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 Das Büro von Professor Beecroft

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Streber
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BeitragThema: Das Büro von Professor Beecroft   Sa Aug 13, 2016 7:32 pm

das Eingangsposting lautete :


Das Büro von Professor Beecroft ist erstaunlich modern, für einen Raum in Hogwarts und in hellen Farben gestalt. Es ist von der Möbelwahl her auch sehr inspiriert bei den Muggel, was an Phoebes Vorliebe für deren Wohnstil liegt. Es besteht aus einem Schlafbereich, der aus einem sehr großen Doppelbett, einem geräumigen Kleiderschrank besteht. Ein wichtiges Möbelstück für Phoebe ist ein Klavier der Firma Steinway, welches so verzaubert ist, dass es von selber spielen kann- Phoebe braucht sich nur ein Lied wünschen. Zusätzlich steht hier auch noch ein ganz normaler CD-Player, sowie ein ein kleines Regal mit CDs, die sehr intensiv genutzt werden. Hinten rechts im Schlafbereich ist eine Tür, welche zum Arbeitsbereich führt, indem mehrere Regale mit den verschiedensten Büchern(von Muggelromanen bis Sachbücher zu allen möglichen Themen der Magiewelt) sind, sowie ein weiteres, etwas kleineres Regal mit sämtlichen Themen zum Thema Verwandlung. Da ihre Regale längst nicht mehr genug Platz für all ihre Bücher bieten, sind auch auf dem Boden mehrere Stapel, die teilweise schon gefährlich hoch sind und somit umkippgefährdet, sollte man irgendwie rankommen.
Zusätzlich befindet sich hier auch ein großer, geräumiger und etwas älter aussender Schreibtisch mit unzähligen Schubladen, in denen Platz für Kram ist den keiner bracht, sowie Pergament und Schreibfedern. Diese Schubladen sind minimal chaotisch- wer darin etwas bestimmtes sucht sollte sich besser ein paar Stunden Zeit nehmen.
An der Wand über ihrem Schreibtisch befindet sich eine Fotowand, teilweise mit unbeweglichen, aber auch mit beweglichen Bildern. Auf dem Schreibtisch selber ist nochmal ein eingerahmtes, bewegliches Foto von ihrer Tochter von ihrem 4. Geburtstag, auf dem sie gerade ein Geschenk auspackt.
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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Sa Okt 15, 2016 6:51 pm





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Phoebe strich sanft über Ethans Hand, als er ihre nahm. Es fühlte sich so gut an, dass sie wieder breit lächeln musste. Und dann stellte er die alles entscheidende Frage und Phoebe konnte nicht anders als fröhlich zu lachen und ihm um den Hals zu fallen. "Ich dachte schon, du fragst nie! Natürlich will ich mit dir zum Ball gehen!" ,antwortet sie überglücklich. In Gedanken träumte Phoebe schon von dem Winterball. Er würde einfach fantastisch werden, das wusste sie einfach. Und mit Ethan an ihrer Seite würde der Ball unglaublich werden. Ethan hatte sie so lieb gefragt.... Schon lange hatte sie solche lieben Worte nicht mehr aus dem Mund eines Mannes gehört. Es war wieder einer dieser Momente, in denen Phoebe einfach wieder klar wurde, wie gut Ethan ihr tat. Pltzlich hatte sie eine Idee und sie löste sich aus der Umarmung. "Wie wäre es... wenn wir schon ein wenig üben?" ,fragte sie lächelnd und schaute auf ihr selbstspielendes Klavier. In ihrer Begeisterung wartete sie Ethans Antwort schon gar nicht mehr ab. "Die Klavierversion von Skyfall bitte!", sprach sie laut und ihr Klavier hörte und fing an zu spielen.









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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   So Okt 16, 2016 10:26 pm



Ethan wäre fast nach hinten gekippt bei Phoebes stürmischer Umarmung. Er grinste breit und seine Augen funkelnden wie tausend Sterne. Als sie sich von ihm löste und ihn fragte ob sie nicht vielleicht schon etwas üben wollen, wollte der Leiter des DanceClubs gerade zustimmen, doch da hatte Phoebe schon ihrem Klavier befohlen die Klaviersonate von Skyfall zu spielen. Es war ein schönes Lied und perfekt geeignet für einen langsamen Walzer. So stand der Zauberkunstlehrer auf, verbeugte ich kurz vor seiner Kollegin und hielt ihr die Hand hin: „Madame, würden sie mit mir einen Tanz wagen?“ Seine Gentlemanseite schlug sich gekonnt durch und er wurde zu einem Kavalier höchsten Grades.

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Mo Okt 17, 2016 2:51 pm





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Das Klavier war das einzige Erbstück der Blacks, an denen sie hing, denn sie brauchte nur ein Lied zu nennen und schon wurde es gespielt. Die Legende besagte dass der Geist eines großen Musikers(man munkelt sogar davon dass es niemand anderes als der Geist von Mozart persönlich war) sich in diesem Klavier niedergelassen hat, um seiner größten Leidenschaft, der Musik auf ewig nachgehen zu können. Was an der Magie des Klaviers wirklich dran war wusste keiner so Recht, was Phoebe aber auch ziemlich egal war. Intressant war aber dass es nur auf sie hörte. Wenn jemand anderes um ein Lied bat funktionierte das nie.
Aber nun legte es los... Skyfall. Perfekt für einen langsamen Walzer. Und die Interpretation des Klaviers war unglaublich gefühlvoll und hatte was sehr romantisches. Als Ethan sie so unglaublich charmant fragte konnte sie nicht anders als breit grinsen. Sie machte einen leichten Knicks. "Mit größtem Vergnügen, Sir.", meinte sie lachend. Phoebe mochte diese charmante Seite von Ethan sehr. Er war ein wahrer Gentleman, was sie sehr schätzte. Wenn man das nämlich zum Beispiel mit Scott verglich... Der benahm sich oft einfach unmöglich.
Sie wurde sicher ein wenig rot als Ethan seine Hand auf ihren Rücken legte und sie eng an sich drückte. Natürlich... Beim langsamen Walzer war der enge Körperkontakt wichtig. Wie bei eigentlich allen Standarttänzen. Und Phoebe genoss es.... Ethan war ein großartiger Tänzer. Er führte sie sanft, aber deutlich, so dass sie auch wusste was sie tun musste. Wieder merkte sie, wie gut sie eigentlich harmonierten, in allem was sie taten. Zwischen ihnen war was besonderes, das war ihr schon seid einer Weile klar. Nur was, konnte sie in diesem Moment einfach noch nicht sagen.









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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Sa Okt 22, 2016 12:51 am



Ethan beobachtete jede kleinste Bewegung von Phoebe als sie sich verbeugte und es zauberte ein Lächeln auf seine Lippen. Als sie ihre Hand in seine legte, legte er seinen Arm auf ihren Rücken und zog sie etwas näher zu sich. Immerhin wollten sie einen langsamen Walzer tanzen. Und dann tanzten sie. Und wie. Phoebe war wie eine Feder in seinen Händen. Ja, er konnte fast sagen, dass er noch nie so gut mit jemandem beim Tanzen harmoniert hatte. Die Luft knisterte und versetzte den Raum in eine unglaubliche Stimmung. Und im Hintergrund spielte Skyfall. Sie waren so in diesem Tanzgefühl gefangen, dass sie zuerst gar nicht bemerkten, dass die Musik nicht mehr spielte. Ihre Augen waren auf die des jeweils anderen gerichtet und sie vergaßen die Welt um sie herum. Ertranken in den Augen des jeweils anderen. Genossen das Gefühl der Nähe. Und so tanzen sie noch lange, bevor sie das Verschwinden der Musik erkannten. Langsam lösten sie sich voneinander, beide etwas widerwillig, aber schlussendlich zur Gänze. Ethan lächelte Phoebe an. Ihm war heiß, und das obwohl Winter war. „Was hältst du von einem Spaziergang?“, fragte er seine Kollegin in einem sanften Tonfall.

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Sa Okt 22, 2016 11:57 pm





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Vergessen war die Welt um sie herum. Vergessen war die Tatsache dass sie grad in ihrem Büro waren, vergessen war die Tatsache dass Musik im Hintergrund lief. Der Tanz war nur Nebensache- was gerade zählte war Ethan. Und nichts anderes.
Man redet in Kitschromanen immer von diesen Momenten, an denen die Zeit still zu stehen scheint. Phoebe hatte seit ihrer letzten Ehe vergessen dass solche Momente wirklich existieren konnten. Dieser Tanz zeigte es ihr aber wieder- Es war ein Moment für die Ewigkeit, in dem man seine komplette Umwelt ausblendete.
Ethans blaue Augen strahlten so eine Wärme aus, sie konnte das gar nicht so wirklich beschreiben. Sie konnte den ganzen Tanz lang nur in seine Augen schauen, darin versinken und lächeln. Die Erinnerung die die Brünette sonst quälten waren für eine Zeit lang ausgeblendet und Phoebe war in der Lage aufrichtig glücklich zu sein, ohne dass ein dunkler Schatten der Vergangenheit das Glück trübte.
Mit großem Bedauern musste sie nun erkennen dass die Musik schon lange gestoppt hatte. Es war Ethan, der sich nun widerwillig von sich löste, doch die Magie des Tanzes war nicht verflogen. Ihr war ziemlich heiß trotz des Winters und sie kam aus dem Lächeln nicht mehr raus. Es waren keine Worte notwendig um sich gegenseitig zu sagen, was für ein toller Moment das gerade war. Ein Lächeln genügte völlig.
Als Ethan sie fragte ob sie spazieren gehen wollen, nickte sie. "Sehr gerne.", meinte sie und glaubte vor Glück gerade überzukochen, immernoch beschwingt von dem Tanz. Sie wollte sich gerade ihre Winterjacke vom Kleiderhaken holen, doch da hatte Ethan die schon in der Hand und hielt sie ihr hin, wie ein wahrer Gentleman. "Du bist wirklich ein Gentleman.", meinte sie daher und bedankte sich natürlich noch. Als er ihr dann noch die Tür aufhielt, war sie völlig hin und weg. Schon durch diese kleinen Gesten zeigte sich was für ein lieber Mensch Ethan doch war.
----> Schwarzer See









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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Mi Okt 26, 2016 11:10 pm



Ethan kam aus dem Strahlen nicht mehr heraus. Das Gefühl des Tanzens war noch immer in ihm. Es flatterte und wärmte ihn. Zeigte ihm wie glücklich man sein konnte. Auf seinen Vorschlag reagierte Phoebe positiv und wollte gerade zu ihrer Jacke greifen, doch Ethan war schneller. Geschickt erreichte er vor ihr die Jacke und hielt sie ihr gentlemanlike hin. Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm und langsam zog er ihr die Jacke über ihre Schultern und als sie sich bedanke, grinste er. „Stets zu Diensten.“ Auch er schlüpfte in seine Winterjacke und ging dann zur Tür. Er öffnete diese und machte eine galante Handbewegung: „Madame.“ Dabei nickte er Phoebe mit einem Lächeln leicht zu und nachdem diese nun das Zimmer verlassen hatte, folgte er ihr und schloss dann hinter ihnen die Tür.

→ Der schwarze See

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Fr Feb 03, 2017 10:37 pm





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----> Am schwarzen See
Auf seinen letzten Kommentar reagierte Phoebe mit lautem Gelächter. Es war jedes mal eine neue, sehr scherzhafte Diskussion, in der sie eben mal ausnahmsweise nicht einer Meinung waren. Denn natürlich hielt jeder zu seinem Haus. "In deinen Träumen, Schatz... in deinen Träumen.", entgegnete sie auf seine Bemerkung und grinste breit. Dass sie ihn gerade Schatz genannt hatte... Das hatte sie gar nicht gemerkt in ihrem Übermut.
Sie genoss die Wärme, die sie überkam als sie ihre kleine Lehrerwohnung betraten, die im Grunde genommen nicht mehr als ein ausgebautes Büro war. Sie hatte diese Wohnung trotzdem sehr lieb gewonnen, wie generell ihr ganzes Leben in Hogwarts. Sie seufzte also auf und machte den Reißverschluss ihrer Jacke auf. Sie wollte sie sich auch von den Schultern streifen, als Ethan von hinten an sie herantrat und ihr die Jacke von den Schultern streifte. Phoebe lächelte und konnte aber nur den Kopf schütteln. "Du bist wirklich ein Gentleman, Ethan..." , setzte sie an und wollte eigentlich noch mehr sagen, jedoch konnte sie ein Gähnen nicht mehr unterdrücken. Frische Luft machte bekanntlich müde. Und Phoebe war schon heute Morgen nicht die fitteste gewesen, daher ließ sie sich auf ihr Sofa fallen und deutete Ethan an das selbe zu tun. "Wie findest du es hier eigentlich? Du bist jetzt der erste der mein Büro betritt... würde mich daher mal intressieren wiedu es hier so findest.", fragte sie vorsichtig und lehnte sich an seine Schulter. Ethan gab ihr eine solche Geborgenheit, dass sie endlich in der Lage war ihre Erschöpfung zuzulassen. So saßen sie aber einfach zusammen da, eng aneinander gekuschelt, auf ihrem Sofa. Es war kein Gespräch nötig, sie genossen die Stille und die Nähe des jeweils anderen. Dass ihr dann irgendwann die Augen zufielen.... Das merkte sie nicht. Aber zum ersten mal seit einer langen Zeit war sie in der Lage ohne Albträume zu schlafen, woran Ethan sicher nicht ganz unschuldig war.









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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Sa Feb 04, 2017 12:52 am



Der schwarze See ←

Phoebe reagierte mit einer belustigten Antwort, die ihn kurz erstarren lies. Schatz... Dieses Wort fand einen Weg in ihn, der in ihm wieder all diese Gefühle, die er hegte, wachrüttelte. Samt den Hoffnungen. Empfand sie doch was für ihn? War da für sie auch mehr wie Freundschaft? In ihm wurden die Schmetterlinge wieder aktiv und versuchten sich gegenseitig im Looping-Fliegen zu besiegen. Mit seinen Gedanken ganz bei diesem einem Wort folgte Ethan Phoebe in ihr Büro und half ihr dort dann sofort aus der Jacke, woraufhin Phoebe ihm ein Lächeln schenkte, welches er sofort erwiderte. Dann musste sie gähnen, was auch in Ethan den gewohnten Reflex auslöste und auch ihm ein Gähnen entlockte. Seine Kollegin lies sich auf ein Sofa fallen und deutete ihm sich zu setzen. Natürlich kam er diesem Angebot nach. Sie fragte ihn, wie er es denn hier so finde. In ihrem Büro. Denn er war der erste. Er war tatsächlich der erste, den sie hier in ihr Büro gelassen hatte. Er spürte wie sich Phoebe an seine Schulter lehnte und begann sich zu entspannen. Und dann als er ihr antworten wollte, war sie schon eingeschlafen. Ihr ruhiger Atem ging regelmäßig und Ethan beobachtete wie sich ihr Brustkorb langsam hob und senkte. Es beruhigte ihn. Die Stille um sie herum beruhigte ihn. Sie saßen eine zeit lang so da und Ethan war nur damit beschäftigt Phoebe zu beobachten. Ihr zuzusehen beim Schlafen. Auf einmal bewegte sich Phoebe und rutschte dabei von seiner Schulter nach unten. Sie lehnte nun mehr an dem Sofa als an ihm, doch das war nicht das was seine Aufmerksamkeit auf sich zog. Denn ihr Shirt war ein Stück nach oben gerutscht und hatte den Blick auf etwas freigegeben. Eine Narbe. Sie kreuzte Phoebes Oberkörper schräg. Ethan schluckte. Wer oder was auch immer ihr das angetan hatte, wollte sie sicher nicht nur kitzeln. Das war ein Mordversuch. Aber wer sollte so was tun? Seine Gedanken begannen sich im Kreis zu drehen und versuchten irgendwie eine Erklärung für diese Art an Verletzung zu finden. Doch er fand keine. Kein ihm bekannter Spruch bewirkte solch eine Narbe. Er lehnte sich wieder zurück und wieder verging etwas Zeit. Er würde Phoebe später darauf ansprechen, doch jetzt sollte sie in Ruhe schlafen. Und er würde versuchen, sich ebenfalls zu beruhigen, zu entspannen. Und so legte er den Kopf in den Nacken und blickte an die weiße Decke. So schön und hell. Dieser Raum hatte etwas besonderes. Er blickte wieder zu Phoebe. Beobachtete wie ihr ein paar Haare in das Gesicht fielen, wie ihr Atem ihren Mund verließ und dann frische Luft ihren Weg wieder hineinfand. Und ohne dass er es bewusst merkte, näherte er sich ihren Lippen. Vorsichtig strich er ihr ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht, blickte sie liebevoll an und dann küsste er sie. Es war ein sanfter Kuss. Kein langer, aber einer voller Gefühl. Er spürte ihre zarten Lippen auf seinen. Roch genau den Duft ihrer Haare. Spürte die Wärme ihres Körpers, näher als je zuvor. Und dann – löste er sich wieder von ihr. Zögernd und vorsichtig zugleich. Und die Frage was wäre wenn, was wäre wenn sie doch nichts für ihn empfand, verdrängte er ganz ganz weit nach hinten....

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Di Feb 07, 2017 10:58 pm





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Phoebe träumte. Und zum ersten mal seit langem war es kein Albtraum. Seit Jahren verfolgten sie die Bilder ihrer Vergangenheit, eines grausamer als das andere. Schlaflose Nächte waren keine Seltenheit, aber statt Phoebe sich erhohlte flüchtete sie sich in die Arbeit, die ihr doch so viel Spaß machte. Die Konsequenz war jedoch eine stetige Erschöpfung die sie umgab.
Doch nun.... es war anders. Statt Bildern des Horrors und dem Hilfeschrei ihrer Tochter stand sie auf einer Wiese, auf der Flieder wuchs. Ihre Lieblingsblumen. Und er war da.... Ethan. Das schönste Geschenk was das Schicksal ihr hätte machen können. War er sich eigentlich bewusst was er schon alles für sie getan hat? Wie wichtig er in dieser so kurzen Zeit für sie geworden war? Sie konnte es nicht in Worte fassen und würde es auch sicher niemals können, um ihm das deutlich zu machen.
Es passierte nicht wirklich viel. Es war doch gerade diese Ruhe und Geborgenheit, die Phoebe so gut tat. Ethan umarmte sie, war für sie da.... Das, wonach sie sich immer gesehnt hatte. Es änderte sich erst was als er sanft ihre Wange streichelte. Zärtlich. Vorsichtig. Und unglaublich liebevoll. Und dann beugte er sich zu ihr hinunter und legte seine Lippen auf die ihren. Und noch seltsamer war... Phoebe genoss es. Erwiederte es. Gab sich ihm hin. Der Kuss dauerte nicht lang, aber er war voller Gefühl gewesen. Eine tiefe Verbundenheit zwischen den Beiden, die einfach nicht in Worte zu fassen war.
Phoebe öffnete die Augen. Sie war nicht auf einer Fliederwiese sondern in ihrem Büro. Auf dem Sofa. Angelehnt an Ethan. Die Brünette brauchte eine Weile um zu verstehen. Das hatte sich so echt angefühlt... Gerade der Kuss. So unglaublich real. Aber moment. Träumte sie wirklich davon wie sie Ethan küsste? Bzw. er sie? Verrückt. Das durfte er niemals erfahren.... das war doch peinlich. Schließlich war er ihr bester Freund.
Sie gähnte und blinzelte ein paar mal, blieb aber so liegen. Von dieser Geborgenheit wollte sie sich nicht lösen. "Mensch.... Wie lange habe ich geschlafen?", fragte sie noch mit verschlafener Stimme. Es hatte ihr definitiv gut getan, das merkte sie. Keine Albträume... ein wundervolles Gefühl. Unbewusst kuschelte sie sich noch ein wenig an Ethan. "Du hättest mich auch wecken können... Ich war sicher nicht sehr bequem.", fügte sie noch hinzu, lächelte aber.









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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Mi März 01, 2017 10:35 am



Ethan war leicht beunruhigt, als Phoebes Augenlider sich bewegten. Hatte er sie jetzt geweckt? Hatte sie seinen Kuss bemerkt? Er hoffte irgendwie das nicht. Er hatte kein Recht dazu sie zu küssen und doch hatte er es getan. Verdammt. Das Gefühl in ihm war unbeschreiblich und doch durfte er es nicht nach draußen lassen. Die kleinen Schmetterlinge in ihm durften nicht nach außen dringen. Auf einmal gähnte Phoebe und blinzelte ihn an. "Mensch.... Wie lange habe ich geschlafen?" Er lächelte sie an. „Circa eine Stunde.“ Er spürte wie sie sich leicht an ihn kuschelte und zog unbewusst die Luft ein. Sie war ihm... so nah. Dann wandte sie sich erneut an ihn. "Du hättest mich auch wecken können... Ich war sicher nicht sehr bequem." Sie lächelte und er lächelte zurück. Ihre Sorge, dass er es unbequem gehabt haben könnte... Irgendwie niedlich. Dabei war doch sie schräg an ihn gelehnt eingeschlafen. Sie war die, die die Ruhe benötigte. Und außerdem hatte er es genossen. Ihre Nähe. Das Gefühl ihr die Stütze zu sein. Ihr etwas Gutes zu tun. „Keine Sorge. Es war eigentlich recht bequem.“ Kurz blickte er sich im Raum um. „Ich sollte dann vielleicht lieber wieder gehen.“ Wollte er fliehen? Wollte er gerade tatsächlich vor der Situation fliehen? „Ich muss noch einige Arbeiten ansehen.“ Er wollte tatsächlich fliehen. Vorsichtig half er ihr sich aufzusetzen und stand dann auf. „Wir sehen uns später.“ Er lächelte noch einmal und wandte sich dann zur Tür. Ohne an seinen Mantel zu denken öffnete er die Tür, grinste Phoebe noch einmal an und schloss diese dann wieder hinter sich. Er musste jetzt nachdenken. Alleine. Ohne dass der Grund seines Gedankenchaos dabei war...

→ Ethans Arbeitszimmer

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Fr März 03, 2017 9:44 pm





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Überrascht schaute Phoebe Ethan an, als dieser meinte dass sie tatsächlich nur eine Stunde geschlafen hätte. Sie fühlte sich gerade so erholt wie schon lange nicht mehr. Das war... verrückt. Einfach nur verrückt. "Eine Stunde nur?", brachte sie also erstaunt hervor und schmunzelte. Eine Stunde... absolut verrückt. Wenn Ethans Nähe so einen Schlaf bewirkte, dann sollte sie ihn einmal nachts.... Eh... Nein. Nein. Einfach nein. Das klang schon so falsch.
Phoebe schaute Ethan an und hob die Augenbraue. Langsam schälte sie sich auch aus der innigen Kuschelposition, so dass sie nurnoch neben ihm saß. Auch wenn das natürlich verdammt schade war. "Bequem?", fragte sie verwundert. War das wirklich bequem gewesen, wie sie da an ihm gehangen hatte? Aber wenn er meinte...
Gehen. Sie biss sich auf die Lippen. Wollte sie wirklich dass er ging? Nein! Aber sie sagte nichts... Schließlich konnte Ethan nicht die ganze Zeit bei ihr sein. Ethan war ihr bester Freund und als solcher immer für sie da, wenn sie Hilfe brauchte. Aber er war eben das. Ihr bester Freund. Und Arbeiten ansehen.... Das war ne gute Idee. So würde sie vielleicht dem Gefühlschaos ein wenig entkommen, was sich in ihr aufbraute. "Gut... Dann.... Bis später!", meinte sie und lächelte, als sich Ethan nochmal umdrehte und grinste. Arbeiten korrigieren. Genau. Das würde sie jetzt machen. Sie stand auf, betrat das Arbeitszimmer und fischte aus einer der zahlreichen, überfüllten Schubladen eine Reihe Aufsätze der 6. Klasse. Thema? Ein Säugetier in ein anderes Säugetier verwandeln und wieder zurück. Die würde sie jetzt korrigieren und bewerten.... Wirklich Lust hatte sie ja nicht, aber auch das gehörte einfach zum Lehrersein dazu. Aber Musik. Die konnte sie ja währenddessen hören. Also rief sie dem Klavier im Wohnzimmer zu: "Spiel mir mal ein wenig Skyfall...." Dann setzte sie sich an den ersten Aufsatz. Ruby Hawking... Das wäre sicher ein schonender Einstieg.









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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Mo Apr 03, 2017 7:24 pm

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Mo Apr 03, 2017 10:03 pm



" Oh, you can't hear me cry. See my dreams all die. I felt like I couldn't breath"
Postanzahl
erwähnt
#4
Phoebe
angesprochen
sonstiges
-
Schwarze leicht gelockte Haare fielen der Zauberin immer wieder ins Gesicht und störten sie beim gehen. Mit einem Suchenden Blick durchsuchte sie die Gänge von Hogwarts nach einem bestimmten Zimmer. Immer wieder hinterließ Yennefer Duftwolken von bitterer Stachelbeere und süßem Flieder. Einen Duft den sie ständig trug und der immer stets frisch und nicht abgetragen oder verblasst roch. Sie war den Kompletten Vormittag damit beschäftigt gewesen sich in ihrem Zimmer einzurichten. Es war zwar von anfang an schon ganz schön und gemütlich aber entsprach einfach nicht den Vorstellungen der Professorin. Professorin... Wie das klingt. Ich mein ich wurde immer nur Yennefer oder Miss Ashton genannt aber Professor Ashton. Nein ich glaub damit wird ich mich vorerst nicht anfreunden können. verärgert strich sie sich die nun mittlerweile lästig gewordene Haarsträhne hinters Ohr und konzentrierte sich wieder auf das was sie hier tat. Sie suchte etwas. Oder viel eher, jemanden.
Die Schritte der Zauberin wurden langsamer, zögerlicher. Unsicher setzte sie einen Fuß vor den anderen. Das ist es. Yennefer blieb vor einer Türe stehen. Sie wirkte wie alle anderen und doch anders. Yennefer wusste das sie hier war. Sie konnte es fast spüren. Sie kannten sich schließlich schon so lange und nach einer Ewigkeit würden sie sich wieder sehen. Soll ich wirklich ? Zögerlich hob die Schwarzhaarige die Hand, setzte zu einem Klopfen an aber stockte. Ihre Hand berührte lautlos die Türe. Selten war es der fall das Yennefer so aus dem Gleichgewicht kam mit ihren Emotionen. Zu gern wollte sie klopfen. Wollte ihre beste Freundin nach einer Ewigkeit wieder sehen. Aber irgendwie war der Gedanke daran das sie nun einfach klopfen würde und Phoebe aufmachen würde. Es war einfach so einfach. So simple. Und doch war es für Yen eine große Überwindung. Sie fasste sich mit der anderen Hand unruhig an ihre Kette und spürte wie diese leicht vibrierte und anfing zu leuchten. Das tat sie immer wenn Yennefer Emotionen zu ließ oder eben Magie anwandte. Aber in dem Fall waren es ihre unkontrollierten Gefühle die sie nicht zurückhalten konnte. Sie war hin und her gerissen und überfordert von dem was ihr Kopf ihr sagte und ihr Herz ihr erzählte. Ihr Kopf befahl ihr sich einfach umzudrehen. Phoebe würde sie schon sicherlich irgendwann bemerken und zu ihr kommen. Aber ihr Herz, und auf das hörte sie weniger in den letzten Jahren sagte ihr sie solle klopfen. Und ihr Magen ? Ihr Magen verdrehte sich einfach und sorgte das Yen von dem ganzen Gefühls hin und her schlecht wurde. Sie stützte sich leicht an der Türe an um tief durchzuatmen und erstmal wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Sie war überrascht von sich selber wie sie doch einfach die Fassung verlor.
Als sich die Nebelwolken aus ihrem Kopf verzogen hatten und sie wieder klar denken konnte hatte sie immer noch keinen Entschluss gefasst. Ihre Hand rutschte an der Türe ein wenig nach unten, nicht um zu klopfen. Sondern um sie leise von der Türe zu nehmen. Sie wollte nicht das Phoebe wusste das sie da stand. Eigentlich sollte sie sich ja jetzt umdrehen und gehen aber aus ihr unerklärlichen Gründen konnte sie das nicht. Ihr Körper gehorchte ihr nicht. Sie stand einfach da und starrte die Türe an. Sie wirkte auch irgendwie neben sich getreten nicht wirklich in der Realität angekommen. Abwesend nahm sie die Hand von der Türe und hielt ihre Kette weiterhin fest umschlossen.  
You caused my heart to bleed and you still owe me a reason


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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   Sa Apr 08, 2017 3:21 pm

Phoebe war heute nicht sie selber. Also.... emotional war sie ja schon immer gewesen. Aber normalerweise war das Schularbeiten korrigieren immer etwas, mit dem sie sich hervorragend ablenken konnte. Doch.... heute war irgendwie der Wurm drin. Ruby Hawking war noch einfach gewesen... Ein paar wenige Ungenauigkeiten. Also einfach einige wenige Belange, die man noch hätte etwas mehr ausformulieren können. Einen kleinen Denkfehler hatte sie drin, den Phoebe angestrichen und am Rand des Pergaments nochmal geduldig erklärt hatte. Aber um Himmels Willen, das war ganz klar noch ein Ohnegleichen. Anders konnte man das doch gar nicht bewerten- dazu war der Aufsatz viel zu gut. Was zu verbessern gab es doch schließlich immer.
Andere Sechstklässler waren dagegen... schwieriger. Enrico Notarianni zum Beispiel. Meine Güte... der war... Sie war seine Aufsätze ja wahrlich gewohnt. Und jedesmal wenn sie dachte dasss es nicht schlimmer werden könnte.... Wurde es schlimmer. Phoebe seufzte. Dieser Junge war etwas Besonderes in sämtlichen Belangen. Er führte intressante Gedankengänge auf, aber man merkte eben dass er sich nicht so sehr mit der Thematik auseinander gesetzt hatte.... Eigentlich hatte er sich überhaupt nicht damit beschäftigt. Was Enrico da machte war seine Kreativität zu nutzen um sich irgendwas auszudenken was vielleicht stimmen könnte. Und dieses mal hatte er wirklich danebengelegen... Dementsprechend weh tat es ihr als sie das M unter den Aufsatz schreiben mussten.
Kain Callahan... Sie mochte den Jungen nicht. Sie wusste dass sie das nicht durfte.... Abneigungen gegen Schüler. Aber Kain war genau das was ihre Eltern damals an Kindern wollten. Phoebe sollte so werden. Ihr kleiner Scott hätte so werden sollen, hätten die Drachenpocken ihn damals nicht umgebracht als er gerade einmal 2 Jahre alt gewesen war. 2 Jahre.... Es war einfach nur furchtbar. Aber gut.... Irgendwie war Kain sicher mit ihr verwandt. So wie Draco es auch war- der Vorzeigemalfoy war nämlich ihr Cousin. Ob er das wusste? Hoffentlich nicht. Aber Kain musste sie „leider“ ein Ohnegleichen geben, denn der Aufsatz war brilliant.
Phoebes Gedanken begannen wieder abzuschweifen. An ihre Vergangenheit... Schließlich war sie heute mit Ereignissen konfrontiert worden, die sie dazu zwangen ihre Geschichte wieder aufzurollen. Da war zum einen Ethan, der sie immer wieder daran erinnerte, wie schön das Leben doch eigentlich war- denn das war es. Das Leben war ein Geschenk und Leute, die es sich zur Aufgabe machten die Leben anderer zu beenden... es war abscheulich. Doch das Leben konnte auch grausam sein. Besonders wenn es einem diejenigen nahm, die einem alles bedeuteten. Jonah... Rachel.... Yen. Letztere war... besonders. Vom Charakter her waren Yen und Phoebe grundverschieden. Es ging eigentlich überhaupt nicht unterschiedlicher. Doch... Es hatte sich eine Freundschaft zwischen den zwei Frauen entwickelt, die unfassbar war. Wie unterschiedlich die beiden aber waren konnte man gut daran sehen wie sich ihr Leben jeweils weiterentwickelt hatte. Phoebe war Aurorin geworden um sich aktiv denjenigen zu stellen, die Magie missbrauchten um anderen zu schaden. Sie hatte eine Familie gegründet. Yen dagegen... die war ein Freigeist. Sie blieb selten lange an einem Ort, band sich nicht und ging auf Reisen um ihr Wissen zu erweitern. Das hatte jedoch dazu geführt dass sie sich schon eine unglaublich lange Zeit nicht mehr gesehen hatten. Und jetzt... Jetzt gab es nurnoch Ethan.... Er war der einzige, bei dem sie es wieder gewagt hatte ihr Herz zu öffnen, seit dem Vorfall, der ihr Leben so drastisch aus den Fugen gerissen hatte.
Die Brünette seufzte. Genug gearbeitet. Den Rest würde sie später machen.... Sie brauchte eine Pause. Ob sie bei Ethan vorbeischauen sollte? Oder bei jemand anderem ihrer Kollegen? Hm.... Fakt war jedenfalls: Sie musste raus aus ihrem Büro. Sie hatte genug Zeit hier verbracht. Wahrlich... genug Zeit. Irgendwas zu tun würde sich schon ergeben. Notfalls würde sie sich einfach in ihre Aufgaben bei der Ballvorbereitung stürzen. Doch als sie die Tür öffnete lösten sich all diese Pläne in Luft auf. Fassungslos blickte sie die Person an, die dort an der Tür stand. Flieder... Ihre Lieblingsblume. Und das Markenzeichen von Yen. „Yen...“, brachte sie fassungslos hervor. Und dann zog sie ihre beste Freundin einfach in eine enge Umarmung.

(Vorlage wird noch ergänzt)

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Phoebe Beecroft...:
 
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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Beecroft   So Apr 09, 2017 9:30 am



" Oh, you can't hear me cry. See my dreams all die. I felt like I couldn't breath"
Postanzahl
erwähnt
#5
angesprochen
sonstiges
Phoebe
-

Eine gefühlte Ewigkeit lies Yennefer ihren Anhänger nicht mehr los und bewegte sich auch sonst nicht. Es schien als sei sie in einer Art Trance gefangen. Sie blinzelte mit den Augen. Schnell als müsse sie aufwachen. Ihre Augen wanderten von der Griff der Türe zu dem Punkt an der Türe direkt auf ihrer Augenhöhe. Was wenn sie gar nicht da ist ? Was wenn sie mich gar nicht sehen will ? Aufsteigende Angst machte sich in der Zauberin breit und erschrocken tat sie einen Schritt zurück. Noch nie war sie sich so unklar über ihre Entscheidung und noch nie hatte sie diese angezweifelt. War es die richtige Entscheidung hierher zu kommen ? War es richtig Phoebe zu suchen ? Hätte ich nicht lieber an einer anderen Schule bleiben sollen ? Die Weiche Seite Yens zeigte sich selten. Und wenn überhaupt nur im Momenten wo sie keiner sehen konnte. Den Blick zum Boden zurückgewandt machte sie einen weiteren Schritt zurück und wandte sich dem gehen zu.

Plötzlich hörte sie ein Geräusch aus dem inneren des Raumes und erstarrte wieder mitten in der Bewegung. Die Türe wurde geöffnet und mit aufgerissenen Augen starrte sie direkt in die Augen ihrer besten Freundin. Phoebe.
Es war nur ein kurzer Moment, doch in diesem schien die Welt anzuhalten. Es war als würde die Zeit nicht mehr weiterzugehen. Die Spannung zwischen den beiden war mehr als deutlich zu spüren. Dann ging es weiter und Yen spürte wie sie in eine tiefe Umarmung gezogen wurde. Phoebes Arme lagen um ihren Körper und sie konnte die Wärme der jungen Frau spüren. Yennefer hob langsam ebenfalls ihre Hände und legte sie um Phoebe um sie ebenfalls zu umarmen. Yen wusste das ihre Freundin sofort merken würde das etwas nicht stimmte den Yens Umarmung war nicht tiefgründig. Sie war oberflächlich, leicht und distanzierend. Sie ließ die Umarmung zu aber das Gefühl der Verbundenheit welches sie damals bei den Umarmungen mit Phoebe hatte, lehnte die Zauberin ab.

Verzeih Phoebe. Einen Augenblick später trat sie aus der Umarmung und brachte wieder eine gewisse Sichtbare Distanz zwischen sich und ihre Freundin. Hallo Phoebe. war das einzige was sie hervorbrachte. Es war ein gewaltiger Gefühlsschwall der die Magierin überflutete. Ihre Augen strahlten einer eiserne Kälte aus und ihre ganze Haltung war verschlossen. Nach einigen Sekunden der peinlichen Stille fand Yen ihre Sprache wieder. Können wir reden ? Reden... Das war doch ein guter Anfang. Yennefer wollte mit Phoebe über die Vergangene Zeit reden schließlich hatten sie sich eine Ewigkeit nicht mehr gesehen und es war viel passiert. So wie in Yens Leben aber bestimmt auch n Phoebes Leben und Yen wollte alles wissen. Aus Neugierde. Ob es jemanden gab der sie ersetzt hatte, der ob es jemanden in Phoebes Leben gab der ihr viel bedeutete.
Sie wusste nicht was sie machen sollte und stand daher einfach nur da.

.
You caused my heart to bleed and you still owe me a reason


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