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 Zauberstabkerne/-hölzer

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BeitragThema: Zauberstabkerne/-hölzer   So Mai 24, 2015 3:37 pm


ZAUBERSTABKERNE



Drachenherzfaser
sehr mächtig; in vielen guten Zauberstäben enthalten

Einhornhaar
können je nach Einhorn sehr mächtig sein

Phönixfeder
sowohl schwarze, als auch weiße Magie; meist sehr mächtig

Thestralschweifhaar
trügerisch; gehorcht nur dem, der den Tod akzeptiert hat; sind dann sehr mächtig

Veelahaar:
sehr launisch; werden selten hergestellt




ZAUBERSTABHÖLZER




Eibe: 
stabil, biegsam (ewiges Leben, Tod & Wiedergeburt)

Eiche: 
(Schutz, Kraft & Standhaftigkeit)

Esche: 
hart, elastisch (Schaffen von Frieden, Eitelkeit)

Holunder: 
(Unheil & Glück)

Kastanie: 
wertvoll, widerstandsfähig

Kirsche: 
(Hoffnung, Vergänglichkeit allen Lebens)

Mahagoni: 
(lebensspendende Kräfte)

Rose: 
(Weiblichkeit, Reinheit & Liebe)

Stechpalme: 
(heiliger Baum, Kraft das Böse abzuwenden)

Ulme: 
wertvoll, druck- und stoßfest

Walnuss: 
(königlicher, majestetischer Baum; schwarze Walnuss tötet Pflanzen in ihrer Umgebung)

Weide: 
geschmeidig, biegsam (Schutzsymbol für Ernte, Eingang zur Unterwelt; tröstet & leistet Beistand)

Weinrebe: 
knorrig, stabil, entflammbar (Großmut, Überwindung falschen Stolzes)

Weißbuche: 
hart, strapazierfähig (Schwung, innere Spannkraft)

Weißdorn: 
hart, unbiegsam (Abwehr böser Macht und Zauber, verletzend & offensiv & kennzeichnet sowohl ein schreckliches, als auch ein ängstliches Wesen und mahnt zur Überwindung)



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BeitragThema: Re: Zauberstabkerne/-hölzer   Mi Jul 29, 2015 10:05 pm

Holzarten:

Eibenholz
(im Original: yew, wiss.:Taxus): Das Holz, des nur auf der Nordhalbkugel wachsenden Nadelbaums oder Strauchs, dessen einzige in Europa vorkommende Art wiss. Taxus baccata genannt wird, ist außerordentlich stabil und dabei biegsam. Seit früher Zeit galt es deshalb als bestes Holz für Bogenwaffen. Das für Mensch und Tier lebensgefährliche Eibengift wird in Heldensagen und in der Literatur verschiedentlich mit Mord und Selbstmord in Verbindung gebracht. Die langlebigen Eibenbäume, die nicht selten mehrere tausend Jahre alt sind, werden im Volksglauben mit "ewigem Leben", Tod und Wiedergeburt assoziiert. Dieser Baum steht auch für die "Todesrune Eihwaz" ( wikipedia.en/yew).


Eichenholz
(im Original: Oak, wiss.: Quercus, Ogham: Duir/10.06. - 07.07.): Die Eiche galt bei etlichen Völkern der Antike als heiliger Baum und Sitz des Göttervaters. Sie symbolisierte mächtigen Schutz, Kraft und Standhaftigkeit. Von römischen Staatsmännern, die sich mit Kränzen aus Eichenlaub schmückten, bis hin zu Eichenblatt-Prägungen auf einigen aktuellen deutschen Münzen, dient die Eiche als positives Herrschaftssymbol.


Elderholz (Holunderholz)
(im Original: elder, wiss: Sambucus, Ogham: Ruis/25.11. - 23.12.): Holunder war im germanischen Glauben mit guten Gottheiten verbunden, andere Volksglauben und christliche Anschauungen sahen darin ein Mittel teuflischer Mächte: das Schneiden oder die Nutzung von Holunderholz galt als unheilbringend, der Rauch von verbranntem Holunderholz sollte den Teufel anlocken, es hieß, die Zauberstäbe böser Hexen seien aus Holunderholz gefertigt ... andererseits sollten Holunderzweige über der Tür oder Holunderbüsche vor dem Stall gegen böse Verhexungen wirksam sein.[4]


Eschenholz
(im Original: Ash, wiss.: Fraxinus, Ogham: Nion/18.02. - 17.03.): In den gemäßigten Klimazonen Europas ist die schwarz knospende "Gemeine Esche" heimisch. Ein Laubbaum, dessen hartes und gleichzeitig elastisches Holz von altersher als ideales Baumaterial für Holzräder und Schlittenkufen angesehen wird. Das Ogam-Schriftzeichen der Esche Nion steht für das Schaffen von Frieden und für die Schwäche, sich eitel herauszuputzen. In der nordischen Mythologie gilt die Esche als der Weltenbaum, der alles Leben, ob gut oder böse, beinhaltet und bei dessen Tod es zum Weltuntergang kommt.[5]



Kastanienholz
(im Original: Chestnut, wiss.: Castanea sativa): Die Edelkastanie hat ein sehr wertvolles, widerstandsfähiges Holz, das im Möbelbau, aber auch für Fässer oder im Schiffbau genutzt wird, und hat essbare, heute meist zu "Maronen" veredelte Früchte. Möglicherweise handelt es sich aber um das unedle Holz der häufig mit ihr verwechselten gewöhnlichen Rosskastanie (engl.: Horse Chestnut, wiss.: Aesculus hippocastanum), deren Früchte zum Essen ungenießbar und leicht giftig sind.


Kirschholz
(im Original: Cherry, wiss.: Cerasus): Die verschiedenen Arten von Kirschbäumen werden vor allem wegen ihren Früchten geschätzt. Ihr leicht rötlich gemasertes Holz wird aber auch im Möbelbau verwendet. In Japan werden die schnell vergänglichen schönen Kirschblüten als Symbol des Frühlings, der Hoffnung und der Vergänglichkeit allen Lebens gefeiert


Mahagoni
(im Original: mahoghany, wiss.: Meliaceae): Das teure und edle Holz dieser nur in tropischen Gegenden vorkommenden Baumart wird für luxuriöse Raumausstattungen oder im Musikinstrumentenbau verwendet. Den Bäumen der Mahagoni-Familie werden im lokalen Volksglauben jeweils verschiedene lebensspendende Kräfte zugeschrieben.


Rosenholz
(im Original: Rosewood, was eigentlich Palisander (wiss.: Guibourtia tessmannii) heißt) wird wegen seines Duftes mit der Rose in Verbindung gebracht, stammt aber von einem afrikanischen, möglicherweise auch von einem südamerikanischen oder asiatischen Edelholzbaum. Es kann vermutet werden, dass Rosenholz als Zauberstabholz an die Symbolik der Rose erinnern soll: Weiblichkeit, Reinheit und Liebe.[7]


Stechpalmenholz
(im Original: Holly, wiss.: Ilex aquifolium, Oghan: Tinne/08.07 - 04.08.): Dieser immergrüne Laubbaum oder Strauch, der in schattigen Lagen gemäßigter Klimazonen Europas gedeiht, ist von altersher als heiliger Baum (engl. Holly => Holy) geehrt worden. Symbolhaft wird der Stechpalme die Kraft zugeschrieben, das Böse abzuwehren und zu bannen wikipedia.de/Stechpalme.


Ulmenholz
(im Original: elm, wiss: Ulmus):, ein wertvolles sehr druck- und stoßfestes Holz, das im Möbelbau, für Böden und Wagenräder genutzt wird.



Walnussholz
(im Original: Walnut, wiss: Juglandaceae): Wertvolles hartes Holz, das traditionell für Gewehrkolben genutzt wird. Die "Echte Walnuss" gilt mythologisch als königlicher, majestetischer Baum, eine Unterart, die "schwarze Walnuss", ist giftig und schadet den Pflanzen in ihrer Nähe.


Weidenholz
(im Original: Willow, wiss.: Salix, Ogham: Saille/14.04. - 12.05.): Das Holz der Weide ist sehr biegsam und geschmeidig. Entsprechend wurde es früher zum Flechten von Körben verwendet, aber auch zur Herstellung von magisch/mythologischen Stäben und Besen (s. wikipedia.en/Willow). In der antiken Mythologie war die Weide der Demeter geweiht und galt als Schutzsymbol für die Ernte. Als düstere Bedeutung stand der Baum aber gleichzeitig im Ruf, einen Zugang zur Unterwelt und zu den bösen Geistern zu bilden. Die Bedeutung von Weidenholz könnte auch im Sinne der naturmedizinisch seit langem genutzten schmerzlindernden Kräfte und der Bachblüten-Wirkung gedeutet werden: Weide tröstet und leistet Beistand um Leiden zu meistern und Schwierigkeiten zu überwinden.


Weinrebenholz
(im Original: Vine wood, wiss.: Vitis vinifera, Ogham: Muin/02.09. - 29.09.): Das Holz wird nur als Brenn- oder Schnitzereimaterial verwendet, weil es knorrig und nicht sehr stabil ist. Mythologische oder symbolische Bedeutung: Selbstüberwindung zur Aufrichtigkeit [8]. Als Bachblüte soll die Kraft der Weide die innere Großmut fördern, und zur Überwindung falschen Stolzes beitragen.


Weißbuchenholz
(im Original: hornbeam, wiss. Name: Carpinus): Das Holz dieses in gemäßigten feuchten Zonen verbreiteten Laubbaums ist ein strapazierfähiges hartes Holz, das als Bauholz im Innen- und Außenbereich verwendet wird. Als Bachblüte soll die Kraft der Weißbuche Schwung und innere Spannkraft fördern.


Weißdornholz
(auch Hagedorn, engl.: Hawthorn, wiss.: Crataegus, Ogham: Huath): Der sommergrüne, meist weiß blühende Weißdorn ist ein kleiner Baum oder Strauch, der überall in den gemäßigten Klimazonen der Nordhalbkugel zu finden ist. Das sehr harte Weißdornholz eignet sich für die Herstellung von Werkzeuggriffen, wird aber auch gelegentlich in der Kunstdrechslerei oder -schnitzerei verwendet. Die Naturmedizin verschiedener Kulturen kennt Weißdornextrakte und -tees als gutes Mittel zur Stärkung des Herzens. Mythologisch werden dem Weißdorn gegensätzliche Wirkungen zugeschrieben: Einerseits gilt er mit seinen harten spitzen Dornen als Abwehr böser Mächte und Zauber, andererseits als verletzend und offensiv. Im Ogham steht Huath für die Blässe des Gesichts, die sowohl ein schreckliches wie auch ein verängstigtes Wesen kennzeichnet, und zur Überwindung mahnt.


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BeitragThema: Re: Zauberstabkerne/-hölzer   Mi Jul 29, 2015 10:06 pm

24. Dezember – 20. Januar = Birke (Beth)


21. Januar – 17. Februar = Eberesche (Luis)


18. Februar – 17. März = Esche (Nion)


18. März – 14. April = Erle (Fearn)


15. April – 12. Mai = Weide (Saille)


13. Mai – 9. Juni = Weißdorn (Huath)


10. Juni – 7. Juli = Eiche (Duir)


8. Juli – 4. August = Stechpalme (Tinne)


5. August – 1. September = Haselnuss (Coll)


2. September – 29. September = Weinrebe (Muin)


30. September – 27. Oktober = Efeu (Gort)


28. Oktober – 24. November = Schilfrohr (Ngetal)


25. November – 23. Dezember = Holunder (Ruis)

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BeitragThema: Re: Zauberstabkerne/-hölzer   Mi Jul 29, 2015 10:15 pm

Um Magie gezielt anwenden zu können, ist fast immer ein Zauberstab (im Original: wand) notwendig.
Ausnahmen sind die Zauber, die durch besondere magische Fähigkeiten vollzogen werden. Solche besonderen magischen Kräfte können angeboren sein wie etwa bei einem Metamorphmagus, oder erworben wie bei einem Animagus. Sie bleiben jedoch in jedem Fall auf bestimmte Zauberhandlungen beschränkt. Spontanzauber ohne Zauberstab, wie sie bei magisch begabten Kindern zu beobachten sind, entsprechen unkontrollierten Gefühlsausbrüchen und können nur sehr selten gezielt eingesetzt werden.
Ebenfalls ohne Zauberstab möglich sind:

die Anwendung von Zaubertränken
der Gebrauch magischer Substanzen wie z. B. Flohpulver
die Nutzung bereits verzauberter Gegenstände - wie z. B. Fliegender Besen
Ohne einen Zauberstab sind magische Menschen deshalb weitestgehend ihrer Zauberkräfte beraubt. Aus diesem Grund ist es eine bewährte Defensivstrategie, mit dem Expelliarmus-Zauber einem Gegner den Zauberstab zu entwenden: Er kann seine Zauberkräfte dann nicht mehr ohne weiteres einsetzen.

Wirkungsweise des Zauberstabs
Die in einem Zauberstab steckende magische Kraft macht einen Zauberspruch wirksam, übermittelt, lenkt und verstärkt ihn. Dabei ist es wichtig, den gewünschten Zauber mit der richtigen Betonung und Aussprache und der korrekten Bewegung an den Zauberstab zu richten, wenn tatsächlich die angestrebte Wirkung erzielt werden soll. In der Regel muss dies erlernt und eingeübt werden ehe ein Zauber gezielt angewandt werden kann. Manche Zauber führen dabei lediglich einen theoretischen Befehl aus, andere bringen auch gleich die benötigten Materialien hervor.

Erzeugnisse der Zauberstabspitze
Beispiele für zur Zauberausführung erforderliche Materialien, heraufbeschworene Visionen oder Dinge, die aus der Zauberstabspitze selbst kommen:

bei dem einfachen Lumoszauber, erzeugt die Zauberstabspitze selbst das magisch herbeibefohlene Licht.
Zaubersprüche wie beispielsweise der Befehl Incarcerus lassen das benötigte Material, also fesselnde Seile, aus der Zauberstabspitze erscheinen. Diese bewegen sich dann sofort wunschgemäß auf das Opfer zu und umschlingen es.
Die mit unterschiedlichen Zaubersprüchen aufzurufenden aus der Spitze des Zauberstabs hervorstiebenden verschiedenfarbigen Funkenregen werden in der Magischen Welt als Startsignal, zur Abwehr und als Warnungs- oder Notruf genutzt.
Bei einigen Beschwörungszaubern werden gerade benötigte Stühle o. ä. in die Luft gemalt, und sie materialisieren sich dann aufgrund eines ungesagten Zauberspruchs.
Wenn ein Expecto Patronum mit der notwendigen magischen Energie aufgerufen wird, kommt die Visionsgestalt des individuell unterschiedlichen persönlichen Beschützers aus der Zauberstabspitze.
Fehlwirkungen
Die magischen Kräfte eines Zauberstabs können unliebsame oder sogar gefährliche Folgen haben, wenn sie unkontrolliert oder unbeabsichtigt wirksam werden:

Eine falsche Bewegung beim Einsatz des Zauberstabs kann den Zauber in eine falsche Richtung lenken und eine andere Person treffen.
Beschädigte Zauberstäbe funktionieren nicht mehr richtig, produzieren Übertragungsfehler oder gehen nach hinten los und treffen den Absender selbst usw.
Zauberstäbe, die längere Zeit an einem verschmutzten Ort aufbewahrt werden, können unbemerkt von Kitzpurfeln, magischen Schädlingen, angenagt und unbrauchbar geworden sein.
Die falsche Lagerung eines Zauberstabs kann unbeabsichtigte Auswirkungen hervorrufen z. B. kam es dadurch zur Erfindung des beliebten nordamerikanischen Besensports Quodpot, dass ein Quaffel durch den zu engen Dauerkontakt mit einem Zauberstab im Reisegepäck des Erfinders explosiv aufgeladen wurde.
Wenn magisch begabte Kinder mit einem Zauberstab herumspielen, können sie versehentlich unabsehbare Wirkungen auslösen. Manchmal ist dies harmlos, beispielsweise wenn ein spielendes Kleinkind mit dem Zauberstab des Vaters eine Schnecke vergrößert und zum Platzen bringt. In anderen Fällen führen solche Kinderspiele aber zu schweren Unfällen, die im St.-Mungo-Hospital, Abt. für Zauberunfälle, behandelt werden müssen.
Es ist möglich, einen Zauberstab in guter oder böser Absicht zu manipulieren, so dass er nicht mehr funktioniert wie erwartet. Deshalb werden vor magischen Wettkampfspielen wie dem Trimagischen Turnier die Zauberstäbe der Kontrahenten geeicht.

Bestandteile des Zauberstabs
Zauberstäbe unterscheiden sich in ihren Maßen (Länge, Durchmesser, Gewicht), ihrer Elastizität, dem für sie verwendeten Holz und ihrem magischen Kern. Kein Zauberstab ist gleich zusammengesetzt. Wenn das Zusammenspiel aller verwendeten Materialien für eine bestimmte Person genau passt, reagiert der Zauberstab. Die magische Person muss dabei verschiedene Stäbe ausprobieren, bis sie fühlt, dass sie "ihren" Zauberstab in der Hand hält. Sie spürt dann sofort eine energetische Verbindung, die sich meistens in einem Funkenregen zeigt und so auch von anderen Personen zu sehen ist. Alle magischen Menschen können zwar mit einem beliebigen Zauberstab zaubern. Die besten Zauberresultate können jedoch mit dem eigenen Zauberstab erzielt werden. Bei Alltagszaubern wie Lumos ist dies zweifellos nicht notwendig, und fähige Zauberer und Hexen bringen selbst komplizierte Zauber mit fremden Stäben fertig. Wenn ein Zauber eine sehr große magische Kraft erfordert, ist aber die zusätzliche Verstärkung durch den Gebrauch des eigenen Zauberstabs günstig und könnte von ausschlaggebender Bedeutung sein.

Maße des Zauberstabs
Um einen geeigneten Zauberstab zu finden, misst ein guter Zauberstabhändler wie Mr Ollivander zunächst sämtliche Proportionen der magischen Person aus, für die der Stab bestimmt ist, bis hin zum Abstand ihrer Nasenlöcher. Er wählt dann aufgrund seiner Erfahrung Zauberstäbe aus, die möglicherweise stimmen könnten.

Manchmal entspricht die Länge des Zauberstabs der Körpergröße wie z. B. bei Dolores Umbridge, deren Stab auffallend kurz ist - wie sie selbst auch. Die Länge des Zauberstabs muss aber nicht immer der eigenen Körperlänge entsprechen. So hatte Hagrid, obwohl er ja selbst doppelt so lang ist wie ein normaler Mensch, einen Zauberstab, der "nur" 16 Zoll (rund 41 cm) lang war.

Zauberstabhölzer
Zur Zauberstabherstellung eignen sich nur bestimmte Hölzer, die verschiedene Eigenarten (Biegsamkeit, Härte) haben und denen unterschiedliche magische Kräfte zugeschrieben werden. Beispielsweise wird dem Holz der Stechpalme, aus dem Harrys Zauberstab gemacht ist, nachgesagt, es könne Böses vertreiben. Dagegen ist Voldemorts Zauberstab aus dem Holz der langlebigen und Gift erzeugenden Eibe, das mit Tod und Wiedergeburt in Verbindung gebracht wird.

Bei der Beschaffung von Zauberstabhölzern muss vor allem im nördlichen und mittleren Teil Westeuropas auf Bowtruckles geachtet werden, da die geeigneten Bäume oft von ihnen bewacht werden.

Magische Kernsubstanz des Zauberstabs
Das magische Kernstück von Zauberstäben bestimmt ebenfalls den Charakter des Zauberstabs und seine Eignung für spezielle Zauber, wobei wenig im Detail bekannt ist s. Zauberstabkerne.

Gesetzliche Bestimmungen zum Gebrauch des Zauberstabs
Wer einen Zauberstab benutzen darf ist zaubereigesetzlich geregelt.

Heranwachsende Hexen und Zauberer bekommen erst bei Schuleintritt in Hogwarts oder in ein anderes Lehrinstitut für Hexerei und Zauberei einen eigenen Zauberstab. Benutzen dürfen sie diesen jedoch zunächst nur innerhalb der Schule. Außerhalb des Schulgeländes dürfen sie ihren Zauberstab zwar tragen, aber normalerweise keine Zauberhandlungen damit ausführen.
Die gesetzlichen Bestimmungen zur Beschränkung der Zauberei Minderjähriger gestatten es Hexen und Zauberern unter 17 Jahren nur in wenigen gesetzlich definierten Ausnahmesituationen, wie beispielsweise in extremen Gefahrensituationen, von ihrem Zauberstab Gebrauch zu machen.
Bei Personenkontrollen werden die Daten der Zauberstäbe erfasst. Wenn einer magischen Person ein schwerwiegender Gesetzesverstoß nachgewiesen wird, kann ihr Zauberstab zerbrochen werden.
Nicht-menschlichen Magischen Wesen wie z. B. Hauselfen und Kobolden ist es nach Artikel 3 des Gesetzes zum Gebrauch des Zauberstabs gänzlich untersagt, einen Zauberstab zu tragen oder zu gebrauchen.


Zauberstabmagie
Als sehr mächtige magische Gegenstände gehorchen Zauberstäbe nicht mechanisch ihren Anwendern, sondern auch ihren eigenen magischen Gesetzmäßigkeiten:

Der Zauberstab sucht sich seinen Besitzer selbst aus: Wie gut ein Zauberstab mit einer Hexe oder einem Zauberer zusammenarbeitet, hängt nicht nur von deren eigenem magischen Können ab, sondern auch davon, ob der benutzte Zauberstab sie akzeptiert und sich energetisch mit ihnen verbindet.
Zauberstäbe "merken" sich Anwendungen ihrer Vorbesitzer und entwickeln einen eigenen Stil. Wenn Zauberstäbe weitergegeben werden, kann dies zu Problemen zwischen dem Zauberstab und seinem neuen Besitzer führen.
Zauberstäbe akzeptieren nicht jeden neuen Besitzer, sondern folgen dabei ihren eigenen Kriterien. Wer beispielsweise dem Vorbesitzer auf magischem oder handgreiflichem Weg seinen Zauberstab wegnimmt, wird von diesem als neuer Gebieter akzeptiert, wer dagegen einen Zauberstab nur von einer dritten Person ausgehändigt bekommt, kann sich der Loyalität des Stabs nicht sicher sein.
Ein besonderer Stab wie der sehr mächtige Elderstab geht soweit, im Einsatz gegen seinen wahren Besitzer dessen Zauberbefehl zu gehorchen, statt dem den er eigentlich ausführen soll.
Zauberstäbe, die ein Schwanzhaar desselben Phönix oder Einhorns enthalten, oder auch jeweils eine Faser desselben Drachenherzen sind "verschwistert". Erheben ihre Besitzer verschwisterte Zauberstäbe gegeneinander, so bekämpfen sich die beiden Zauberstäbe nicht, sondern verbinden sich stattdessen und es kommt zu dem Fluchumkehreffekt Priori Incantatem, bei dem ein Zauberstab dem anderen "erzählt", welche Flüche er zuletzt vollzogen hat.
Die Vielzahl von Erfahrungen mit der von den Zauberstäben selbst entwickelten Magie wird seit Jahrhunderten als Zauberstabkunde gesammelt und unter Zauberstab-Herstellern weitergegeben.

Harry und die Zauberstabmagie
Der oben beschriebene in der Magischen Welt wenig bekannte "Fluchumkehreffekt" tritt bei den Zauberstäben von Harry und Voldemort ein: Wie Mr Ollivander und Albus Dumbledore wissen, steckt in den beiden Zauberstäben als Kern je eine Schwanzfeder von Dumbledores Phönix Fawkes. Aus diesem Grund verbinden sich die Zauberstäbe von Voldemort und Harry in HP IV/34, statt sich befehlsgemäß zu duellieren.
Harrys Zauberstab hat aufgrund des damaligen Priori-Incantatem-Austauschs genug von Voldemort mitbekommen, um ihn auch hinter einem nicht verschwisterten Zauberstab wieder zu erkennen.
Der Elderstab akzeptiert Harrys Zauberanweisungen, obwohl sie nicht an ihn gerichtet sind, weil er in ihm seinen wahren Gebieter erkennt.

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