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 Der verbotene Wald

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Admin
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BeitragThema: Der verbotene Wald   So Mai 24, 2015 10:16 pm

Der Verbotene Wald ist für alle Hogwarts-Schüler tabu, obwohl er zum Schulgelände gehört. Es wimmelt dort von nicht ungefährlichen magischen Wesen. Außer relativ harmlosen Geschöpfen wie Einhörnern und Zentauren hausen dort beispielsweise auch menschenfressende Riesenspinnen. An diesen Ort darf sich wirklich kein minderjähriger aufhalten. Der Wald ist nicht umsonst VERBOTEN.
Böse Geschöpfe, wie Riesen, Spinnen (Riesenspinnen) und andere namenlose Gestalten treiben sich hier herum und man kann von Glück sprechen, hier wieder heil heraus zu kommen. Im Wald ist es übrigens immer Nachts, die Bäume sind so dicht gewachsen, das kein Licht durchkommt.
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Dark Lord
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BeitragThema: Re: Der verbotene Wald   Mi Jul 27, 2016 8:22 pm

Name:
Lord Voldemort ehem. Tom Vorlost Riddle
Alter:
71 Jahre
Geschlecht:
männlich
Gesinnung:
böse
Blutstatus:
Halbblut
Patronus:
/
Zauberstab:
Eibe | Phönixfeder | 13 1/2 Zoll | nicht biegsam | Bruder von Harry Potter's Zauberstab ||| Holunder | Thestralschwanzhaarkern | 15 Zoll | nicht biegsam | Elderstab
Besen:
/
Magische Fähigkeit:
Parselmund, Okklumentik, Legilimentik
Beruf:
Todesser-Anführer
Aussehen:
kahlköpfig, damals schwarze Haare, rote und damals braune Augen, großer, schlanker und knochiger Körperbau, dunkler / schwarzer Kleidungsstil
Charakter:
hinterlistig, böse, Einzelgänger, egoistisch, weiß nicht was Liebe ist, kaltherzig, kalt





Lord Voldemort
Er wusste, was er mit Melissa besprochen hatte. Er wusste, dass nur sie weiß, dass sie sich hier treffen wollten. Sie wollten besprechen, was sie als nächstes machen würden. Voldemort wusste ganz genau, dass sie entweder alleine kommen würde - wenn sie alleine im Schloss herumläuft - oder mit ihren Freunden kommen würde. Ihrem Anti Trio. Er war stolz auf seine Tochter, dass sie gut in der Schule war und trotzdem wurde sie damals zu seinem Überraschen nach Hufflepuff gesteckt. Allerdings wusste er genau, dies wäre eine bessere Deckung für sie. Besonders wenn niemand wissen sollte, dass Melissa Young die Tochter von ihm und Bellatrix war. Wofür hatten sie sie dann damals zu der Familie Young gegeben?
Voldemort rieb sich seinen kahlen Kopf und beobachtete seinen Knochenzauberstab in seiner Hand. Er musste es langsam schaffen Harry Potter zu töten und den Rest des Goldenen Trios auch. Doch dafür musste er weitere Hogwartsschüler entführen und töten. Er hatte keine andere Wahl. Die roten Augen des dunklen Lords leuchteten im Schatten der Bäume im verbotenen Wald. Er fing an zu lächeln als er gequälte Schreie hörte und das Betteln des Schülers, den er in der Nacht entführt und in den Wald bringen lassen hatte. Augendverdrehend drehte er sich um, ging die paar Meter zu dem dunkelbraunhaarigen Jungen mit hellblauen Augen. Mit einem verhassten Blick starrte Voldemort den Gryffindor-Schüler an und grinst leicht.
"Warum könnt ihr Gryffindors niemals Ruhe geben?", fragte er ihn und der Junge sah ihn an. Es war Jason McMillan, Sechstklässler. "Dann verratet mir, warum ich hier bin und was Ihr mit mir vorhabt", sagte Jason ängstlich und zappelte leicht rum, um seine Hände aus den unsichtbaren Fesseln hinter seinem Rücken zu befreien. Dies erkannte Voldemort allerdings und zückte seinen Zauberstab. "Crucio!", rief er und Jason hörte auf mit dem Zappeln, fing an vor Schmerzen zu schreien und schüttelte seinen Kopf, um den Cruciatus-Fluch von sich zu schütteln - vergeblich. Damit niemand mehr von dem Schreien hörte, sprach er den Silencio-Zauberspruch aus und Jason verstummte, bewegte sich aber immer noch so.
Genervt ging der Todesser-Anführer wieder weg und blieb etwas weiter vor dem Rand des verbotenen Waldes stehen und beobachtete das Schloss und Hagrids Hütte. Dort ging das Licht an und ein Schatten bewegte sich in dem kleinen Häuschen - es war hundertprozentig Rubeus Hagrid. 'Dieser unfähige Halbriese sollte schon lange in Askaban sitzen!', fluchte Voldemort und seine roten Augen verwandelten sich zu schlitzen. Die Sonne ging immer weiter auf und er merkte förmlich wie das Schloss lebendiger wurde.
"Eure Lordschaft, mein Herr. Der Junge hört noch immer nicht auf zu zappeln und ich finde, wir sollten die Schüler nicht foltern, sondern gleich töten", sagte eine Stimme hinter Lord Voldemort, weshalb er sich daraufhin umdrehte und in die Augen von Wurmschwanz, Peter Pettigrew, blickte. "Wage es ja nicht mir zu sagen was wir zu tun haben Wurmschwanz!", fauchte er finster und böse. "Ich habe aber einen besseren Auftrag für dich. Sag meiner Tochter Melissa, sie soll mit ihrem Trio hier in den verbotenen Wald gehen und mich treffen. Wir haben etwas zu besprechen." Peter verbeugte sich tief und verschwand halb rückwärts wieder in den Wald und von einer Sekunde auf die andere war er wieder eine Ratte und lief aus dem Wald hinaus und zum Schloss - zu Melissa und später wieder zu seinem 'Besitzer' Ron Weasley.
Voldemort jedoch nahm Peter Pettigrews Vorschlag an, ging mit langsamen Schritten zu Jason McMillan und richtete wieder seinen Zauberstab auf den Gryffindor-Schüler, der noch immer wehrlos unter dem Cruciatus-Fluch litt. Er tat Voldemort kein bisschen leid, er feierte es viel mehr.
Nachdem er in Harry Potters vierten Schuljahr wieder zurückkamm, war er stärker geworden als je zuvor und dass hatte er eben diesen zu verdanken. Er musste ja unbedingt das Trimagische Turnier gewinnen und Cedric Diggory mitschleppen. 'Der arme, arme Junge. Da hat Hufflepuff einen guten Schüler verloren. Ach wie schade', dachte er sich bei den Gedanken an das Jahr, an dem er wieder auferstand.
Und genau das Schicksal, was Cedric Diggory widerfahren ist, würde nun Jason erleiden. Noch immer hatte Voldemort seinen Zauberstab auf ihn gerichtet und kurz atmete er durch. Er musste es tun und er liebte es. "Avada Kedavra!"


Angesprochen: Jason McMillan (NPC), Peter Pettigrew
Erwähnt: zu viele
Standort: kurz hinter dem Anfang des Waldes
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BeitragThema: Re: Der verbotene Wald   Mo Apr 03, 2017 7:21 pm

Zeitsprung
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The King
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BeitragThema: Re: Der verbotene Wald   So Jun 25, 2017 12:09 am

Mörder!

• This man is dead •


Kain Callahan



• A little damage done •
---> Die peitschende Weide
Der Zustand in dem Kain sich aktuell befand war.... unheimlich, zumindest für Außenstehende. Alles an ihm wirkte so unglaublich gefühlskalt und emotionslos. Ja, er hielt Elisabeths Hand und strich ihr auch immer wieder über den Handrücken. Dennoch unterschied es sich von dem Morgen des Tages, als Kain sie auf solch eine romantische Art und Weise gefragt hatte ob sie nicht zum Ball gehen wollten. Von Kain, dem Romantiker, war rein gar nichts mehr übrig in diesem Moment. Seine Gedanken galten allein der Begegnung mit dem dunklen Lord und dem Schicksal des ehemaligen Zaubertrankmeisters. Die Art wie Melissa mit ihm spielte... natürlich konnte man sich auf eine herrliche Art und Weise an dem Gesichtsausdruck des Zaubertranklehrers erfreuen. All die Panik, die Verzweiflung, die inzischen schon zu einer Art Resignation umgeschlagen war... Kain müsste lügen, würde er behaupten dass ihn das nicht mit einer Art Freude erfüllte. Und dennoch gefiel ihm die Art wie Melissa damit umging nicht. Es hatte persönliche Gründe... Melissa erinnerte einfach stark an Bellatrix in diesen Momenten. Und Bellatrix.. die erinnerte ihn stark an seine Mutter. Und sein Verhältnis mit ihr war alles andere als gut. Elizabeth Black... Er verachtete diesen Wahnsinn und die Unberechenbarkeit von ihr. Und Melissa zeigte genau das. Wahnsinn. Kain verarbeitete diese Situation anders, indem er ins absolute Gegenteil schlug. Eine unglaubliche, innere Ruhe und eine Emotionslosigkeit, die keinerlei Zweifel zuließ. Oh ja... kain war auf das Kommende gefasst. "Wir sind da.", sprach er mit fester Stimme, hauptsächlich um Scott zu informieren. Er wusste durchaus wie er sein Opfer psychologisch fertigmachen konnte, ohne um ihn herumzuspringen wie eine kichernde Sabberhexe. Sie waren da... Diese Info reichte und Scott würde selber dafür sorgen dass er durch die Hölle ging. Da brauchte es nicht einmal einen Crucio für. Kain war angespannt und auf alles gefasst. Die Begegnung mit dem dunklen Lord war immer etwas besonderes. Für ihn eine Gelegenheit sich zu beweisen und seinen Vater endlich stolz zu machen.

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Master of Desaster
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BeitragThema: Re: Der verbotene Wald   Di Jun 27, 2017 5:54 pm



← Die peitschende Weide

Das leichte Streichen von Kains Fingern über ihre Hand. Das Klopfen ihres Herz gegen ihre Brust. In ihrer anderen Hand die Jacke des ehemaligen Professors. Mehr spürte Elisabeth in diesem Moment nicht von der materiellen Welt. Das erste beruhigte sie und gab ihr Mut. Das zweite führte ihr ihre Aufregung vor Auge. Und das dritte – ja das zeigte ihr, warum sie gerade da war. Warum sie hier stand, hier ging. Sie war auserwählt genau wie Kain und Melissa. Sie alle drei waren hierzu bestimmt. Jetzt würden sie wieder vor den dunklen Lord treten. Elisabeth atmete tief ein und aus. Ein kleines Wölkchen bildete sich vor ihrem Mund und zeigte erneut, wie kalt es eigentlich war. Doch sie spürte die Kälte nicht. Ihr Körper war taub und doch zugleich von Adrenalin durchspült. Sie wirkte kalt und stolz und sie versuchte alle Gedanken in Richtung Angst oder Unbehagen aus ihrem Kopf zu verbannen. Nie durfte so ein Gedanke in ihrem Kopf erscheinen, in der Gegenwart des dunklen Lords. Sie wusste nur zu gut, wie leicht man in den Kopf eines anderen eindringen konnte und sich jede erdenkliche Information herausholen konnte. So oft hatte sie es schon getan. Und so gingen sie und blieben dann stehen. Eine Lichtung. Ob es die gleiche war, wie am Vormittag war nicht ersichtlich, doch sie waren am Ziel. Die kalte Aura hier schien dunkler den je und wäre sie nicht auf so etwas vorbereitet gewesen, wäre sie vielleicht kurz zurück gezuckt. Doch so blieb sie standhaft und blickte in die Schatten während neben ihr Kains Stimme durch die eisige Kälte des Waldes schallt. Und kurz tauchte ein leichtes Grinsen auf ihren Lippen auf. Ja, wir sind da...

Angesprochen: /
Erwähnt: Kain, Voldemort, Melissa, Scott

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Rebell
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Charakter
Name/Alter/Blutstatus:
Haus/Jahrgang/Positionen:
Magische Fähigkeiten/Patronus:

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BeitragThema: Re: Der verbotene Wald   Di Jul 11, 2017 10:44 pm

Name:
Melissa Young (Lestrange/Riddle)
Alter:
16 Jahre
Geschlecht:
weiblich
Gesinnung:
böse
Blutstatus:
Halbblut
Patronus:
Schlange
Zauberstab:
Wallnuss | Phönixfeder | 13"
Besen:
Feuerblitz
Magische Fähigkeit:
Parselmund, Animagus (Schlange)
Beruf:
Schülerin Hufflepuff | DuellierClub, Schülerzeitung
Aussehen:
lange, braune Haare, dunkelbraune Augen, große, schlanke, weibliche Figur
Charakter:
selbstbewusst, beschützerisch, gute Beobachterin, böse, stur, ehrlich, sehr fies





Melissa Young
cf: Die peitschende Weide

Melissa ging einfach nur neben ihren Freunden her. Freute sich schon auf das Treffen mit dem Dunklen Lord - mit ihrem Vater. Sie war stolz auf sich. Sie waren für diese Aufgabe auserwählt. Sie waren die Auserwählten. Die, die alle Pläne sofort wussten und als Schüler gut getarnt waren. Die, die als feste Gruppe agierten und sehr nah an den Dunklen Lord konnten. Es machte sogar Spaß diese Aufgaben zu erledigen. Und Melissa wusste selber, dass sie einen gewissen Wahnsinn geerbt bekommen hatte. Den Wahnsinn, denn ihre leibliche Mutter besaß, wurde ihr vererbt. Das war somit das nervigste daran, die Tochter des mächtigsten Schwarzmagiers und einer verrückten Schwarzmagierin zu sein. Manchmal wurde sie deswegen schräg angeguckt von ihren Freunden. Aber das war für sie schon normal. Was sollte sie daran so stören? Ihr war es schon länger egal.

Nun lief sie immer noch mit ihren Freunden den Weg entlang, mit Scott Edmonds im Schlepptau. Langsam kamen sie zum verbotenen Wald und es wurde kälter. Melissa zog ihre Jacke enger zusammen und kreuzte ihre Arme vor ihrem Oberkörper. Als Kain und Elisabeth stehen blieben, blieb auch sie stehen. Sie waren angekommen. Angekommen an ihrem Ziel. Melissa war aufgeregt. Was nun auf sie zukommen mag, konnte sie nicht sagen. Alles was sich hier im verbotenen Wald passieren mag, ist immer spontan. Man wusste nie was geschah. Es war wie Lotto spielen. Man wusste nie was am Ende rauskommt. Es war ein Glücksspiel. Genauso wie jetzt. Es war einfach ein Glückspiel. Irgendwo aus einer Ecke hörte sie Gemurmel. Entweder war es ihr Vater oder es war irgendetwas anderes und sie täuschte sich. "Wann meint ihr, kommt er?", fragte sie und setzte sich auf einen umgestürzten Baum, um nicht zu lange stehen zu müssen.


Angesprochen: Beth, Kain
Erwähnt: Voldi, Scott, Beth, Kain, Bellatrix
Standort: peitschende Weide
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Trunkenbold
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» Galleonen : 37
BeitragThema: Re: Der verbotene Wald   Mi Jul 12, 2017 6:47 pm

Name:
Scott Edmonds
Alter:
49 Jahre
Geschlecht:
männlich
Gesinnung:
neutral, Richtung böse
Blutstatus:
Reinblut
Patronus:
Tiger
Zauberstab:
Eibe | Phönixfeder | 13 Zoll | nicht biegsam
Besen:
Feuerblitz
Magische Fähigkeit:
Genie
Beruf:
Zaubertränke-Lehrer, Stellvertretender Schulleiter
Aussehen:
recht lange, braune bis dunkelbraune Haare + Bart, dunkelbraune Augen, normalgroß (1,78m), schlank, muskulös, hohe Wangenknochen, altmodischer und stylischer Kleidungsstil, Tattoos
Charakter:
freundlich, hilfsbereit, humorvoll, nicht immer ernstzunehmender Mann, verrückt, dreht manchmal durch, kontaktfreudig, fasst aber nicht sofort Vertrauen, beim ausrasten: nicht ansprechbar bzw. nicht zu beruhigen, manchmal dumm, stolz, selbstbewusst, hinterlistig, böse







Prof. Scott Edmonds
Er hatte Angst und das merkte man. Er selber merkte es. Am liebsten wäre er jetzt aufgestanden, hätte sich losgerissen und wäre weggerannt. Doch er konnte nicht. Er konnte sich nicht wehren, wollte sich auch irgendwie nicht wehren. Es war, als wäre er innerlich zwiegespalten. Einerseits wollte er sich in Sicherheit bringen. Andererseits wusste er, dass das nichts bringen und er trotzdem draufgehen würde. Naja, es wäre quasi eine Zwickmühle, aus der Scott niemals rauskommen würde - das wusste er auf jeden Fall. Deswegen würde seine Angst auch nie vergehen - egal wohin er sich retten könnte. Er wäre immer auf der Hut und hätte immer Angst, dass man ihn finden würde. Das war halt sein Schicksal. Und einem Schicksal etwas vorspielen oder gar aus dem Weg gehen, ist nie so wirklich gut. Nach ein paar Mal hin und her überlegen, ließ es von dem Gedanken los. Es würde doch eh nichts bringen. Es wäre einfach sinnlos.

Da er nichts gegen die Taten der drei Schüler tat, ließ er sich einfach mitschleifen. Wehrte sich nicht. Tat einfach nichts. Scott Edmonds ließ einfach alles über sich ergehen. Es dauerte bis sie zum Verbotenen Wald kamen. Der Temperaturunterschied zwischen außerhalb und innerhalb des Waldes war groß. Aber zum Glück war Scott etwas dicker als normal angezogen und fror deswegen nicht. Er hasste den Wald, er hasste die Kälte, er hasste die Dunkelheit. Er war noch nie in dem Wald gewesen, auch wenn er es damals als Schüler hätte machen können. Doch dafür war er einfach ein viel zu guter Genie gewesen - beziehungsweise ist es immernoch. Der Professor schluckte schwer als Kain sagte, sie seien nun da. Er wollte nicht, dass es schon vorbei war. Er wollte weiterleben. Wollte abhauen. Wollte einfach verschwinden. Die Entscheidung, die er vor wenigen Augenblicken gemacht hatte, wollte er wieder zurückziehen, doch es gab kein Entkommen mehr. Noch schlimmer wurde es, als Melissa sich zu Wort meldete und fragte, wann er - höchstwahrscheinlich war damit Voldemort gemeint - kommen würde. Scotts Nackenhaare stellten sich auf. Es war unmöglich. Es war nur ein Traum. Es war nicht Wirklichkeit. Er wird nicht dem echten Voldemort begegnen. Niemals. Es ist nicht möglich. Er wollte nicht. Er wollte abhauen. Einfach verschwinden. Einfach apparieren. Einfach nicht mehr da sein.


Angesprochen: //
Erwähnt: Voldemort, Kain, Melissa, Elisabeth
Standort: aufm Boden
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