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 Große Halle

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BeitragThema: Große Halle   Fr Okt 09, 2015 9:42 pm

Die Große Halle ist der Speise- und Festsaal von Hogwarts. Die großen Flügeltüren zur Halle sind im Erdgeschoss rechts vom Schlossportal.Die Decke der hohen und sehr geräumigen Halle ist so verzaubert, dass sie den Himmel draußen wiederspiegelt: Bei sonnigem Wetter ist die Decke der Halle sonnig, bei Nacht wird sie dunkel und zeigt einen Sternhimmel oder düstere Bewölkung, wenn draußen ein Gewitter niedergeht, erhellen Blitze die mit dunklen Gewitterwolken verhangene Decke. Hinter dem Lehrertisch befindet sich eine Kammer, die von der Großen Halle aus zu erreichen ist. Normalerweise ist die Halle als Speisesaal mit vier langen Haustischen und einem Tisch für Lehrer ausgestattet. Vom Lehrertisch aus gesehen ist die Reihenfolge der Tische von links nach rechts: GryffindorRavenclawHufflepuffSlytherin.
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BeitragThema: Re: Große Halle   Mi Dez 23, 2015 5:45 pm

Alexander William Marston

Der Elfjährige betrat gähnend die Große Halle. Zwar hatten die Lehrer den Schülern ein paar freie Tage gegeben, damit sie ihre Hausaufgaben aufholen und für den Winterball ungestört üben konnten, sowie auch um den Todesfall von vor ein paar Wochen zu verarbeiten, aber trotzdem waren alle früh wach, was nicht nur am Frühstück lag, welches nun in der Großen Halle stattfinden würde. Nach dem Tod der einen Schülerin waren alle angespannt, hatten Angst. Vor allem die Jüngeren, wie Alex waren deswegen etwas durcheinander und trauten sich kaum alleine durch die Gänge zu streifen. Alexander war deshalb auf schnellstem Wege nach hier unten gegangen. Mit den meisten Ravenclaws seines Jahrgangs wurde er nicht so recht warm, die meisten waren einfach zu sehr besessen der oder die Beste des Jahrgangs zu werden. Er hingegen las zwar gerne und lernte auch schnell, aber einen Freund zu haben wäre schon schön. Das Streben danach, der Beste zu sein, verstand er dabei nicht so recht.
Der Braunhaarige lies sich auf einen freien Platz am Ravenclawtisch und sah kurz an diesem entlang. Naja, sehr viele waren doch noch nicht hier, zumindest nicht an diesem Tisch. Wenigstens war der Tisch bereits gedeckt mit allen möglichen Naschereien, Broten und Brötchen und alles was man sich darauf legen konnte. Auch standen bereits einige Teekannen und Krüge mit Saft auf dem Tisch. Ohne zu überlegen griff Alex nach einer Mohnschnecke und goss sich anschließend etwas Orangensaft in seinen Kelch. Ein Frühstück, fast wie Zuhause. Seine Adoptiveltern schickten ihm ständig irgendwelches Gebäck und Briefe zu. Seitdem Todesfall waren es noch mehr geworden, angefangen damit, dass sie ihn über die Weihnachtsferien wieder zu sich holen würden. Alex hatte es in ihrer Schreibweise bemerkt, dass sie Angst um ihn hatten, auch wenn sie es nie reingeschrieben hatten.
Während Alexander seine Mohnschnecke aß, überlegte er, was er heute tun könnte. Seine Hausaufgaben hatte er bereits erledigt und nach Draußen würde er nicht alleine gehen, auch wenn das Wetter dazu einlud. Sämtliche Bücher, die er mitgenommen hatte, hatte er bereits einmal gelesen. Und Arcus war noch nicht wieder von dem Zuhause der Marstons zurückgekehrt.
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BeitragThema: Re: Große Halle   Mi Dez 23, 2015 9:24 pm

Sascha B. Wolkow

Sascha lief recht schnellen Schrittes zur Eingangstür der großen Halle, er hatte es ein klein wenig verpasst rechtzeitig aufzustehen, und das als Vertrauensschüler. Immerhin geht seid den letzten Vorfällen einiges in den Schülern vor, gerade bei den jüngeren Jahrgängen. Unsicher prüfte er sein Gewand, es saß alles ordentlich, das Abzeichen des Vertrauensschüler war gut sichtbar und das einzigste was noch ein wenig gerichtet werden musste war sein schwarzes Bandana. Vorsichtig zupfte er an dem rauen Stoff. Jetzt war alles ganz annehmbar.
Erhobenen Hauptes schritt er in die Halle. Seine Blicke schweiften durch den Saal, viel los war um diese Zeit noch nicht. Aus dem Team schien noch keiner da zu sein, zumindest sah er im Moment niemanden. Sein Blick fiel auf einen braunhaarigen Jungen. Sascha war sich ziemlich sicher das er einer der Erstklässler war, doch es musste so sein. Von der Seite aus war er sich nicht ganz sicher, doch war der  Vertrauensschüler der Meinung das er den Jungen noch vor ein paar Tagen bei der Häuserverteilung gesehen hatte. Der Name allerdings war ihm entfallen, außerdem kannte er ihn ja nicht wirklich.
Da er jedoch nichts anderes vorhatte und er ja für die ersten Klassen da sein muss, beschloss er sich zu ihm zu gesellen.
Langsam ging er zu dem Tisch der Ravenclaws und setzte sich ruhig gegenüber des Jungen. "Morgen", hätte er am liebsten einfach drauf los gesagt, immerhin war dies seine Art, doch da es ein Erstklässler war und er Vertrauensschüler, suchte er die passenden Worte. "Ich wünsche einene...angenehmen Morgen." Seine Blicke musterten den jungen Ravenclaw, er schien niemand zu sein dem er seine kühle Art und Weise zeigen muss, jedoch wollte er nichts überstürzen.
Neugierig schaute er sich um, wo war denn nur diese verdammte Kanne? Suchend blickte er sich um. Da war sie ja! Er ließ die Kanne zu sich rüberschweben, doch bevor diese den Tee eingoss steckte er seine Nase hinein. "Hm, genau der richtige."
Sascha liebte schwarzen Tee, und dieser schein genau der richtige zu sein, 'Earl Grey'.
Langsam ergoss sich die dunkle Flüssigkeit in seinem Kelch, nebenbei griff er zu einem Brötchen, belegte sich dieses mit einem Käse, der von roten Punkten übersät war. Chili-Käse, einfach grandios das es diesen hier gab.
Natürlich gehörte zu einem guten Frühstück auch etwas süßes und somit legte er sich mehrere Lebkuchen auf den Teller.
Nun konnte der Tag starten.
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BeitragThema: Re: Große Halle   Do Dez 24, 2015 4:20 pm

 Alexander William Marston

Der Junge wurde durch eine Stimme wieder aus seinen Überlegungen über den Tag gerissen. Ein anderer Ravenclaw hatte sich ihm gegenüber hingesetzt und einen angenehmen Morgen gewünscht. "Morgen", antwortete Alex und sah von seiner Mohnschnecke auf, die er auf seinem Teller abgelegt hatte. Vor ihm saß ein ungefähr fünfzehn Jahre alter Junge mit einem schwarzen Bandana in den Haaren. Der Elfjährige wusste, dass er ihn schon häufiger gesehen hatte, nicht nur im Gemeinschaftsraum sondern auch auf den Fluren. Stimmt, der Ältere hatte ihn und die anderen Erstklässler immer zu ihren Unterrichtsräumen geführt. Die Auszeichnung auf seinem Umhang bestätigten Alex, vor ihm saß der Vertrauensschüler. Dieser sah gerade in eine der Kannen mit Tee und meinte, dass es genau der richtige war.
Nervös geworden griff Alexander nach seinem Kelch und trank einen Schluck. Er hatte nicht geahnt, dass es der Vertrauensschüler gewesen war, der ihn angesprochen hatte, war es falsch gewesen, nur 'Morgen' zu sagen? Seit dem Tod seiner Eltern hatte er das Wort 'guten' nicht mehr davor gesetzt. Und er war nicht so ein Schnösel, der dann, wie der Vertrauensschüler, einen angenehmen Morgen wünschte. Ob der Ältere deswegen jetzt beleidigt sein würde?
Nervös sah der Erstklässler weg und sah stattdessen auf seine Mohnschnecke, die er wieder vom Teller nahm und erneut reinbiss.
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BeitragThema: Re: Große Halle   Do Dez 24, 2015 11:24 pm


Genüsslich nippte er an seinem Tee und ihm durchfuhr ein warmer schauer. Genau das brauchte er jetzt, immerhin hatte er noch die Idee irgendetwas draußen zu unternehmen. Ob er das jedoch umsetzte wusste er nicht wirklich, war ja nur eine Idee.
Er biss voller Freude in sein Brötchen, Endlich etwas zum essen, als der Erstklässler ihn stumpf mit 'Morgen' ansprach.
Sascha schluckte und legte seim Brötchen beiseite. Am liebsten hätte er ihm erklärt was Respekt ist, jedoch konnte er es nicht um diese Zeit machen und erst recht nicht nach den letzten Vorfällen. Wahrscheinlich musste er das alles nur verdauen.
Der Vertrauensschüler schaute, nein, starrte den jungen Ravenclaw an. "Da ich gerade echt Hunger habe und es nicht für richtig halte nach den ganzen Vorfällen einen Erstklässler anzuschnauzen, habe ich das eben einfach überhört, ok?"
Sein Blick war fragend, auch wenn es für ihn keine Frasge sondern mehr eine Warnung war. Langsam ergriff er erneut sein Brötchen und Biss ab. Hoffentlich war mein Ton nicht zu spitz, dachte sich Sascha, immerhin wollte er ihm nicht den Tag schon so früh versauen.
Nachdem er, erneut, sein Brötchen hingelegt hatte und einen Schluck Tee genommen hatte, wischte er sich die Finger ab und hielt dem Jungen die Hand hin, "Sascha", sprach er gespielt stumpf. "Wenn du irgendwelche Probleme hast, komm zu mir."


Zuletzt von Sascha B. Wolkow am So Dez 27, 2015 4:36 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Große Halle   So Dez 27, 2015 4:33 pm

 Alexander William Marston

Die Befürchtung des Erstklässlers bestätigte sich, der Vertrauensschüler hatte sein 'Morgen' als unangebracht aufgefasst und wies ihn daraufhin, in dem er sagte, dass er zu hungrig war, um Alex jetzt anzuschnauzen. "Wird nicht wieder vorkommen", antwortete der Elfjährige und nickte leicht, während sein Blick noch immer auf den Resten seiner Mohnschnecke lag, die noch auf seinem Teller lagen. Die Erinnerung an das letzte Mal, dass er 'Guten Morgen' gesagt hatte, hatte etwas in Alex in Bewegung gesetzt, was länger geruht hatte und er schon fast wieder verdrängt hatte. Seit dem Tod seiner Eltern hatte er das Wort 'guten' nicht mehr davor gesetzt... Leicht verkrampfte sich der Junge und sein Atem beschleunigte sich, als würde er gehetzt. Vor sich sah er nicht mehr seinen Teller oder den Tisch. Bilder zuckten vor seinen Augen, Bilder eines brennenden Hauses, seines alten Zuhauses, Hexen und Zauberer, die darum standen und es zu löschen versuchten, jemand, der seinen Arm um ihn legte. Als ihn der Ältere wieder ansprach, verharrte er noch einen kurzen Moment in seiner verkrampften Position, bevor er mit zitternder Hand, die des Vertrauensschülers ergriff und zittrig "Alexander" sagte. Nachdem der Elfjährige die Hand Saschas geschüttelt hatte, zog er sie langsam wieder zurück und legte sie zitternd in seinen Schoss. Erneut schossen die Bilder an seinem seinem Inneren Auge vorbei, doch diesmal war keiner da, der ihm einen Arm umlegte. Zum ersten Mal, seitdem er hier war, hatte er wieder diese Erinnerungsfetzchen gesehen, ohne zu wissen, was davon real gewesen war, und welche nicht.
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