wollte sich etwas wärmeres suchen da sie sich jetzt auf den Weg zu Professor Snape machen würde, schließlich brauchte sie wieder neuen Werwolftrank.
Sie schrieb einen Zettel für den Fall das Mina aufwachen sollte bevor sie wieder da war. Bin bald wieder da, muss Professor Snape suchen, hab dich lieb XoXo Amber Sie schrieb extra nicht drauf weswegen sie Snape suchte falls jemand der anderen kam. Schließlich sollte keiner Wissen das sie ein Werwolf war. Vorsichtig öffnete Amberly die Türe und schloss sie wieder hinter sich.

--> Unbekannt




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BeitragThema: Re: Zimmer 4    Mo Apr 03, 2017 7:24 pm

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