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 Das Büro von Professor Beecroft

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Streber
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BeitragThema: Das Büro von Professor Beecroft   Sa Aug 13, 2016 7:32 pm


Das Büro von Professor Beecroft ist erstaunlich modern, für einen Raum in Hogwarts und in hellen Farben gestalt. Es ist von der Möbelwahl her auch sehr inspiriert bei den Muggel, was an Phoebes Vorliebe für deren Wohnstil liegt. Es besteht aus einem Schlafbereich, der aus einem sehr großen Doppelbett, einem geräumigen Kleiderschrank besteht. Ein wichtiges Möbelstück für Phoebe ist ein Klavier der Firma Steinway, welches so verzaubert ist, dass es von selber spielen kann- Phoebe braucht sich nur ein Lied wünschen. Zusätzlich steht hier auch noch ein ganz normaler CD-Player, sowie ein ein kleines Regal mit CDs, die sehr intensiv genutzt werden. Hinten rechts im Schlafbereich ist eine Tür, welche zum Arbeitsbereich führt, indem mehrere Regale mit den verschiedensten Büchern(von Muggelromanen bis Sachbücher zu allen möglichen Themen der Magiewelt) sind, sowie ein weiteres, etwas kleineres Regal mit sämtlichen Themen zum Thema Verwandlung. Da ihre Regale längst nicht mehr genug Platz für all ihre Bücher bieten, sind auch auf dem Boden mehrere Stapel, die teilweise schon gefährlich hoch sind und somit umkippgefährdet, sollte man irgendwie rankommen.
Zusätzlich befindet sich hier auch ein großer, geräumiger und etwas älter aussender Schreibtisch mit unzähligen Schubladen, in denen Platz für Kram ist den keiner bracht, sowie Pergament und Schreibfedern. Diese Schubladen sind minimal chaotisch- wer darin etwas bestimmtes sucht sollte sich besser ein paar Stunden Zeit nehmen.
An der Wand über ihrem Schreibtisch befindet sich eine Fotowand, teilweise mit unbeweglichen, aber auch mit beweglichen Bildern. Auf dem Schreibtisch selber ist nochmal ein eingerahmtes, bewegliches Foto von ihrer Tochter von ihrem 4. Geburtstag, auf dem sie gerade ein Geschenk auspackt.
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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Mo Sep 12, 2016 11:37 am

---> Große Halle

Völlig entkräftet schloss Phoebe die Tür zu ihrem Büro, nachdem sie Ethan reingelassen hatte und lies sich erschöpft auf ihr Bett fallen. Ihr wurde ein wenig schwindelig und sie hielt sich den Kopf. Eigentlich fühlte sie sich gerade wieder zurückversetzt in die Zeit, unmittelbar nach dem Mord an Jonah und Rachel. Es war wieder eine Person ermordet worden, die sie kannte... jemand, für dessen Schutz sie eigentlich verantwortlich war. Ein 17 jähriger, der sein ganzes Leben noch vor sich hatte. "Es darf nicht sein dass.... dass...", ihre Stimme brach. "dass Eltern den Tod ihres Kindes erleben..., murmelte sie und schloss die Augen. Minerva hatte ihr schon erzählt dass vereinzelt Schüler tot aufgefunden wurden in den letzten Jahren, seit der Rückkehr von Voldemort. Sie hatte es einfach verdrängt, bis zum heutigen Tag... "Ich hätte.... Ich hätte ihn beschützen müssen, Ethan! Er war ein Schüler meines Hauses...", brachte sie noch hervor. Hatte sie nicht eigentlich verhindern wollten, dass noch andere Familien das selbe Schicksal erlitten wie sie? War es nicht das, was sie sich geschworen hatte, nachdem sie wieder angefangen hatte als Aurorin zu arbeiten?

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Phoebe Beecroft...:
 
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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Mo Sep 12, 2016 5:54 pm



← Große Halle

Ethan ging langsam in das Büro von Phoebe. Der erste Eindruck überraschte ihn ein wenig. Er hatte noch nie ein so helles und freundliches Zimmer in Hogwarts gesehen. Die Wände strahlten das Sonnenlicht zurück, welches schwach aber doch deutlich durch das Fenster schien und beleuchteten den Raum. Ein Klavier und auch ein Bett füllten diesen, so wie auch ein CD-Player. Allgemein hatte dieser Raum recht viel mit einem Muggelzuhause gemeinsam, doch genau das fand er auch so entspannend. Er war noch ziemlich beeindruckt von dem Zimmer als sich Phoebe auf ihr Bett fallen ließ und begann ihm von ihren Sorgen zu erzählen. Sie hatte recht, es muss schrecklich für Eltern sein ihr Kind zu verlieren, doch sie war sicher nicht schuld! Langsam ließ er sich an ihrer Bettkante nieder. „Du trägst keine Schuld.“ Er strich ihr beruhigend durch die Haare. „Du darfst, dich davon nicht zu Boden schmettern lassen. Du musst versuchen stehen zu bleiben. Die anderen Schüler brauchen dich.“ Er lächelte sie an und nahm ihre Hand in seine.

Angesprochen: Phoebe Beecroft
Erwähnt: Phoebe
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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Mo Sep 12, 2016 6:33 pm

Phoebe

Phoebe konnte ihre Fassade nicht länger halten. Als Ethan so lieb auf sie einredete, ihr durch die Haare strich und ihre Hand hielt, konnte sie nicht anders und fing an zu weinen. Erst waren es vereinzelte Schluchzer, die sich dann aber immer mehr zu einem Weinen erweiterten. Sie lehnte sich an Ethans Schulter und weinte einfach... und das tat einfach so unglaublich gut. Phoebe war ein emotionaler Mensch, die ihre Gefühle schnell zeigte und eigentlich nie ein Geheimnis daraus machte, wie es ihr gerade ging. Jedoch konnte sie in ihrem Beruf nicht einfach weinen, wenn ihr danach war. Vor den Schülern musste sie Haltung wahren, egal was kam. Umso wichtiger war es, Freunde zu haben, vor denen sie ihre Gefühle zeigen durfte. Ihr Blick fiel auf das Bild ihrer Tochter, welches über ihrem Schreibtisch hing.
Jason.... Er war ein so unglaublich lieber Schüler gewesen. Hilfsbereit, sehr schüchtern... Vom Charakter her hatte er sie eigentlich immer ein wenig an Estelle erinnert. Ihm waren seine Noten sehr wichtig gewesen. Er hatte außerdem immer erzählt dass er eine kleine Schwester hätte, die vermutlich ebenfalls magische Kräfte hat. 7 ist sie wohl momentan...
Wie würden Jasons Eltern das nur aufnehmen? Wie machte man Muggeln klar dass ihr Sohn von dem bösartigsten Magier, der je existiert hat, kaltblütig ermordet wurde? Phoebe wusste es nicht und sie war auch unglaublich froh, dass es nicht ihre Aufgabe war, dies zu tun. Sie würde es nicht übers Herz bringen, diesen Brief zu schreiben.
"Ja... Die... Die anderen Schüler... Was ist wenn... wenn noch mehr passiert? Wenn noch mehr Unschuldige sterben müssen? Es sind doch... Es sind doch nur Kinder! Nur... Kinder...", brachte sie unter ihren Schluchzern hervor.

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Mo Sep 12, 2016 9:15 pm



Ethan legte seinen Arm um seine Kollegin, die sich schluchzend an ihn lehnte. „Alles wird gut. Vertraue mir.“ Mit sanfter Stimme versuchte er sie zu beruhigen. Sie zitterte und er umarmte sie. Zeigte ihr, dass er für sie da ist. Als sie unter Tränen noch einmal ihre Sorgen aussprach blickte er sie an. „Dann werden wir uns wehren. Außerdem ist Hogwarts so ziemlich der sicherste Ort auf der Welt und voll mit guten Hexen und Zauberern. Wir können ja Minerva bitten, ein paar zusätzliche Wachen aufzustellen. Und außerdem hat sie eh schon zu Vorsicht aufgerufen und den Schülern befohlen nicht mehr alleine durch die Gänge zu gehen. Also so leicht kann nichts mehr passieren.“ Er lächelte sie an. „Und außerdem wissen wir nicht ob Jason tot ist. Vielleicht lebt er noch.“ Wobei es schlimmere Dinge als den Tod gibt, fügte er in Gedanken hinzu. Folter oder den Tod eines geliebten Menschen. Beides Dinge die schmerzhafter sind als der Tod.

Angesprochen: Phoebe Beecroft
Erwähnt: Phoebe, Jason, Minerva
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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Di Sep 13, 2016 2:53 pm

Phoebe

Wie gut weinen tat, wusste Phoebe schon lange. Sie war keine, die ihre Trauer versteckt hatte, nachdem ihr Mann und ihre Tochter verstorben war. Sie hatte wochenlang danach einfach nur geweint. Es gab viele, die ihre Emotionalität nicht verstanden, aber so war sie nunmal eben. Und Phoebe hatte auch gar nicht vor ihre Persönlichkeit zu ändern. Ethan war hier wie ein Anker, der verhinderte dass die Strömung der Trauer und des Hasses sie mitriss in eine unendlich scheinende Verzweiflung. "Danke...", murmelte sie daher und drückte Ethan noch enger an sich. Langsam versiegten die Tränen und sie war auch endlich wieder etwas klarer im Kopf. "Wir werden unsere Schüler schützen...", sagte sie schon mit deutlich festerer Stimme. "Wir... Wir können nicht zulassen dass weitere Familien ihre Kinder verlieren. Nicht hier... in Hogwarts.", und da war es wieder. Den Schwur den sie einst sich selber geleistet hatte. Die Todesser und Voldemort... Sie durften einfach nicht mehr sein und sich das Recht nehmen andere zu morden, nur weil ihre Eltern keine magischen Kräfte haben. Ethans Worte waren unglaublich aufmunternd. Sie wusste dass jedes Wort, was er sagte stimmte und das stimmte sie zuversichtlich. Auch wenn sie zugeben musste, dass sie nicht glauben konnte dass der schüchterne Gryffindor noch am Leben war. Sie schaute wieder auf das Foto von Rachel, wo sie ein Kuschelpferd auspackte, welches sogar durch ihr Zimmer galoppieren konnte, wenn man auf das Ohr drückte. Es war ihr vierter Geburtstag gewesen... Sie hatte in dem Moment, wo das Foto entstand, fröhlich in die Kamera gelacht und ihr Pferd bestaunt. Wie für Zaubererfotos eben üblich, bewegte sich das Bild.
Phoebe entwich ein melancholisches Lächeln. Nein... Sie konnte nicht mehr zulassen dass Kinder starben.

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Di Sep 13, 2016 9:24 pm

Der Post hat genau 100 Wörter - YAY! :D



Ethan nickte bei Phoebes Worten und er hörte an ihrer Stimme, dass sie sich langsam aber sicher wieder beruhigte. Er kannte die Gefühlsausbrüche seiner Kollegin, doch sie störten ihn nicht. Sie war nun einmal ein emotionaler Mensch. Und das war in Ordnung. Als sie erneut einen Punkt im Zimmer fixierte folgte er ihrem Blick und erkannte ein bewegliches Bild, mit einem Mädchen darauf. Die Kleine war hübsch: Sie hatte braune Haare und ihre blaue Augen strahlten vor Freude. Wer sie wohl war? Diese Frage beschäftigte ihn und so sprach er die Hauslehrerin von Gryffindor an: „Wer ist das kleine Mädchen?“

Angesprochen: Phoebe Beecroft
Erwähnt: Phoebe, Rachel (indirekt)
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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Mi Sep 14, 2016 8:05 am

Phoebe

Die Frage, wer denn das kleine Mädchen eigentlich war... Sie schluckte. Hatte sie Ethan wirklich noch nie von ihrer Tochter erzählt? Nein... ihr fiel auf, dass er nicht einmal ihr Büro davor betreten hatte. Sie wollte Ethan die Wahrheit erzählen, schließlich war er ihr bester Freund... oder? Nein. Bester Freund.
Sie lächelte, denn mit Rachel waren auch unglaublich viele glückliche Erinnerungen verbunden. Und diese wollte sie immer im Herzen behalten. Sie seufzte und lehnte sich an Ethan. Seine Stütze konnte sie jetzt sicher brauchen, daher tastete sie wieder nach seiner Hand. "Ihr Name war Rachel... Rachel Beecroft.", begann sie schließlich und schloss die Augen.
"Liebling, du solltest heute nicht arbeiten gehen... Du könntest ernsthaft krank sein!", redete Jonah auf seine Frau ein. Diese schüttelte den Kopf und grinste. "Nein... Ernsthaft krank bin ich nicht. Auch wenn heute mein letzter Arbeitstag für eine Weile sein wird.", meinte sie und musste bei dem verwirrten Gesicht von Jonah auflachen, bevor sie ihn schließlich aufklärte...
"Sie... Sie ist nur 5 Jahre alt geworden.", fuhr sie fort. Sie konnte nicht mehr weinen, aber es fiel ihr nicht gerade leicht darüber zu reden. Es gab nicht viele Leute, denen sie es wirklich erzählt hatte. Es gab ihre Freunde und ehemaligen Kollegen aus der Aurorenzentrale, die damals genau in dem Moment eintrafen als der Todesfluch Rachel getroffen hatte. Sie hatte ihnen nie Vorwürfe gemacht, weil Rachel noch leben könnte, wären sie ein wenig früher gekommen. Ihr Hass galt alleine ihrer Schwester, die das alles zu verantworten hatte. Sie war ihrer Tante Bellatrix sehr ähnlich. Wahnsinnig... Verrückt... Nahezu besessen von den Idealen Voldemorts. Ihr Lieblingszauber: Der Sectumsempra, ein Fluch, der einfach nirgendwo gelistet war. Es war Phoebe schleierhaft wo sie diesen gelernt hatte.
Sie musste wieder schlucken... Man konnte sich seine Familie nicht aussuchen. Und dieser Fall zeigte wieder, wie fatal das sein konnte. Elizabeth hatte es schon immer genossen, anderen Schmerzen zu bereiten. Doch ein viel schöneres Gefühl war es vermutlich für sie, ihrer eigenen Schwester Schmerzen zu bereiten. Der Todesfluch hätte sie treffen sollen, das wusste Phoebe. Doch aufgrund ihrer Verletzungen hatte sie einfach... verfehlt und es hatte ihre Tochter getroffen, die sich weinend hinter einer Säule versteckt hatte. Und Elizabeth war vermutlich sogar glücklich darüber, denn der Tod eines geliebten Menschen war doch so viel schmerzhafter als sein eigener Tod. Elizabeth hatte das sicher gewusst.

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Do Sep 15, 2016 9:46 pm



Allein bei der Erwähnung des Namens musste Ethan schlucken. Nein, wieso war? Und als dann auch noch das Alter Phoebes Mund verließ, fehlten ihm jegliche Worte. 5 Jahre... Er umarmte Phoebe und drückte sie ganz fest an sich. So etwas konnte man doch nicht immer als Geheimnis mit sich herumschleppen. Diese Belastung! Seine Vergangenheit war schon schlimm gewesen und als sein Freund gestorben war, wusste er nicht wie er seine Rache zügeln sollte, doch der Verlust der eigenen Tochter musste einfach unvorstellbar schmerzhaft sein. Deshalb traf sie das Verschwinden und Sterben der Schüler so. Sie wusste wie es sich für Eltern anfühlt ein Kind zu verlieren. Doch genau bei diesem Gedanken schoss ihm eine neue Frage in den Kopf: „Wo ist der Vater?“ Es musste ja einen Mann geben, der der Vater war. Irgendjemanden. Außer....Nein, dass hätte sie nicht überstanden. Nicht seine Phoebe. Der emotionalste Mensch den er kannte. Nein niemals. Doch wo sollte er sonst sein? Er hätte doch Phoebe nie verlassen. Nicht diese wundervolle Person. Nicht diesen Menschen den man sobald man ihn kennt einfach mögen muss. Deshalb sagte er mit leiser gefühlvoller Stimme: „Er ist bei Rachel, hab ich recht?“

Angesprochen: Phoebe Beecroft
Erwähnt: Phoebe, Rachel, Jonah (indirekt)
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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Fr Sep 16, 2016 12:56 pm

Phoebe
Ach Ethan.... wie viel Glück sie nur hatte, mit diesem wundervollen Menschen befreundet zu sein. Er war wieder, der sie nun stützte. Es war, als hätte sie eine riesige Last gerade abgegeben. Nein.... Abgegeben traf es nicht richtig. Der Verlust ihrer Tochter und ihres Mannes schmerzte noch immer, aber nun wirkte es so, als würde sie diese Last gemeinsam mit Ethan tragen. Und dieses Gefühl tat unglaublich gut.
Sie konnte nicht leugnen, dass seine Umarmung ihr unglaublich gut tat. Sie wäre sonst sicher ein weiteres mal in Tränen ausgebrochen. Eigentlich stand sie wieder kurz davor, besonders als Ethan nun auch nach Jonah fragte. Er war bei Rachel... ja. Zu gerne würde sie wissen, ob es ein Leben nach dem Tod gab. War Jonah irgendwo da oben und behütete ihren gemeinsamen Engel? Ihre kleine Rachel?
Sie schluckte und schloss die Augen. Momentan hatte sie nur die Kraft für ein leichtes Nicken, welches Ethans Frage aber mit einem eindeutigen "ja" beantworten sollte. Sie legte ihren Kopf auf die Schulter ihres besten Freundes.
6 Jahre war es nun schon her... Nur 2 Wochen nach ihrem 5. Geburtstag musste ihre Tochter sterben, aufgrund der Laune einer fanatischen Todesserin die auch noch die Tante der Kleinen gewesen war... Weil die Eltern der Kleinen als Auroren tätig waren. Mehr Gründe für ihren Tod gab es nicht.
Nun rinnte doch wieder eine Träne ihre Wange runter. Sie wollte doch nicht weinen... aber bei Ethan hatte sie immer das Gefühl, dass es ihr bei ihm erlaubt war, ihre Gefühle auch zu zeigen. Sie drückte sich an Ethan und schwieg. Sie wusste nicht, was sie gerade sagen sollte.

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Do Okt 06, 2016 6:42 pm



Als sie auf seine Frage hin nickte, schluckte er und drückte sie an sich. Als er einen kleinen nassen Tropfen auf seinem Gewand spürte, blickte er zu ihr hinunter. Und tatsächlich – ein paar Tränen bahnten sich ihren Weg ihre Wangen hinunter. Er ließ sie sanft los. Vorsichtig strich er ihr eine Träne weg und lächelte sie an. „Weißt du eigentlich, dass du selbst mit Tränen gut aussiehst?“ Er strich ihr über ihre Haare. „Es steht nicht jedem.“ Er blickte ihr in ihre leicht rötlichen Augen und lächelte. Und er nahm ihre Hand in seine. Gefühlvoll. Vorsichtig. Denn er wusste, dass sie ihn brauchte. Denn auch eine Glasfigur würde jemanden brauchen der sie hält, damit sie nicht auf den Boden fällt und zerschellt. Und Ethan war Phoebes Stütze, die sie davor bewahrte am Leben zu zerbrechen.

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   So Okt 09, 2016 8:37 am

Phoebe
Phoebe genoss die Umarmung sehr und drückte sich selber an Ethan. Genau das brauchte sie jetzt... Eine Umarmung. Jemand, der ihr so sagte, dass er für sie da war. 6 Jahre lang hatte sie in ziemlicher Einseimkeit gelebt, ohne einen besten Freund der ihr in solchen Momenten zur Seite stand. "Ach Ethan...", meinte sie. Noch immer liefen einige Tränen über ihre Wangen, aber sie fühlte sich nicht mehr als würde sie in ein schwarzes Loch der Trauer und Erinnerungen fallen.
Als Ethan schließlich sogar meinte, sie würde selbst mit Tränen gut aussehen, konnte sie gar nicht mehr anders als lächeln. "Du Charmeur du...", scherzte sie. Phoebe musste auch ehrlich zugeben dass sie seine Berührung, die darauf folgte unglaublich genoss. Als er ihr über die Wange strich, um eine Träne wegzuwischen... War das wirklich eine Gänsehaut, die sie da gerade bekam? Aber sie war sich ziemlich sicher dass sie gerade leicht rot geworden war.
"Danke.", sprach sie schließlich das in einem Wort aus, was man auch in einen Roman packen könnte. Aber sie wollte einfach Danke sagen... Einfach dafür dass er für sie da war, in Situationen wie diesen.

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   So Okt 09, 2016 10:08 pm



Ethan lächelte. Er lächelte weil sie ihn anlächelte. Wegen ihren Worten. Wegen Phoebe. Sie war einfach ein toller Mensch und er konnte sich glücklich schätzen sie zu kennen. Ihr „Danke“ ließ sein Herz höher schlagen und sein Lächeln wurde so sanft, wie die weiche Tatze eines Kätzchens. „Hast du eigentlich schon jemanden für den Weihnachtsball?“ Ein leichtes verschmitzten Grinsen huschte über seine Lippen. Ja er hätte sie gerne als seine Begleitung, nur ob sie tatsächlich  noch niemanden hatte? Er war sich nicht sicher. Er hoffte auf eine Verneinung. Sie war einfach sein Stern und er würde sie gerne an seiner Seite leuchten sehen.

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Di Okt 11, 2016 1:29 pm





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Man konnte zu diesem Moment sagen, was man wollte. Aber hier passierte etwas in Phoebe, was in Zukunft ihr ganzes Leben positiv beeinflussen sollte. Sie selber merkte das aber gar nicht so wirklich, zumindest noch nicht in diesem Moment. Aber Ethans Lächeln sorgte dafür, dass sie, zumindest für diesen Zeitpunkt, ihren Kummer vergessen konnte und so nun auch entgültig die Tränen aufhörten.
Dann fragte er sie auch noch, ob sie schon jemanden für den Weihnachtsball hatte. Daran hatte sie gar nicht gedacht, dass sie auch eine Begleitung bräuchte... Ethan wollte sie doch nicht etwa fragen, oder? Das wäre natürlich wundervoll. "Ähm... Nein... Warum?", fragte sie daher aufgeregt wie ein Teenager. So fühlte sie sich zumindest gerade. Es wäre einfach wirklich unglaublich mit Ethan hinzugehen.









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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Fr Okt 14, 2016 11:10 pm



Der Hauslehrer von Hufflepuff, hörte wie aufgeregt Phoebe war und so nahm er ihre Hand in seine. „Es ist so. Ich habe auch noch niemanden und ich wollte dich fragen, ob du als meine Begleitung mitkommen möchtest?“ Er war auch etwas nervös, doch dann lächelte er. Dabei blitzten seine weißen Zähne leicht zwischen seinen Lippen hindurch und verliehen seinem Lächeln einen leicht verschmitzten Ausdruck. Ihm stand dieser Ausdruck. Es verlieh ihm eine sehr sympathische ja sogar charmante Ausstrahlung. Seine graublauen Augen strahlten pure Hoffnung aus und in seinem Inneren stand nur ein Wunsch. Jetzt ein ja aus dem Mund von seiner Kollegin zu vernehmen. Das wollte er mehr als alles andere.

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