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 Krankenflügel

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BeitragThema: Krankenflügel   Di Mai 26, 2015 11:31 am

Dort gibt es einen langgestreckten Krankensaal mit mehreren Betten, der durch eine Tür mit dem Zimmer von Madam Pomfrey, der sehr kompetenten und engagierten Schulheilerin, verbunden ist.
In diesem Krankensaal liegen sowohl weibliche als männliche Patienten. Im Bedarfsfall beschwört Madam Pomfrey einen Wandschirm herauf.
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Master of Desaster
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   So Jun 04, 2017 10:50 pm




Er saß jetzt schon wie lange vor dem Krankenflügel? Keine Ahnung. Zu lange. Was machte er sich vor? Vyvyan hatte schrecklich ausgesehen als er ihn....was heißt da schrecklich??! Vyvyan war weniger als ein Schatten seiner selbst gewesen, mit einigen Verletzungen und deutlich zu wenig Knochen in seienm Körper, als das es gesund für einen Menschen wäre.

Nachdem der Schulsprecher noch einige Zeit am See verbracht hatte war er wieder zurück in das Schloss gegangen und vielleicht noch irgendetwas annähernd sinnvolles an diesem Tag zu machen, als.....er schüttelte den Kopf um dieses Bild wieder weg zu bekommen. Er wollte sich nicht schon wieder diese Szene vorstellen in der er seinen Hauskollegen gefunden hatte. Das hatte er in der vergangenen Zeit schon oft genung getan....Jedenfalls, hatte er  es zum Glück geschafft Vyvyan zum Krankenflügel zu tragen wo er ihn auf ein Bett gelegt hatte und dann von Madame Pommfrey aus dem Raum gescheucht wurde. Etwas von wegen, sie muss sich jetzt konzentrieren und bräuchte keine neugiriegen Zuschauer um sie herum – das beziehe sich auch auf ihn als Schulsprecher...Er verdrehte die Augen sie könnte sich einfach beeilen. Nic lehnte sich an die kühle Wand hinter ihm und fuhr sich mit einer Hand durch die Haare. Kann es wirklich so schlimm gewesen sein? Auf einmal verstummten die hektischen Geräusche in dem Raum und eine aufgewühlte Hexe kam heraus gelaufen. „Sind Sie etwa immernoch hier?“ Er zuckte nur mit den Schultern. „Naja, was auch immer..Sie können jetzt hinein gehen.“ Schnell stand er auf und machte ein paar Schritte auf die Tür zu, während er sich auf der Unterlippe herum kaute. Sollte er hinein gehen? Nachdem er mindestens gefühlte zehn minuten mit der Hand auf der Tür da gestanden hattewar, öffnete er sie vorsichtig und betrat den Raum. In einem der Betten lag er - mit einigen Bandagen und dieser seltsamen Skelett Flasche auf dem kleinen Tisch neben sich. Schnell war er bei ihm und setzte sich auf das benachbarte Bett um zu warten, bis er aufwachte. Es war auf jedenfall bequemer als der harte Steinboden draußen, daher wollte er sich nicht groß beschweren. Seine grau-blauen Augen wanderten etwas durch den Ram nur um immer wieder auf Vyvyan zu landen. Er seufzte. Wäre er doch dabei gewesen.... Immernoch auf seiner Lippe kauend bemerkte er erst jetzt, dass er immernoch seinen Wintermantel trug und strif ihn sich von den Schultern um ihn auf das Bett fallen zu lassen. Jetzt hieß es wohl warten....

Erwähnt: Vyv, Draco, Madame Pomfrey
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   Mo Jun 05, 2017 5:40 pm


Vyvyan erwachte mit einem ekelhaften, brennenden Geschmack im Mund und einem Gefühl, als hätte sich eine Rattenfamilie in seinem Fleisch eingenistet in den Armen. Er hatte keinerlei Dunst, wo er sich befand doch im Augenblick war es ihm auch einigermaßen egal. Die letzten Stunden waren wie ausgemerzt, und auch wenn sie innerhalb kürzester Zeit zurückkehren würden blieb der Hufflepuff vorerst in seinem dumpfen Zwischenzustand, nicht wach genug um zu begreifen wo er sich befand, aber bereits zu sehr bei Bewusstsein um seine Situation zu ignorieren. Einige Minuten später pochte sein Schädel bereits so stark, dass es unmöglich wurde den Schmerz zu ignorieren. Sein bisher noch entspanntes Gesicht verzog sich unwillig zu einer Grimasse, aber als er den Arm heben wollte, um ihn im Reflex über die Stirn zu legen, fiel dieser nur wieder neben sich auf das Laken zurück. Langsam begriff er, wo er sich befand. Jemand hatte ihn in den Krankenflügel gebracht, wo man ihn von den Flüchen befreit und ihm Skele-Gro eingeflößt hatte. Es waren keine Rattennester in seinen Armen, sondern seine Knochen, die langsam wieder nachwuchsen und das Gewebe zurück an seinen Platz drängten. Bis dahin wurde das Fleisch von Bandagen ungefähr in der für es bestimmten Form gehalten und ansonsten blieb ihm wohl nichts weiter übrig, als abzuwarten. Er hatte keinerlei Ahnung, wie viel Uhr es war, oder wie weit die Heilung bereits vorangeschritten war – oder was überhaupt in der Zwischenzeit geschehen war. Wer hatte ihn gefunden? Wer hatte schon davon erfahren, dass der Langhaardackel, das persönliche Haustier Malfoys seine nächste Abreibung erhalten hatte?
Vorsichtig wandte er seinen Kopf zu der Seite, auf welcher sich ein kleiner, feingliedriger Tisch befand. Auf diesem wiederherum stand nichts als eine knochenfarbende, nach einem menschlichen Skelett geformte Flasche, deren Verschluss in Gestalt eines Totenkopfes mit leeren Augen zu ihm herüberstarrte. Wenigstens keine angeblichen Besserungswünsche, die plötzlich auf ihn losgingen oder direkt vor seinem Gesicht explodierten. Oder etwa doch? Grade als er den noch immer protestierenden Schädel wieder in Ausgangsposition drehen wollte, fiel sein Blick auf einen Brief, der neben der Flasche lag und den er wohl aufgrund seiner unauffälligen Gestaltung bisher übersehen hatte. Jetzt aber hätte es wohl keinen Unterschied gemacht, wenn ein lebendiger Drache dort auf ihn gewartet hätte. Der Umschlag war aus demselben Papier wie die anderen beiden, die er in der letzten Woche erhalten hatte, und auch an der Schrift erkannte er jenen unbekannten Adressanten, der auch besagte Briefe an ihn geschickt hatte. Ein unwilliges Stöhnen kam über seine Lippen. Nichts, womit er sich jetzt beschäftigen wollte. Er hatte sich geschworen, derartige Schreiben zu ignorieren, und damit konnte er auch gleich jetzt anfangen.
So weit her, wie er vielleicht geglaubt hatte war es mit seiner Denkgeschwindigkeit dann aber doch nicht, wie er beschämt feststellen musste, als er sich schließlich bewusst wurde, dass er sich nicht allein im Raum befand, vielmehr noch dass jemand keine fünf Meter von ihm entfernt. Erst der Brief, und dann sein wohl einziger Freund – wenn man mal von Estelles Hilfe bezüglich schulischer Angelegenheiten einmal absah – der auf dem Bett neben ihm saß, und offensichtlich darauf gewartet hatte, dass er wieder aufwachte. Und gleichzeitig genügend Anstand besaß, ihn nicht sofort mit Fragen bezüglich der Ursachen für seinen Zustand zu überfallen. Inzwischen hatte sich sein Blickfeld aber genügend geklärt, dass er es für möglich hielt, sich langsam aufzusetzen. Er zog die steifen Beine, die noch immer in der Jogginghose steckten an den blau geschlagenen Körper und brachte auch das Geschick auf, die bandagierten Arme auf seinen Knien zu platzieren. Dem unangenehmen Druck auf die erst dünn nachgewachsenen Knochen zufolge war dies vielleicht keine so gute Idee gewesen, aber Vyvyan dachte nicht daran, sich im Liegen mit Nicolas zu unterhalten. Im Grunde genommen war ihm auch sonst nicht danach, zu reden, aber er sah ein dass er dem Schulsprecher eine Erklärung schuldig war, weshalb er am morgigen Quidditchtraining eventuell nicht teilnehmen konnte. Je nachdem, ob es ihm gelänge dem Krankenflügel vor dem morgigen Nachtmittag zu entkommen, oder nicht. Wenn man davon ausging, dass es überhaupt noch der morgige war.
Der Gedanke daran, dass seine eigene Dummheit nun erneut sein Team gefährdete, ließ Übelkeit in ihm aufsteigen. Wieso hatte er nicht auch einfach die Klappe halten können, wie sonst immer? Dann wäre es niemals so weit gekommen. Draco hätte sich damit zufrieden gegeben, ihn quer durch den Korridor zu schleudern, und mit ein paar blauen Flecken oder angeknacksten Rippen wäre er schon zurecht gekommen. Wenn es nur eine Möglichkeit gäbe, an Skele-Gro zu kommen... nur das vielleicht nicht grade vor den Augen eines anderen Schülers. Eventuell später. Ihm wurde bewusst, dass keiner von ihnen bisher etwas gesagt hatte, während sie stillschweigend hier saßen, vor sich hin starrten und ihren eigenen Gedanken nachhingen. Normalerweise hatte er nichts gegen Stille, aber wenn er ihrer bewusst wurde, wurde sie unangenehm. »Danke«, sagte er, davon ausgehend dass es der Team-Kapitän war, der ihn letzten Endes von der Treppe aufgesammelt hatte. Und: »Tut mir leid.« Sinnlose, unzusammenhängende, nichts sagende Worte. Floskeln aus dem Alltag eines Schulopfers ohne Stolz oder Rückgrad – beziehungsweise Unterarmknochen. Dennoch, etwas besseres viel ihm nicht ein, und er wusste auch nicht, wie er damit beginnen sollte, zu erklären dass es wieder Draco gewesen war, gegen den er sich nicht gewehrt hatte. Jedesmal war es dasselbe leidige Thema, das nur dann nicht aufkam wenn ihnen beiden die Energie dafür fehlte, sich mit den Antworten des anderen zu befassen, die sie entweder in den Wahnsinn treiben oder in Grund und Boden versinken lassen würden. Sie beide wussten, dass sie das Problem nicht lösen konnte, solange Vyvyan seinem Teufelskreis nicht entkam, und gleichzeitig war ihnen klar, dass Vyvyan nichts so sehr fürchtete, als dass sich die derzeitigen Angriffe nur als erste Stufe des Fegefeuers herausstellten, und noch sehr viel schlimmeres auf ihn zukäme, wenn er auch nur daran dachte, etwas dagegen zu unternehmen.

[ at: Krankenflügel ]
[ erwähnt: Draco Malfoy, Nicolas McCain, Estelle Catalano ]
[ angesprochen: Nicolas McCain ]

I struggle with decisionsI wouldn’t be my own friend, I’m too inconsistent.

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