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 Der schwarze See

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BeitragThema: Der schwarze See   So Mai 24, 2015 10:15 pm

das Eingangsposting lautete :

Der See grenzt an einer Seite direkt an den Ort Hogsmeade, wo vom Bahnhof aus ein Fußweg direkt zu einer Bootsanlegestelle führt. Traditionell werden die Erstklässler bei ihrem Schuleintritt in Hogwarts mit Booten über den See zum Schloss gebracht. Sie landen dort in einem von Ranken verborgenen Bootshafen, der sich unterhalb des Schlosses befindet und einen direkten Zugang zum Gebäude hat. Die Bewohner des Schlosses können sich bei gutem Wetter am Seeufer erholen. Auch Spaziergänge rund um den See sind möglich.
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BeitragThema: Re: Der schwarze See   Do Nov 03, 2016 7:22 pm

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Nicolas
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Colin  
-
Raven beobachtete genau was Colin tat und folgte jeder seiner Bewegungen. Als er sie Spielkarten hervorholte schmunzelte sie ein wenig. Magier beschäftigen sich normal nicht mit solchen Sachen. Was genau macht er wohl damit? Raven war völlig in Gedanken versunken sodass sie gar nicht merkte wie sie Colins Arm festhielt als er die Karten wieder wegstecken wollte. Er spielte es als so unwichtig rüber und das fand Raven ein wenig komisch.

Sie kam nicht dazu etwas dazu zu sagen den Colin stellte ihr die Frage weshalb sie hier draußen alleine unterwegs war. Ravens Blick fiel gerade aus auf den See. Warum? sie selbst war nun etwas verwirrt. Weshalb bin ich überhaupt hier draußen? Ein kurzer Augenblick und es fiel ihr wieder ein. Als sie auf dem Weg zum Speisesaal war plagte sie eine Panikattacke. Sie hatte wieder diese Erinnerungen. Die Erinnerungen an ihren Bruder die hin und wieder auftauchten, sie durcheinander brachten und fertig machten.

Raven schüttelte den Kopf um die Gedanken wieder loszuwerden. Dann sah sie Colin an und sagte mit einer verwerflichen Handbewegung: Ach nur so. Ich wollte ein wenig frische Luft schnappen das ist alles. dabei warf sie ihm wieder ein freundliches Grinsen entgegen.

Die Ravenclaw strich sich eine nervige Haarsträhne aus dem Gesicht und steckte sie sich hinters Ohr. Dann wandte sie ihre volle Aufmerksamkeit wieder Collin zu. Und du? Was bringt dich in diese wunderschöne kalte Landschaft? Sie lachte ein wenig hell auf. Dann fielen ihr wieder die Spielkarten ein. Außerdem merkte sie das sie seinen Arm immer noch festhielt. Raven sah zu Boden während sie ihre Hand wegzog. Das war eine etwas peinliche Situation gewesen. Sie spürte wie sie ein wenig rot geworden war. Sie hatte seinen Arm immerhin ganz schön lange festgehalten. Aber auch nur weil sie nicht zu Wort kommen konnte. Gekonnt überspielte sie alles und sah Colin an. Was kannst du so mit den Karten? Zeig mal was. Ich liebe solche Tricks. Sie fühlte sich als wäre sie wieder ein kleines Kind. Dieses Gefühl wenn man auf etwas wartet. Eben genau auf solche Tricks. Sie fand das als Kind schon immer sehr faszinierend.
Während sie ihn ansah fing sie wieder an den Kopf des Pferdes zu streicheln welches immer noch neben ihnen stand. Jetzt war sich Raven ziemlich sicher, das konnte nur ein Schüler sein.

"Sometimes I hate the life I made



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BeitragThema: Re: Der schwarze See   Sa Nov 05, 2016 12:35 am




Nicolas McCain wurde dieses Geschnulze der beiden etwas zu viel...da könnte er wirklich besseres unternehmen...Er schnaubte und tat ein paar Schritte um die beiden herum. Kurz überlegte er dem Gryffindor seinen Schweif ins Gesicht zu schlagen, ließ es dann aber doch bleiben. Irgendwie konnte er den typen und sein romantisches getue nicht wirklich leiden...Nachdem er Raven noch einmal 'verabschiedend' an gestupst hatte, wieherte er noch einmal etwas lauter und galoppierte ein Stück in den Wald, so dass ihn die zwei eigentlich nicht mehr sehen sollten. Nachdem er sich noch einmal vergewissert hatte, dass wirklich niemand in der Nähe war, verwandelte er sich wieder zurück in seine menschliche Gestalt. Er seufzte und fuhr sich durch die Haare..seinen Ausflug zum See hatte er sich eigentlich ein Bisschen anders vorgestellt. Seine blau-grauen Augen wanderten noch einmal gen Himmel und er beobachtete die Schneeflocken, die immer noch langsam herab fielen. Dann sah er noch einmal zurück in die Richtung aus der er gekommen war. Nach kurzem Überlegen entschied er sich dann aber einen Bogen zu machen und ging wieder Richtung Schloss um dann wieder einen Hacken Richtung See zu schlagen, so dass es so aussah, als würde er gerade eben erst aus der Schule kommen. Nachdem er den beiden Turteltäubchen begrüßend zugenickt hatte, begann er am Ufer entlang zu spazieren.

Angesprochen: /
Erwähnt: Raven, Colin

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BeitragThema: Re: Der schwarze See   Sa Nov 05, 2016 8:32 pm



Ethan blickte Phoebe an. Sorgen glitzerten in ihren Augen und er konnte spüren, wie viel Kraft sie es kostete über ihre Eltern zu sprechen. Massenmörder. Im engsten Kreis von Voldemort. Selbstmord in Azkaban. Und sie ihre Tochter. Doch sie war nicht wie ihre Eltern. Er hatte es ihr gesagt. Denn sie hatte es ihm gezeigt. Sie war emotional, könnte niemanden töten. Sie war seine Phoebe. Die wie Glas zerbrechlich durchs Leben läuft. Sie hatte schon ein paar Risse, aber er würde sie zusammen halten. Er würde nie zulassen, dass sie zerbricht. Niemals. Er spürte wie ihre Hand vorsichtig nach seiner tastete und er nahm sie gern in seine. Danke. Dieses Wort drang an sein Ohr. Er lächelte sie an und dann umarmte er sie. Drückte sie vorsichtig an sich. Und es fühlte sich richtig an. So richtig, in ihrer Nähe zu sein.

Angesprochen: Phoebe Beecroft
Erwähnt: Phoebe, Voldemort, Phoebes Eltern
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BeitragThema: Re: Der schwarze See   So Nov 06, 2016 11:52 am





Phoebe Beecroft
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Die Umarmung erwiederte Phoebe nur zu gerne. Sie drückte sich so eng an ihn wie es nur ging, da sie einfach wusste dass Ethan diese Nähe genauso genoss wie sie selber. Es gab Menschen, die gingen lieber auf Distanz und meideten Körperkontakt so gut es ging. Phoebe war da anders. Es war schön in Ethan einen Menschen gefunden zu haben, dem es genauso ging. Er nahm sie an- so wie sie war. Mit all ihren Stärken und Schwächen, mit all ihren Charaktereigenschaften. Da konnte sie gar nicht anders als breit lächeln.
Phoebe hatte keine Ahnung wie lang sie jetzt da standen, in einer engen Umarmung und einfach nur die Nähe des anderen geniesend. "Sollen wir weiter?", fragte sie zögerlich und durchbrach somit die angenehme Stille, wenn auch nur sehr ungern. Sie wollte ihn jetzt nicht loslassen. Sie hätte dann das Gefühl dass all ihre Sicherheit dahin wäre. Jetzt hatte sie die Kraft um weiterzusprechen, denn er sollte die ganze Wahrheit wissen. "Weißt du... Meine ältere Schwester. Elizabeth Black... Sie war eine der furchtbarsten Menschen der Welt. Sie hat sich irgendwo den Sectumsemprafluch angeeignet, der zu ihrem absoluten Lieblingsspruch geworden ist, genau wie der Crucio. Sie hat so viele Leute mit dem Sectumsempra belegt und zusätzlich gefoltert, bis sie einfach gestorben sind... Nur ein einziges mal... Da hat sie den Avada Kedavra angewendet. Als sie im sterben lag... Um ihre Gegnerin noch in den Tod mitzureißen. Aufgrund dessen dass sie aber dem Tod nahe war hat sie einfach verfehlt.... und die Tochter ihrer Gegnerin getroffen.", erzählte sie mit leiser Stimme. Dass es ihre Geschichte war, die sie da erzählte war wohl ziemlich offensichtlich. Aber sie konnte einfach die Namen nicht aussprechen. Dass die Gegnerin von Elizabeth Phoebe Beecroft hieß. Oder die Tochter.... dass ihr Name Rachel war.









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BeitragThema: Re: Der schwarze See   Mo Nov 07, 2016 7:51 pm



Ravens Blick war etwas abwesend doch als sie antwortete, schienen ihre Worte anfangs etwas fern. Warum? Diese Frage trieb viele Menschen an Orte. Er spürte wie sich ihre Hand in seinen Arm festkrallte, doch es störte ihn nicht. Frische Luft schnappen – tja ihn trieben tiefere Gründe in das kalte Weiß. Sein Zimmerkollege Jason. Der Junge, der wahrscheinlich tot war. Und wie als wüsste sie was er dachte, stellte sie ihm die Gegenfrage. Er seufzte kurz und begann dann zu sprechen: „Jason...“ Das erste Wort, dass er raus brachte. Das erste Wort, dass seinen Satz einleitete. „Jason, der Junge aus Gryffindor. Er war aus meinem Zimmer. Und jetzt hat ihn Voldemort..und..und“, er schluckte. „Und er ist vermutlich tot.“ Seine Stimme wurde zum Ende hin immer leiser und man konnte seinen Schmerz in seiner Stimme hören. Er war noch ein Junge. Keine 18 Jahre alt. Und es war nun einmal schwer jemanden zu verlieren, den man gekannt hat. Obwohl war es das? Wohl eher war es das Gefühl jemanden verloren zu haben, den man nicht genug kannte. Den man hätte besser kennenlernen können. Doch man hatte die Chance vertan. Sein Blick lag nun in der Landschaft, so wie zuvor Ravens und so kam es, dass er nicht bemerkte wie sie ihn losließ. Nicht merkte wie die Wärme ihrer Hand verschwand. Sie lächelte ihn an und fragte nach den Spielkarten, wollte wissen, was für Tricks er damit macht und holte ihn somit wieder zurück in die Gegenwart. Ihm war kalt vom die ganze Zeit still dasitzen, doch mit seinen geschickten Fingern holte er die Karten, wieder aus seiner Tasche. Er lächelte sie charmant an. „Madame wollen Sie einen kleinen Trick sehen?“ Er stand auf und mischte dabei die Karten mit einer sehr schnellen Handbewegung. Jetzt stand er vor ihr und grinste sie an. Seinen Kummer um Jason verdrängte er. Schob ihn ganz nach hinten in seinen Kopf. Ein kurzer Blick noch darauf, dann war er wieder bei Raven. „Passen Sie gut auf!“ Er nahm einen Teil der Karten von seinem Stapel und mischte ihn einzeln. Dann hielt er ihr die Karten hin: „Wenn ich bitten darf.“ Sein Grinsen war zu einem Lächeln geworden, das sanft und verführerisch zu gleich war. Diesen Trick hatte er schon so oft gespielt. Dieser Trick war einer seiner Grundtricks. Aber doch sorgte er jedes Mal aufs Neue für Verblüffung.

Angesprochen: Raven Reyes
Erwähnt: Raven, Jason, Voldemort

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BeitragThema: Re: Der schwarze See   Mo Nov 07, 2016 8:43 pm


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Colin  
-
Der Blick der braunhaarigen veränderte sich als Colin ihr erzählte warum er hier war. Sie legte die Stirn in falten und sah traurig zu Boden als sie ihm zuhörte. Es ist an sich schon schrecklich genug jemanden zu verlieren den man kannte. Und je mehr oder weniger man einen mag, das bestimmt dann wie stark der Schmerz ist. Ich kann sehr gut nachvollziehen was gerade in ihm vorgeht. Raven drehte den Kopf wieder hoch und sah Colin mitfühlend an. Ich kenne diesen Jungen nicht. Vielleicht hab ich ihn schon mal gesehen aber so sagt er mir leider nichts. Spielt auch an sich keine besonders große Rolle. Der Ravenclaw tat es für Collin sehr leid. Durch den Schmerz den man deutlich aus Colins Stimme raushören lies konnte man entnehmen das die beiden auf keinen Fall nur flüchtige Bekannte waren.

Das Jason tot war konnte vermutlich stimmen denn, wer Voldemort in die Hände fällt hat nicht mehr irgendwelche großen Chancen um zu Überlegen. Die 17 Jährige überlegte ob sich dazu irgendetwas sagen konnte. Zu sagen das er vielleicht doch noch am Leben war und Colin somit Hoffnungen zu machen war unnötig da es ziemlich sicher war das er bald tot war, oder vielleicht schon ist. Raven sah ihm tief in die Augen und sagte mit voller Mitgefühl: Das tut mir sehr leid. Die Sache mit Jason. Sie überlegte ob sie hinzufügen sollte das sie den Schmerz verstand da sie ihn selber erlebt hatte, lies es jedoch lieber bleiben aufgrund dessen das die beiden sich gerade mal 5-7 Minuten unterhielten. Raven legte ein wenig den Kopf schief als sie sich in Gedanken fragte wie nah sich Colin und Jason standen. Ein kurzer Blick, folgend dem Colins über die weiße Landschaft gab ihr die Sicherheit ihn zu fragen. Vorsichtig setzte die Ravenclaw an. Standet ihr euch nahe? Sie wollte nicht Zuviel fragen, nicht das sie Colin in irgendeiner weiße bedrängte oder ihm zu nah trat.

Raven bemerkte wie das Pferd sie anstupste und aus ihrem Blinkwinkel verschwand. Entweder war ihm hier zu langweilig oder es hatte einfach besseres zu tun.

Als der Gryffindor seine Karten rausholte fing Raven übers ganze Gesicht an zu grinsen. Ihr damaliger Freund Finn hatte auch immer solche Tricks gehabt und ihr vorgeführt. Sie nickte eifrig und war gespannt welchen Trick Colin ihr vorführen würde. Völlig wie hypnotisiert beobachtete Raven genau was Colin mit den Karten machte. Er mischte sie. Und er mischte sie gut. Die Bewegungen waren flüssig also musste es ein Trick sein den er schon öfters mal gemacht hat. Vielleicht einer der Tricks die er täglich übt? Raven wusste ja gar nicht wie oft er übte somit konnte sie null einschätzen wie gut er war. Sie war sich jedoch sicher das er schon einiges konnte also wartete sie gespannt darauf was er tat.

Raven war im ersten Moment ziemlich von Colins lächeln gefangen. Also Sympathisch ist er auf jeden Fall. Leiser in ihren Gedanken fügte sie hinzu. Und Charmant ebenfalls. Sie schüttelte kurz den Kopf und grinste dabei während sie sich wieder auf die Karten konzentrierte. Die Ravenclaw ließ ihre Hand einmal in der Luft über die gesamten Karten fließen ehe sie bei einer stoppte und sie herauszog. Sie zog sie vorsichtig heraus und achtete darauf das Colin nichts von der Karte entdeckte. Sie legte eine Hand auf die Rückseite der Karte um zu verhindern falls er mit seiner Magie irgendwie versuchte durch die Rückseite der Karte zu sehen. Doch das glaubte Raven eigentlich nicht. Er war bestimmt geübt und brauchte seine Magie für so einen Trick nicht. Raven wusste das das eigentlich wenig mit Magie zu tun hatte sondern eher mit optischen Täuschungen und Illusionen. Dennoch mochte Raven diese Tricks mega gerne und so sah sie sich ihre Karte an. Herz 2. Also wenn das mal nicht irgendwie perfekt zu mir passt. Ravens Augen leuchteten als sie die Karte wieder in den Stapel steckte und vermeidete weiterhin das Colin die Karte sehen konnte.  Sie lehnte sich nach hinten auf den Stein und stützte sich auf ihre Hände ab.
Währenddessen bemerkte sie wie ein Junger Schüler aus Richtung des Schlosses kam. Heute war wirklich was los. Sie nickte dem Schüler freundlich zu.
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BeitragThema: Re: Der schwarze See   Do Nov 17, 2016 10:22 pm



Colin lächelte als Raven eine Karte zog. Sie schien darin auch schon Übung zu besitzen, denn es war kein Zögern zu vernehmen. Was ihr jedoch anzusehen war, war die Freude, die sie an Kartentricks zu haben schien. Leuchtende Augen, die gespannt auf den Trick warteten. Und ein Lächeln auf den Lippen. Ihr Anblick löste ein Gefühl der Freude, des Glücks in Colin aus. Das war nun einmal das Schönste am Kartentrickvorführen – die Freude des Publikums zu erhalten. Zu sehen, dass es ihnen Spaß macht. Er mischte die Karten noch einmal, ließ die junge Ravenclaw einmal abheben und dann mischte er sie noch ein letztes Mal und drehte dann den gesamten Kartenstapel um. Die Herz 2 war zu sehen und er grinste sie an. „Hier ist ihre Karte, Madame.“ Er lachte kurz auf und setzte sich dann wieder neben sie. Ihm fiel wieder ein, dass sie ihn gerade vorhin etwas gefragt hatte. „Auf deine Frage von vorhin“, er setzte zum Sprechen an. „Jason war mein Zimmergenosse.“ Colin schluckte kurz. Der Gedanke an Jason schmerzte einfach noch zu sehr. Die Wunden an seinem Herzen waren noch zu frisch. Nebenbei spielte er sich mit den Spielkarten, drehte sie zwischen seiner Fingern, doch das bemerkte er nicht. Es war für ihn schon zu einer selbstverständlichen Bewegung geworden. Einer automatischen. Fast wie das Atmen.

Angesprochen: Raven Reyes
Erwähnt: Raven, Jason

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BeitragThema: Re: Der schwarze See   Fr Nov 18, 2016 10:28 pm



Und so standen sie da. Es war eine Ewigkeit, oder es schien wenigstens so, und kurz überlegte Ethan, Phoebe einen Kuss zu geben. Doch das wäre zu viel gewesen, oder? Sie waren ja nur Freunde, auch wenn es sich im Moment wie mehr anfühlte. Doch da war nicht mehr. Obwohl, wie sicher war das? Er wusste es nicht. Und so blieb er einfach stehen, seine Arme um ihren Körper gelegt. Wie ein schützender Mantel. Doch dann regte sie sich. Begann zu sprechen. Fragte ihn, ob sie nicht vielleicht weiter gehen sollte. Er spürte wie widerwillig sie diesen Schritt tat, doch er musste ihr innerlich zustimmen. Sie konnten hier nicht ewig so stehen bleiben. Doch er ließ sie noch nicht los und so sprach sie noch immer mit seinen Armen um sich gelegt weiter. "Weißt du... Meine ältere Schwester. Elizabeth Black... Sie war einer der furchtbarsten Menschen der Welt.“ Und dann erzählte sie. Ihre Stimme leise, kaum mehr als ein Flüstern, doch er verstand jedes einzelne Wort. Und er verstand ebenso die Botschaft hinter den Wörtern. Ihre Schwester hatte ihr alles genommen. Ihren Mann. Ihre Tochter. Und sie, seine Phoebe hätte in dieser Nacht sterben sollen. Wie groß mussten da die Schuldgefühle in einem sein? Der Gedanke, dass die eigene Tochter statt einem gestorben war? Er wusste es nicht. Behutsam hob Ethan seine Hand und begann dann ganz vorsichtig und langsam über ihren Kopf zu streichen. Fuhr mit seiner Hand über ihre braunen Locken. Er wusste nicht was er sagen sollte, war sprachlos. Und doch wollte er etwas sagen, wollte ihr Trost spenden. Ihr sagen, dass er nie wieder zu lassen wird, dass ihr so etwas passiert. Und so brachte er nur diese sechs Worte hervor: „Egal was passiert, ich beschütze dich.“ Doch diese waren voller Gefühl, voller Wahrheit. Und er meinte jedes einzelne davon todernst.

Angesprochen: Phoebe Beecroft
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BeitragThema: Re: Der schwarze See   So Nov 20, 2016 9:26 pm

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Mittlerweile konnte man schon sagen das Raven so ca am dauergrinsen war. Aufgeregt hielt sie den Blick standhaft auf den Karten und was Colin damit machte. Er mischte sie nochmal nachdem die Ravenclaw die Karte wieder zurück gesteckt hatte und ließ das Mädchen erneut abheben. Raven sah Colin als als dieser die Karten noch einmal mischte und ihr dann eine Karte entgegenhielt. Raven lachte und schüttelte ungläubig den Kopf. Es war tatsächlich ihre Karte.
Die 17 Jährige lachte laut. Das ist wirklich der Wahnsinn. Ich liebe solche Tricks wirklich. Ich find das immer total faszinierend. Mein Vater hat sich immer mit solchen Tricks beschäftigt und mir und .. Raven verstummte urplötzlich. Ihr Gesicht war wie versteinert für ein paar Sekunden. Sie fing sich jedoch sofort wieder und redete als wäre nicht gewesen. Ja er zeigte mir immer diese Tricks. Er wollte sie mir auch mal beibringen. Aber.. daraus ist nichts geworden.Nachdem ich meinen Bruder ermordet habe und sie mich nicht mehr bei sich haben wollten und sogar Angst vor mit hatten.

Raven zog die Luft tief ein und hielt sie kurz in der Lunge ehe sie sie wieder auspustete und sich auf Colin konzentriert als dieser ihr auf ihre Frage von vorhin antwortete. Sie hörte ihm zu und sah ihn mitfühlend an. Das tut mir wahnsinnig leid wirklich. Mitfühlend legte sie ihre Hand auf seine Schulter. Sie wusste nicht genau ob ihm das half und glaubte das auch nicht wirklich jedoch wollte sie ihn wissen lassen das sie seinen Schmerz verstehen konnte.
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BeitragThema: Re: Der schwarze See   Do Nov 24, 2016 8:14 pm





Phoebe Beecroft
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Phoebe zitterte, das hatte mehrere Gründe. Erstmal war es verdammt kalt und der beigefarbene Wintermantel, den sie gewählt hatte, war vielleicht eine Nummer zu dünn für diese Kälte. Ein anderer Grund war aber die Kraft die es gekostet hatte, das alles auszusprechen. Aber auch gleichzeitig die Erleichterung dass ihr bester Freund nun Bescheid wusste. Die ganze Zeit wenn sie mit ihm zusammen war, war dieser eine Hintergrundgedanke da: Jetzt ist er nett zu mir... Wenn er wüsste aus welcher Familie ich komme... Wenn er wüsste... Dass er mit einer Black redet... Aber Ethan hatte es ihr bestätigt- er nahm sie so wie sie war, ungeachtet dessen aus welcher Familie sie stammte. Und als sie das realisierte merkte sie wie ihr tatsächlich Tränen der Erleichterung kamen. Als er dann auch noch sagte Egal was passiert, ich beschütze dich, konnte sie dann gar nicht mehr anders als Tränen der Rührung und Erleichterung zu weinen. Dieser Unterton, mit dem er diese Worte sprach. So aufrichtig, so loyal, so gütig. So sehr hatte sich Phoebe all die Zeit nach einem Menschen gesehnt, der mal so mit ihr reden würde. Einen wahren Freund, jemandem bei dem sie sich nicht verstellen musste und genau die sein konnte die sie war, mit all ihren Schwächen und Stärken, die sie eben so hatte. Er strich ihr durch die Haare und sie genoss diese Berührung so sehr. "Jetzt heule ich dich ja schon wieder voll....", murmelte sie leise und sehr peinlich betreten, obwohl sie mittlerweile wusste dass Ethan das nichts ausmachte. "Aber ich war so lange einsam.... Ich hätte nicht gedacht dass jemand wieder mit so viel Aufrichtigkeit und Liebe in seiner Stimme zu mir sprechen würde.", fügte sie hinzu und schaute Ethan in die Augen. "Ich.... Ich kann das gar nicht in Worte fassen, aber....", sie seufzte. Für all diese freundschaftliche Liebe die sie Ethan gerade vermitteln wollte gab es doch gar keine Worte. Sofort schoss Phoebe ein Lied aus dem Musical Rebecca in den Kopf.... Genauer gesagt ein Teil des Refrains, der ihre Gefühle gerade ganz gut beschrieb.
Hilf mir durch die Nacht.
Gib auf mich Acht.
Lass mich nicht den Mut verliern.
Halt mich ganz fest,
wenn mir kalt ist im Dunkeln.
"Sagen wirs so... Ich bin unendlich froh dass ich es gewagt habe einen neuen Schritt zu gehen und als Lehrerin nach Hogwarts zurückzukehren. Sonst hätte ich dich nie kennengelernt... Und gerade wird mir wieder klar was für ein Verlust das wäre.", sprach sie liebevoll und wischte sich nun selber ein paar Tränen weg. Sie weinte, ja. Aber es war keine Trauer mehr, die sie beherrschte. Gerade war es einfach nur Freude und Glück.









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BeitragThema: Re: Der schwarze See   Sa Nov 26, 2016 9:20 am



Während Ethan, Phoebe so hielt, spürte er auf einmal wie sie zu zittern begann. Etwas besorgt blickte er sie an und da sah er die kleinen Tropfen. Winzige Tränen, die sich ihren Weg über ihre Wangen bahnten. Doch in ihrem Blick lag keine Trauer, sondern eine Freude, die Ethan nicht beschreiben konnte. Sie schien trotz ihrer Tränen von Erleichterung überflutet. „Jetzt heule ich dich ja schon wieder voll....“ Das waren ihre Worte und er lächelte sie an. Es machte ihm nichts aus und das wusste sie. Und so blickte er sie einfach nur glücklich an. Ihr nächster Satz ließ ihn nochmal aufhorchen und bei dem Wort Liebe begannen sich seine Gedanken im Kreis zu drehen. Konnte da mehr sein als Freundschaft? Er hatte diesen Gedankengang schon sehr oft verfolgt. Ist dieser Frage schon so oft nachgegangen. Doch die Antwort war ihm noch immer so unklar. Sie schien wie hinter einem dichten Nebel zu liegen. Dann sprach sie weiter und so lies er die Frage wie schon so oft ohne Antwort zurück. Und ihre nächsten Worte berührten sein Herz wie keine zuvor. Denn in ihnen war zu hören, zu spüren, wie viel er ihr bedeutete. Sie strich sich ein paar Tränen weg und Ethan lächelte sie liebevoll an. Dann nahm er seine linke Hand und nahm ihre Hand mit der sie sich die Tränen wegwischte in seine. Mit der rechten hingegen, strich er nun langsam und zart die letzten Tränen weg. Berührte ihre Wangen. „Ich bin auch froh, mich für ein Zurückkommen entschieden zu haben.“ Das es den selben Grund hatte, musste nicht ausgesprochen werden. Dann blickte er in ihre Augen und grinste sie an. „Wir sollten wirklich weitergehen. Sonst frieren wir hier noch fest und dann kann man uns als Statuen betrachten. Obwohl ich gar nicht mal so abgeneigt von dem Gedanken bin, diesen Moment einfach einzufrieren.“

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BeitragThema: Re: Der schwarze See   Mo Nov 28, 2016 10:37 pm



Colin grinste breit, als Raven überglücklich seinen Trick lobte. Doch dann stockte sie kurz und eine kleine Falte bildete sich auf seiner Stirn und sein Grinsen wurde kleiner. Was war ihr gerade in den Kopf geschossen? Doch da sprach sie schon weiter. Irgendetwas war mit ihrem Vater. War er tot? Oder hatte er sie einfach so verlassen? Ob das der Grund für ihr plötzliches Verstummen war? Die Gedanken über ihren Vater? Raven reagierte nun auf seine Antwort und so ließ er seine Gedanken, Gedanken sein und richtete seine Aufmerksamkeit auf die Ravenclaw. Sie sprach ihm ihr Beileid aus und er lächelte sie schwach an. Er spürte wie sie ihre Hand behutsam auf seine Schulter legte. Und er genoss es. Genoss die Nähe die sie ihm spendete. Die Geborgenheit, die ihm allein diese kleine Berührung zu spüren gab. Und dabei kannte er sie doch erst seit Kurzem. Er schloss seine Augen und genoss einfach den Moment. „Danke“, flüsterte er. Seine Stimme war sanft. Ruhig. Und in ihr lag ein Ton von wahrer, ernstgemeinter Dankbarkeit. Es war einfach anders als sonst. Seine Worten waren nicht nur oberflächlich. So wie schon so oft. Dienten nicht nur dazu, einen Abend und eine Nacht miteinander zu verbringen. Und so saßen sie da. Es vergingen ein paar Minuten, dann öffnete Colin seine Augen erneut. „Wir sollten wieder zurück ins Schloss gehen.“ Seine Hände waren schon ganz taub von der Kälte und auch ansonsten fror er. Er lächelte Raven an. Dann stand er auf. Nahm ihre Hand in seine. „Komm!“ Er grinste sie an und begann seinen Weg zurück zum Schloss. Sie begegneten Nicolas McCain dem Schulsprecher und Colin grinste ihn an: „Hey Nicolas!“ Sie kannten sich vom Quidditch. Nicht mehr und nicht weniger. Wenig später kamen ihnen zwei ihrer Professoren entgegen. Sie gingen sehr eng aneinander nebeneinander her. Colin musste innerlich den Kopf schütteln. Die beiden konnten doch nicht ernsthaft immer noch glauben, dass sie nur Freunde waren oder? Zwischen den beiden war eindeutig mehr. Aber sollten sie ruhig ihre wahre Liebe finden und für immer zusammen sein. Für Colin wäre das nichts. Das wusste er. Er brauchte seine Freiheiten. Er lief los und zog Raven mit sich. Dabei grinste er sie erfreut an. Seine Schritte wirbelten Schnee auf und als sie beim Schloss ankamen waren sie außer Puste. „Komm mit – ich muss dir was zeigen.“

→ 7.Stock / Astronomieturm

Angesprochen: Raven Reyes, Nicolas McCain
Erwähnt: Raven, Ravens Vater, Nicolas, Phoebe, Ethan

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Zuletzt von Colin O'Brien am Di Nov 29, 2016 2:36 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der schwarze See   Mo Nov 28, 2016 11:40 pm





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Und da war es wieder. Phoebes glockenhelles und sehr auffälliges Lachen, welches die Eigenschaft hatte einen sofort anzustecken. Wenn Phoebe lachte, lachte die Umgebung mit. Warum ließ sich nicht erklären, aber das war ein Fakt der sich schon oft genug bewießen hatte. Sie wusste nicht einmal warum sie so reagierte auf Ethans Bemerkung, aber gerade war sie einfach besonders ausgelassen. Sie wollte gerade einfach auch glücklich sein, vielleicht war das auch noch ein Faktor. "So schön es auch wäre, diesen Moment hier einzufrieren... Schade wäre es ja auch irgendwo. Dann könnten wir gar keine neuen Momente mehr gemeinsam erleben.", stellte sie noch fest und legte einen Arm um Ethan. "Und deswegen... Gehen wir weiter.", fasste sie noch zusammen und so ging sie weiter den See entlang, eng an Ethan gekuschelt. Da konnte man den Fakt, dass sie ziemlich fror, doch vernachlässigen. Bei dem Gedanken, dass man sie gerade garantiert für ein Paar halten könnte musste Phoebe kurz schmunzeln. Aber so eng an ihn gedrückt, Arm in Arm... Sie hatte auch noch ihren Kopf auf seiner Schulter gestützt. Liefen so nicht normalerweise nur Paare rum? Sie konnte momentan aber, zu ihrem Schrecken gar nicht einordnen was sie für Ethan empfand. Am Anfang waren sie gute Freunde... doch im Laufe dieses Jahres war daraus so viel mehr geworden. Lies sich das wirklich noch mit "Bester Freund" beschreiben? Ethan war ihr Halt, ihr Anker. Und mit Erschrecken musste Phoebe feststellen dass die letzte Person, der sie so bedingungslos vertraut hatte, Jonah gewesen war.










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BeitragThema: Re: Der schwarze See   Di Nov 29, 2016 3:50 pm

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Raven war sich nicht sicher wie lange ihre Hand auf seiner Schulter verharrt hatte aber sie spürte wie er sich zu entspannen schien. Sie lächelte ein wenig. Er war ein echt netter Kerl und er hatte es nicht verdient leiden zu müssen. Das hatte eigentlich keiner der gute Absichten hatte. Und Colin hatte bestimmt keine schlechten Absichten. Zumindest dachte sich Raven das. Er war ihr sympathisch und wirkte eher nett und rücksichtsvoll, also ein wenig genauso wie sie. Nur mit einem verdammten Unterschied. Er hatte bestimmt nicht seinen Bruder umgebracht falls er überhaupt einen hatte. Raven fiel auf das sie nicht wirklich viel über Colin wusste. Eigentlich fast nichts. Sie wusste zwar etwas über ihn, als Person aber, nicht von seiner Familie oder seiner Herkunft. Ist ja auch nicht so wichtig.

Die braunhaarige wurde jeher aus ihren Gedanken gerissen als Colin ihr ein einfaches Danke entgegen sprach. Aber dieses Danke wirkte irgendwie so viel mehr. Es wirkte so als würde er es wirklich ernst meinen. Es war kein daher gesprochenes Danke dafür steckte Zuviel Gefühl in seinen ausgesprochenem Wort. Die Slytherin nickte nur kurz.

Raven spürte wie der Grythindor plötzlich aufstand. Überrascht von der schnellen Bewegung kam Raven nicht mit und sah ihn erstaunt an. Als er dann auch noch ihre Hand nahm wurde ihr ein wenig warm ums Herz. Sie grinste jetzt ein wenig breiter als er sie mit sich zog während er in Richtung der Schule ging.

Raven lief neben Colin her zum Schloss zurück als sie Nicolas trafen. Raven konnte ihn nur kurz sehen doch als sie in seine Augen sah blieb sie daran hängen. Diese Augen!. Sie kamen ihr bekannt vor, sogar so als hätte sie diese gerade eben schon gesehen. Ein eigenartiges Gefühl machte sich in Raven platz und sie war verwirrt. Woher kamen ihr diese Augen so bekannt vor? Sie konnte nicht länger darüber nachdenken da sie schon an ihm vorbei waren. Doch diese Augen, diese Farbe und diese Ausstrahlung gingen ihr einfach nicht aus dem Kopf. Sie musste wissen wo sie diese Augen schon mal gesehen hatte. Ehe sie sich weiter darauf konzentrieren konnte kamen sie an den zwei Lehrern vorbei die anscheinend gerade ziemlich mit sich selbst beschäftigt waren. Da läuft doch was? die 17 Jährige Ravenclaw lachte leise. Die beiden waren irgendwie süß und sie konnte sich die beiden gut als Paar vorstellen. Mal schauen ob da was draus werden würde.
Raven sah wieder nach vorne und blickte dabei in Colins Gesicht. Er grinste sie an und dieses grinsen gab ihr ein so gutes Gefühl. Es tat gut mit jemanden etwas zu machen den sie mochte und wo es auch schien als würde er sie ebenfalls mögen.
Das Mädchen folgte dem Jungen und war interessiert was er ihr wohl zeigen würde.

--> 7. Stock | Astronomieturm

"Sometimes I hate the life I made



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BeitragThema: Re: Der schwarze See   So Dez 11, 2016 11:18 pm



Ethan stimmte in ihr Lachen ein. Und er war glücklich, weil sie glücklich war. Ihre Antwort auf seine Aussage war wahr. Es wäre wirklich schade nichts Neues mehr zu erleben. *hust* Hausaufgaben kontrollieren *hust* Und als sie sagte, dass sie deshalb weiter gehen sollten, lächelte er sie an und ging dann neben ihr weiter. Sie schmiegte sich an ihn und er genoss diese Nähe. Genoss die Wärme die ihr Körper ausstrahlte. Er fühlte sich wohl und geborgen. Er war beinahe wunschlos glücklich. Denn leicht nagten noch die Schatten, die im Verborgenen lauerten an ihm. Dass da draußen eine Gefahr war, die ihm und was noch viel schlimmer war Phoebe gefährlich werden könnte. Er schluckte bei dem Gedanken und zog Phoebe noch ein Stück näher zu sich. Nie würde er zulassen, dass ihr etwas geschieht. Nie. Und genau dass war wieder einer dieser Gedanken, die ihn dazu brachten ihren „Beste Freunde-Status“ zu überdenken. Zu hinterfragen. Denn würde er so über eine Beste Freundin denken? Nein – aber selbst wenn er sie liebte, sie hatte doch erst ihren Ehemann verloren. Sie war sicher noch nicht bereit für eine neue Liebe. Noch nicht. Und das schmerzte ihn, doch er würde warten. Warten bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist um ihr offen zu sagen, was er für sie empfand.

Angesprochen: Phoebe Beecroft
Erwähnt: Phoebe, Jonah

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