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 Das Büro von Professor Phoenix

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BeitragThema: Das Büro von Professor Phoenix   So Mai 07, 2017 12:51 am

Das Büro von Professor Phoenix



Das Bett

Ein dunkelbrauner Schreibtisch ist das erste was den Blick von jedem Hereinkommenden fängt. Er steht mitten im Raum und ist mit einigen Büchern, sowie einer wunderschönen antiken Schreibfeder geschmückt. Wenn man seinen Blick nun nach links wendet kann man an der Wand einen schönen alten Karmin erkennen. Auf dessen Sims stehen zwei Fotorahmen – einer zeigte die Eltern des Professors und das andere war ein Bild von ihm an seinem zehnten Geburtstag. Er saß darauf vor einer großen Torte, auf welcher sich 10 Kerzen und ein rotes Herz befanden. Daneben war noch ein kleines Geschenk zu erkennen, welches ein kleines Fotoalbum beinhaltet. Es war ein sehr schöner Geburtstag gewesen. Die Wände des rechteckigen Raums sind ansonsten fast komplett mit Bücherregalen gefüllt. Jedes enthält andere Bücher, ob welche aus der Zaubererwelt oder Muggelbücher ist egal. Sie alle haben ihre Plätze und er liebt es in ihnen zu schmökern oder sie zu lesen. Auch ein paar magische Artefakte haben ihren eigenen Platz in den Regalen. Leicht rechts hinter dem Schreibtisch ist eine Tür zu erkenne. Diese führt in einen weiteren Raum, doch diesen hatten noch nicht viele Menschen betreten. Und bis wir uns diesem zuwenden, blicken wir uns noch einmal den Schreibtisch von der Hinterseite an. Jener wo Ethan immer sitzt und welcher mit Schubladen geschmückt ist. Diese sind so eine Art Geheimfach des Professors: Hier hält er Erinnerungen fest und versteckt sie vor den Blicken aller die sie nicht sehen sollten. Die geheimsten Geheimnisse befinden sich jedoch in Wicklow. Hier in diesen Schubladen – um genauer zu sein in den linken - befinden sich zum einen einfaches Pergament und frische Tinte, doch wenn man seinen Blick in die rechten richten würde, würde man wichtigeres sehen. Dort ist zum einen das Fotoalbum, welches er zu seinem zehnten Geburtstag bekommen hatte, verstaut, doch das wirklich wertvolle steckt in der untersten Schublade: Ein Foto seines besten Freundes Liam. Es liegt mit der Vorderseite nach unten gut versteckt. Vielleicht versucht er es auch ein wenig es vor sich selbst zu verstecken. Früher war es einmal auf seinem Schreibtisch gestanden, doch er hielt es einfach nicht aus, es anzusehen. Viel zu viele schlechte Erinnerungen hefteten daran.

Nun schreiten wir jedoch weiter in den zweiten Raum. Dieser ist größer und sehr gemütlich. Das Licht hier ist gedämpft, wobei man dies je nach Belieben ändern kann. Der Boden ist aus einem eher hellerem Holz und die Wände sind mit einem wunderschönen cremefarbenen Ton gestrichen. Der Raum hat einige Ecken und Kanten, jedoch nicht zu viele. Wenn man hereinkommt rechts steht gleich ein großer Kasten, welcher für Kleidung verwendet wird. Davor liegt ein brauner Teppich, welcher sehr gut mit den in braun gehaltenen Vorhängen sowie dem hölzernen Bett harmoniert. Auch die beige gehaltene Couch in der linken hinteren Ecke passt perfekt zu der restlichen Einrichtung. Gegenüber des Doppelbetts befindet sich noch eine Kommode in welcher unterschiedliche Kleinigkeiten aufbewahrt werden und über welcher ein großer Spiegel hängt. Auf ihr stehen auch noch eine kleine Topfpflanze und ein kleiner Teddybär sitzt daneben und lächelt einem aufmunternd zu. Außerdem liegt ein runder Teppich, welcher fast den gleichen Farbton hat wie der erste nur noch in ein bisschen heller ist in der Mitte des Raums. Nun jedoch nochmal zu dem Bett: Dieses ist ein sehr weiches und großes Doppelbett, dass auch zu zweit sehr bequem sein kann. Daneben stehen zwei Nachtkästchen mit jeweils einer Lampe darauf und darüber hängen zwei Bilder, wobei das eine Küstenlandschaft in Irland zeigt und das andere ein abstraktes Kunstwerk ist. Im Allgemeinen ist dieser Teil des Arbeitszimmers der Wohnbereich des Zauberkunstprofessors und bleibt so gut wie jedem verschlossen. Auch zieht er sich hierher zurück wenn er alleine sein will.






erstmalige Beschreibung xD (nein die entfern ich nicht):
 

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Zuletzt von Ethan Phoenix am Mo Mai 15, 2017 11:21 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   So Mai 07, 2017 12:55 am



Ethan hatte als er in sein Büro zurückgekehrt war tatsächlich sofort damit begonnen die Hausaufgaben der 6. Klasse zu korrigieren. Als erstes nahm er das Heft von Enrico Notarianni in die Hand. Dieser war ein sehr aufgeweckter und überaus kreativer Junge mit sehr viel Talent für Witze, Scherze und jegliche andere Form der Unterhaltung. Und vielleicht würde auch seine Erläuterung, sein Aufsatz über das Thema „Zaubersprüche des Alltags“ ihn aus seinen Gedanken reißen und wieder auf den Boden befördern. Doch dies blieb nur ein Wunschtraum. Immer wieder kreisten seine Gedanken zurück zu dem Vormittag und seine Konzentration war irgendwo zwischen Verwirrung, unbeschreiblichen Gefühlen und einer gewissen Müdigkeit gefangen. Er las jeden Satz zweimal ja manche sogar dreimal, doch mir der Zeit verstand er kein Wort mehr. Er schlug das Heft zu und nahm das von Laura in die Hand. Zweitklässlerstoff müsste doch gehen, oder? Aquamenti – ein Zauber den er mit den Schülern in der vorletzten Stunde ausführlich besprochen hatte und über welchen sie alle einen Aufsatz verfasst hatten. Doch selbst dessen Inhalt blieb nicht in seinen Gedanken hängen egal wie verknotet diese waren. Immer wieder entglitt er ihm und so lies er nun dieses Heft offen aufgeschlagen auf seinem Schreibtisch zurück und ging zu seinem Bett. Er lies sich nieder und legte sich dann auch mit seinem Oberkörper zurück. Seine Hände schlug er vor sein Gesicht. Was machte diese Frau mit ihm? Warum genau Phoebe? Sie war eine reizvolle, sympathische Frau. Ihre positiven Charaktereigenschaften überschlugen sich fast und doch hatte sie eine Vergangenheit die es ihm im Moment nicht erlaubte ihr seine Gefühle mit Worten zu erklären. Sie hatte gerade erst ihre Familie verloren und nur weil sie ihm ihr Herz ausgeschüttet hatte, konnte er sie doch nicht in so einem Moment ausnutzen. Er würde ihr zur Seite stehen, sie immer auffangen, doch er musste seine wahre Gefühle noch beiseite lassen. Vielleicht würde er irgendwann diesen Moment finden, an welchem sie diesen Schmerz überwunden hatte und dann, dann würde er es ihr sagen. Und dann war da auch noch dieser Kuss. Er hatte ihn genossen wie kaum etwas bisher in seinem Leben. Ihre Lippen auf den seinen zu spüren war ein Genuss gewesen, doch war es ihm überhaupt erlaubt so etwas zu tun. Ihn packten leichte Schuldgefühle, welche jedoch von den kleinen Schmetterlingen in seinem Bauch sofort wieder fortgetragen wurden. Ein Seufzen verließ seinen Mund und er legte seine Hände neben sich auf sein Bett. Und er schloss seine Augen, lies sich selbst langsam von seiner Müdigkeit davon tragen. Wie könnte er es schaffen jeden Tag mit ihr zu verbringen ohne irgendwann verrückt zu werden? Verrückt wegen den Gefühlen in ihm, die verzweifelt versuchen nach außen zu dringen. Er würde es schaffen. Seine Disziplin war ausgezeichnet. Doch trotzdem schien es ihm in diesem Moment schier unmöglich. Und dann gab es da die bevorstehenden Tanzstunden... Nun atmete er ruhig. Ein. Und aus. Und während er so über die nächsten Tage, ja Wochen, Monate nachdachte, sich Gedanken über die Tanzstunden machte und dabei an Phoebe und ihr unbeschreibliches Lächeln dachte, schlief er ein.

Es mussten Stunden vergangen sein als Ethan wieder aus seinem Schlaf erwachte. Er rieb sich die Augen und streckte sich erst einmal. Wie spät war es denn? Sein Blick fiel auf die Wanduhr. 4Uhr nachmittags... Ethan gähnte. Der Schlaf hatte ihm jetzt gut getan. Noch leicht benommen stand er auf und richtete sich erst einmal seine Haare, welche nun wild durcheinander lagen. Phoebe... Erneut kam ihm seine Kollegin in den Kopf. Sie war auch in seinen Träumen erschienen. Und sie hatten getanzt. Getanzt wie noch nie zuvor. Es war unbeschreiblich gewesen. Schön, traumhaft, ja fast magisch. Sie hatte sich anmutig bewegt, war wie eine Feder in seinen Händen gewesen. Ein Lächeln huschte über Ethans Gesicht. Selbst wenn die Realität noch anders aussah, bald würden die Tanzstunden kommen. Doch auf einmal tauchte da so ein Schatten in seinen Gedanken auf, eine kurze Erinnerung, wie ein Stich. Die Narbe. Woher Phoebe sie hatte wusste er nicht. Er würde es gerne wissen, würde sich an dieser Person rächen, doch könnte er das auch? Bei Liam war er nicht dazu in der Lage gewesen, hatte nicht den Mut gehabt, ihn zu rächen. Natürlich war Selbstjustiz keine Lösung und das sagte er sich auch oft genug, doch wenn er der Person, die Phoebe diese Narbe angetan hatte jemals begegnen würde, wüsste er nicht ob er sich beherrschen könnte. Er bemerkte, dass sich seine Hände zu Fäusten verkrampft hatten und so lockerte er seine Finger. Langsam ging er wieder zu seinem Schreibtisch und lies sich dort nieder. Sein Blick fiel erneut auf das Heft von Laura, doch er nahm es nicht wahr. Seine Gedanken lagen noch immer ganz und gar bei Phoebe.

Angesprochen: /
Erwähnt: Phoebe, Enrico. Laura

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   Mi Mai 17, 2017 3:11 pm

Zwei Welten

• Dies ist die Stunde... •


Phoebe Beecroft


                       • Ich gehör nur mir! •
Phoebes Büro ---->
Phoebe seufzte. Wann würde ihre Freundin verstehen dass Nöähe nichts Schlimmes war? Dass eine Umarmung nichts war vor dem man sich befreien musste? Phoebe wusste es nicht und das trieb sie beinahe in die Verzweiflung. Warum sich das Leben nochmal so viel schwerer machen? Yen... fehlte eine Eigenschaft ohne die Phoebe sicherlich wahnsinnig geworden wäre. Die Fähigkeit die positiven Dinge im Leben zu sehen und seien sie auch noch so klein. Und egal was kam- das Leben ging weiter und man wusste nie wann sich das Leben wieder wenden würde. Und es würde sich wenden, eines Tages. Da war sich Phoebe sehr sicher. Hätte sie sich damals aufgegeben(und sie war kurz davor gewesen), ja dann stünde sie heute nicht hier sondern hätte weiterhin ihre Aurorinnenfassade aufrecht erhalten und allein vom Gedanken der Rache gelebt. Und nun stand sie hier, hatte einen Beruf in dem sie aufging und einen Menschen, bei dem sie sich bedingungslos fallen lassen konnte. Phoebe glaubte fest daran dass auch Yen eines Tages in der Lage wäre auf diese Art zu denken, auch wenn sie ganz genau wusste wie schwer das war. Natürlich gab man es auf das Positive zu sehen und an es zu glauben wenn das Leben einem alles nahm was einem lieb und teuer war. Dennoch verletzte es Phoebe dass sich Yen ihrer Umarmunh entzog, allerdings auch eher weil sie... es nicht verstehen konnte. Für Phoebe war eine Umarmung vollkommen normal und einfach sehr trostspendend. Aber  gut... So war Yen nummal und damit musste Phoebe wohl zurechtkommen, so schwer es ihr auch fiel. Dass Yens Lächeln allerdings aufgesetzt war... man merkte es. Und es tat weh zu sehen wie sie sich immernoch hinter einer Mauer verkriechen wollte. “Es gibt nichts wofür du dich entschuldigen musst... Ich bin einfach froh dich wieder zu sehen.“, bemerkte sie und lächelte breit, jedes Wort davon durch und durch aufrichtig. Und so wurde Yen einfach  zu Ethan mitgeschleift und Phoebe klopfte. „Ethan...“, meinte sie zögerlich. „Ich bins!“ Woher kam diese Unsicherheit? Also sie wusste, dass sich seit heute Morgen etwas zwischen ihnen verändert hatte. Nur was... das wusste sie nicht. Aber das zählte jetzt nicht... jetzt galt es die zwei wichtigsten  Menschen in ihrem Leben miteinander bekannt zu machen.

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   Do Mai 18, 2017 11:22 pm



Langsam hatte sich Ethan wieder beruhigt und konnte sich nun endlich auf das Heft von Laura McCain konzentrieren. Wie immer war es eine ausgezeichnete Ausarbeitung der Aufgabenstellung und Ethan war mehr als zufrieden. Schnell setzte er noch seine Unterschrift und die Bewertung „Eine sehr gute Ausarbeitung – weiter so“ darunter. Dann legte er es auf den Stapel der kontrollierten Aufsätze der zweiten Klasse, welche noch nicht sehr viele waren. Dann nahm er das Heft von Antares Latham in die Hand. Bei dieser fehlten ein paar Kleinigkeiten, außerdem war ein kleiner Fehler in der Ausführung zu entdecken, doch nichts grobes. So hatte er auch diese Aufgabe bald erledigt. Ethan war ganz versunken in die Arbeit und so hatte er ziemlich bald die Hefte der zweiten Klasse durch und lehnte sich kurz entspannt zurück, bevor er sich den Heften der 6.Klasse und Enricos Kreativität widmen wollte, doch da hörte er ein Klopfen und eine ihm sehr vertraute Stimme. „Ethan...“ Kurze Stille. „Ich bins!“ Phoebe. Kurz begann sein Puls wieder zu rasen, doch er atmete einmal tief durch und beruhigte sich wieder. Langsam stand er auf. Was sie wohl wollte? Hatte sie doch den Kuss gespürt und wollte ihn jetzt auf Abstand bringen? Ja er war nervös, auch wenn er sich immer wieder sagte, dass es keinen Grund gab. Er näherte sich der Tür, atmete noch einmal tief durch und öffnete dann. Doch da vor seinem Büro stand nicht nur Phoebe. Eine zweite Frau, die ungefähr gleich groß wie seine Kollegin war und schwarze schulterlange Locken hatte, stand direkt neben Phoebe. Kurz blickte er zu Phoebe: „Hey..“ Doch dann traf sein Blick wieder auf die veilchenblauen Augen der Fremden. Sie schien ihn zu mustern. „Und mit wem habe ich hier die Ehre?“

Angesprochen: Phoebe Beecroft, Yennefer
Erwähnt: Phoebe, Yen, Laura, Enrico, Antares

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   Fr Mai 19, 2017 7:56 pm



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Yennefer spürte das ihre abweisen Art nicht emotionslos an Phoebe vorbei ging. Klar es war vermutlich neu für Phoebe das Yen so krass abweisend war. Früher war sie zwar schon kalt aber nicht so wie heute. Allein wie Yen ihre Maske nach dem halben Zusammenbruch perfekt wieder aufgenommen hatte und wieder eine unleserliche Miene aufgesetzt hatte und keine Gefühlsempfindungen durch sickern lies, zeigte wie sehr sie sich zurück gezogen hatte in sich selbst. Wie sie sich verkrochen hatte aber dennoch war Yen nicht ganz unglücklich. Sie hatte ihre Zeit, das war ungefähr eine Zeitspanne vorn 3-4 Tagen an denen Yen unglücklich war. An den anderen Tag konzentrierte sie sich stets auf ihrer Forschungen und lies sich auf von nichts ablenken. Heute war einer der schlechten Tage an denen Phoebe sie erwischt hatte und Yen fühlte sich ein wenig schlecht das sie alles an Phoebe ausgelassen hatte. Ich frag mich ehrlich wer diese jemand ist den sie mir vorstellen will. Sie schien ganz glücklich zu sein als sie an ihn dachte. Er muss ihr wichtig sein wenn sie ihn mir vorstellen will. Wäre er ein ganz normaler Lehrer hätte Phoebe ihn ihr mal so beiläufig gezeigt. Aber anscheinend war er etwas besonders und Ich würde gerne wissen was. Die Schwarzhaarige machte sich so ihre Gedanken über die Person in dem Raum hinter der Türe ihr gegenüber. Plötzlich schwebte eine schwarze Gedankenwolke in Yennefers Kopf und verdeckte ihre Gedanken gab ihr einen Gedanken der schwer in ihrem Kopf lag. Wenn er so wichtig ist, hat sie noch andere Leute hier die sie mag ? Die sie zu ihren freunden zählt? Ein wenig Eifersucht erwachte bei der Zauberin in ihrem Herz. Die negativen Gefühlen waren stärker zu spüren und wahrzunehmen für Yen als die guten. Doch sie irgendwie mit ihrem Körper, ihren Augen und ihrem Ausdruck wiederzugeben sodass man ihre Gefühle lesen konnte, dazu war die Schwarzhaarige nicht in der Lage oder sie unterdrückte es so stark das man es nicht sah. Natürlich war Yennefer irgendwo bewusst das Phoebe in der Zeit eine Freunden gefunden haben musste mit der sie so gut befreundet war. Aber ob sie genauso gut mit Phoebe befreundet war wie Yen ? Davor hatte sie Angst. Sie kannte Phoebe mittlerweile schon so lang, ja Yen wusste auch wenn sie Phoebe solange kannte hatte sie jetzt keinerlei Chance auf ihren noch aktuellen Platz der besten Freundin zu hoffen. Sie war schließlich diejenige gewesen die gegangen war. Wenn jetzt jemand anderes in das Leben ihrer besten Freundin getreten war der dieser genauso viel bedeutet wie sie ihr bedeutet hatte, dann musste Yen damit klar kommen dessen war sie sich bewusst. Sie warf kurz einen nachdenklichen Seitenblick zu Phoebe ehe sie Schritte hörte und den Blick auf die Türe richtete.

Die Türe öffnete sich und ein junger, nicht gerade schlecht aussehender Mann stand  ihnen gegenüber. Yennefers Veilchenblaue Augen trafen auf die seine und kurze Zeit konnte sie Phoebe verstehen. Konnte verstehen was sie an ihm fand. Aber das war nur von kurzer Dauer. Als sie seinen Blick stechend in ihren Augen spürte, verengte sie ihre eigenen und ließ ihren Blick misstrauisch an Ethan herunter und wieder hoch wandern. Was soll ich sagen. Er sieht nicht schlecht aus und passt äußerlich ganz gut zu Phoebe. Aber seine Art ? Ich hoffe für ihn er ist liebevoll und kümmert sich gut um sie. Wenn er ihr auch nur einmal wagt sie zu verletzten.. Yen spürte eine Wut in sich aufsteigen wenn sie nur daran dachte das er ihre Freundin verletzten könnte. Sie unterdrückte dieses Gefühl jedoch und entschied sich abzuwarten und erstmal darauf zu achten wie er sich verhielt. Vielleicht war er ja doch nicht so böse wie Yen anfangs annahm. Aber der erste Schein konnte auch trügen.
Yennefer war unentschlossen. Sie wollte ihre Freundin beschützen andererseits hatte sie das Gefühl sie dürfte sich da nicht einmischen. Sie hatte Phoebe so lange allein gelassen das sie doch sämtliche Rechte bei ihrer Freundin verloren hatte. Sie wagte nicht Phoebe anzuschauen. Sie wusste zwar das diese auf eine Reaktion von ihr wartete, wollte jedoch vorerst keine zeigen sondern einfach abwarten. Yennefer Ashton. Aber Yennefer ist in Ordnung. Yennefer wollte nicht das er sie mit Yen ansprach Dieser Spitzname war nur Phoebe und Ciri vorbehalten. Er hätte Yen natürlich auch mit Ms. Ashton ansprechen können, aber aus dem Grund das er sich gut mit Phoebe verstand erlaubte sie ihm auch nur sie mit den Vornamen anzusprechen. Und du bist? Ihre Stimme war kalt und hatte einen schnippischen Unterton. Sie wusste das sie ein wenig zu unfreundlich war aber es ging hier schließlich um Phoebe und da wollte sie genau herausfinden wie Ethan war.
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Zuletzt von Yennefer Ashton am So Mai 28, 2017 9:39 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   Mi Mai 24, 2017 3:44 pm

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• Dies ist die Stunde... •


Phoebe Beecroft


                       • Ich gehör nur mir! •
So wie das gerade lief hatte Phoebe ja befürchtet dass es so laufen würe. Was nicht hieß dass sie glücklich damit war. Am liebsten wäre es ihr ja gewesen, hätte Yen Ethan fröhlich begrüßt, sie hätten sich gegenseitig vorgestellt, fänden sich super sympathisch und alles wäre gut. Oh ja, das wäre wirklich toll gewesen. Alle hätten sich am ende gern gehabt und Phoebe hätte die wohl besten Freunde, die sie sich vorstellen konnte. Hatte sie jetzt immernoch, gar keine Frage. Nur wäre es ihr wirklich recht, würden sich diese zwei Menschen auch miteinander verstehen. Doch gerade herrschte eine Spannung im Raum, die Phoebe so überhaupt nicht behagte. Von beiden ging wohl eine gewisse.... Skepsis aus. Und Yens Unterton in ihrer Stimme war nicht zu überhören, was ihr beinahe einen Seufzer entlockte. Gut... Phoebe wusste ja dass Yen alles andere als gesellig war. Vielleicht sollte Phoebe mal lernen dafür etwas mehr Verständnis aufzubringen, denn das war sonst ziemlich unfair. Sie lächelte verlegen, wobei sie gar nicht wusste warum sie eigentlich verlegen war. Sicher nur die Anspannung wie das Treffen von den zwei wichtigsten Personen in ihrem Leben ablaufen würde. Das musste es sein. Genau.... Einzig und allein das. "Wir... kennen uns schon ziemlich lange... und da hab ich heute doch tatsächlich erfahren dass sie hier als Lehrerin anfängt.", schmunzelte sie. Jaja... Kollegen. Ethan und Yen würden Kollegen werden, also würden sie sich schon auch gut verstehen. Da war sich Phoebe ganz sicher.

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   Sa Mai 27, 2017 3:31 am



Der Blick der Neuen wanderte an Ethan hinauf und hinunter und wirkte mehr als nur skeptisch. Als sie sich dann endlich vorstellte, nickte er kurz, doch die Gegenfrage kam noch bevor er von selbst antworten konnte. Der Tonfall dieser war schnippisch und kalt, doch der Hauslehrer von Hufflepuff lies sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Dann begann Phoebe zu sprechen. Ihren Worten hörte er ganz genau zu. Deshalb stellte sie ihm Yennefer also vor. Sie kennen sich schon länger. „Ethan Phoenix. Aber Sie können gerne Ethan zu mir sagen.“ Er war leicht misstrauisch dieser Frau gegenüber, doch wenn Phoebe ihr vertraute, würde er dies auch tun. „Ich unterrichte hier das Fach Zauberkunst.“ Kurz machte er eine Pause. „Wollt ihr vielleicht hineinkommen? Hier draußen am Gang ist es nicht gerade gemütlich.“ Er lächelte und öffnete die Türe zu seinem Büro nun komplett – die Tür zu seinem Schlafzimmer war verschlossen. Mit einer Handbewegung deutete er den beiden Frauen einzutreten und mit einer kurzen Bewegung seines Zauberstabs lies er zwei Sesseln vor seinem Schreibtisch erscheinen. Noch ein winziger Schwung und auch das Kaminfeuer brannte. Der Zauberkunstprofessor lies sich nun auf seinem Sessel nieder und deutete den andern beiden sich zu setzen. Dabei blickte er Yennefer erneut an: „Welches Fach unterrichten Sie denn?“

Angesprochen: Yennefer, Phoebe
Erwähnt: Phoebe, Yennefer

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   So Mai 28, 2017 10:12 pm


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Die Veilchenblauen Augen der Zauberin weiteten sich kurz. Wir kennen uns ziemlich lange ? Wirklich Phoebe ? Wir kennen uns eine Ewigkeit. Sie starrte ihrer Freundin kurze Zeit unverhohlen in den Rücken ehe sie den Kopf fast unmerklich schüttelte und ihre Aufmerksamkeit Ethan zuwandte. Dem Lehrer den sie nicht kannte der jedoch dem Anschein nach Phoebe eine Menge bedeutete. Denn diese wirkte irgendwie angespannt. Ist es ihr unangenehm mich vorzustellen ? Sehe ich etwa schlimm aus ? Yennefer überlegte kurz und ging ihr Aussehen im Kopf kurz durch. Nein daran kann es nicht liegen. Ich sehe perfekt aus. Innerlich grinste sie über ihre eigene Meinung über sich ließ es jedoch kein bisschen nach außen wandern. Vielleicht ist es ihr einfach wichtig. Wenn er ihr so viel bedeutet und ich ihr dann will sie wahrscheinlich das wir uns verstehen. Sonst würde sie ihn mir nicht so dringend vorstellen wollen. Yen kam zu dem Entschluss das sie wohl richtig lag. Sie sah Ethan mit einem durchdringenden Blick an als dieser das Wort ergriff. Ethan also. Ethan Phoenix. Phoebe Beecroft. Phoebe Phoenix ? Yens Blick wurde starr und ihre Augen schienen sich zu verdunkeln. Vielleicht würde es ja passen mit den beiden. Aber irgendwie trau ich Ethan noch nicht so. Die Zauberin atmete tief durch, ehe sie ihre Haare nach hinten warf welche über ihre Schulter gerutscht waren, und betrat das Zimmer von Ethan.

Yennefer tat das was sie immer tat, sie streifte durch das Zimmer ohne das es ihr irgendwie peinlich war. Als sie Ethan folgte wurde ihr Blick jedoch von zwei Fotos am Kamin auf sich gezogen. Schritt für Schritt schweifte sie mehr von dem Weg zu dem Schreibtisch ab bis sie vor dem Kamin stand und die Fotos begutachtete. Auf dem Foto, das schien als wäre es ein schöner Moment gewesen. Eine gute Erinnerung. Laut diesem Foto würd ich sagen er hatte eine unbeschwerte Kindheit. Er sieht so glücklich aus. Kann er überhaupt verstehen was Phoebe durchgemacht hat ? Kann er es überhaupt nachvollziehen ? Weiß er überhaupt was sie durchgemacht hat und kann er ihr das geben was sie braucht ? Bedenken traten bei der Zauberin auf und sie sah unsicher zu dem Lehrer rüber. Vielleicht täuscht dieses Bild und er hatte es doch schwerer als es aussieht. Ich sollte mehr über ihn erfahren. Ihn "kennenlernen". Phoebe zu liebe. Ein nicht hörbarer Seufzer trat über die Lippen der Schwarzhaarigen und sie fing an sich zu entspannen. Sie wollte Ethan gegenüber offener sein schließlich wollte sie ja erfahren wie er so ist und ober zu Phoebe passte und dafür musste sie ihm erstmal offen gegenüber sein. Jedoch würde sie ihm nicht gleich vor die Füße fallen und alles über sich erzählen.

Yennefer ließ sich auf den rechten Sessel gleiten und ließ dabei Ethan nicht aus ihren Blick gleiten. Ihre Augen fixierten ihn förmlich und strahlten eine unangenehme Kälte aus. Sie überschlug die Beine und regte das Kinn ein wenig hoch. Ihre Arme legte sie an der Seite des Sessels ab. Somit hatte ihr Oberkörper eine offene Haltung und ihr Unterkörper jedoch eine verschlossene Haltung. So konnte sie gut reden. Ich unterrichte bald Pflege Magischer Geschöpfe. Tolles Fach. Wirklich. Irgendwie klang ihre Stimme ironischer als gewollt. Zauberkunst ja? Auch sehr ehm faszinierend. Yennefer versuchte ein Gespräch aufzubauen auch wenn sie für Zauberkunst nicht viel übrig hatte versuchte sie dennoch sehr interessiert rüber zu kommen auch wenn sie wusste das sie gescheitert war. Also Ethan, wer genau sind sie ? Die Zauberin wusste das sie gleich mit der Tür ins Haus fiel aber sie wusste was sie wollte und ihr war es egal ob ihre direkte Art ihn abschrecken würde. So war sie nun mal und er würde entweder damit klar kommen oder eben nicht. Klar sie sind Ethan Phoenix und Lehrer für Zauberkunst in Hogworts. Aber wer genau sind sie, wo kommen sie her ? Yennefer wusste genau das sie ziemlich direkte fragen gestellt hatte. Sie sah kurz zu Phoebe und dann wieder zu Ethan. Also ich nehme mal an wir sollen uns ja kennenlernen und so brechen wir eventuell das Eis zwischen uns. Der letzte Satz war eher ein emotionsloser schnell gesprochener Satz und die Augen der Magierin verengten sich, wartend auf Ethans und Phoebes Reaktionen.
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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   So Mai 28, 2017 10:58 pm

Zwei Welten

• Dies ist die Stunde... •


Phoebe Beecroft


                       • Ich gehör nur mir! •
Ruhig bleiben. So lautete zumindest die Devise. Himmel... War sie eigentlich verrückt geworden? Was hatte sie sich eigentlich dabei gedacht Yen herzuschleifen? Ah ja...genau. Ablenkung. Es war Phoebes Art mit Situationen,die sie mitnahmen, umzugehen. Phoebe war nie jemand gewesen die sich dann verkroch um eine Mauer um sich zu ziehen. Phoebe ging dann unter die Leute, unternahm etwas mit denjenigen, die ihr etwas bedeuteten. So wie heute Morgen. Sie hatten.... getanzt. Und sie hatte sich so befreit gefühlt nach diesem Tanz. Oder der Spaziergang am See... Dass sie ihm tatsächlich anvertraut hatte dass... dass ihre Eltern Monster waren. Oder dass es eine Zeit gegeben hatte, in der sie eine Familie hatte. Eine Tochter... Gab es sonst noch jemand der von allem wusste? Ihre Kollegen von damals. Aber niemand der aktuell in ihrem Leben von Bedeutung war. Außer eben die zwei Menschen, mit denen sie in diesem Raum stand. Vielleicht war auch das ein Grund warum sie die Beiden so schnell es ging miteinander bekannt machen wollte
Und ja... Phoebe war angespannt. Sie wüsste nicht was sie tun sollte, würde es schief gehen. Dennoch setzte sie sich auf einen der  Sessel  und seufzte lautlos. Yen war... einfach anders. Sie ging viele Dinge auf so eine komplett andere Artan als sie, dass sie ihre HAndlungen nicht immer nachvollziehen konnte. Aber Phoebe musste sie akzeptieren, was sie durchaus auch konnte. Nur insolchen Situationen fiel es ihr dann doch schwerer Yens Handlungen zu verstehen und einfach hinzunehmen. In ihrer Stimme war einfach ein Unterton, der Phoebe wirklich Sorgen machte. Was wäre wenn Ethan das ganze falsch verstehen würde? Arrrgh... Sie konnte sich auch nicht wirklich in dasGespräch einmischen oder irgendwas zu seinem Verlauf beitragen, so dass sie sich stattdessen umsah. Ethan hatte es wirklich schön hier. Schon in seinem Büro spiegelte sich einfach seine Persönlichkeit wider. Die Möbel waren in sehr schönen, dunklen Tönen gehalten und der Kamin sorgte für eine angenehme Atmosphäre. Hier fühlte man sich einfach...geborgen? Nun. Von diesem Zimmer kam einfach die Offenheit  und  Wärme die sie an Ethan auch so schätzte und lieb gewonnen hatte. Da schossen ihr auch direkt Bilder in den Kopf... Bilder die sie eigentlicch verdrängen wollte. Denn den seltsamen Traum von vorher hatte sie nicht vergessen. Doch einordnen konnte sie ihn auch nicht. Und so lies sie Yen und Ethan erstmal reden, bevor sie unbewusst in ihren eigenen, zugegebenerweise ziemlich wirren, Gedanken versank.

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   Mo Mai 29, 2017 10:45 pm



Ethan beobachtete genau, wie sich Yennefer in seinem Büro umsah. Kurz musterte sie die beiden Bilder auf dem Karmin bevor sie sich dem rechten der beiden Sessel zuwandte und sich somit neben Phoebe niederließ. Ihr Blick ruhte eiskalt auf dem Professor für Zauberkunst und ihre Haltung wirkte anmutig mit einem Hauch von Arroganz. Außerdem schien ihre Art wie sie da saß, zum einen zeigen zu wollen, dass sie interessiert war, doch zum andern schien sie sehr verschlossen und versuchte nichts von sich preiszugeben. Vielleicht war sie sich selbst nicht ganz sicher ob sie das hier gerade wollte? Bei ihrer Antwort nickte er. Pflege magischer Geschöpfe also.... er hatte dieses Fach früher auch gewählt und hatte am Ende ein Ohnegleichen darin gehabt. Es war ein Fach gewesen, welches ein wenig Abwechslung in den normalen Schulalltag gebracht hatte und war ihm eigentlich immer recht leicht gefallen. Und dann fragte sie ihn wer er sei. Es war eine direkte Frage, und gleich fügte sie noch hinzu, dass sie damit seinen Charakter, sowie seine Vergangenheit meinte. Ethan schluckte kurz. Seine Vergangenheit war ein heikler Punkt, doch diese Unsicherheit lies er nicht nach außen scheinen. Die verengten Augen der Schwarzhaarigen lagen auf ihm und so begann er mit ruhiger Stimme zu sprechen: „Ich wurde in Oslo geboren und hatte zuerst einen Job im Ministerium. Jedoch habe ich mit der Zeit erkannt, dass das nicht wirklich das Wahre war, weshalb ich die Ausbildung als Professor für Zauberkunst gemacht habe.“ Kurz legte er eine Pause ein. Wie weit würde er ins Detail gehen? Liam erwähnen würde er nicht. Auf gar keinen Fall. Was würde sonst Phoebe von ihm denken? Das er rachsüchtig sei? Nein, dass würde Phoebe nicht tun. Nicht seine Phoebe.... Doch er war noch nicht bereit für diesen Teil seiner Geschichte, musste ihn erst selbst einmal überwinden. Kurz huschte sein Blick zu Phoebe, bevor er wieder Yennefer in die Augen schaute und weitersprach. „Zur Zeit wohne ich in Wicklow in einem Haus in der Nähe vom Meer.“ So das war einmal Lebenslauf tauglich. Doch wer war er wirklich? Was gab es noch wichtiges zu erzählen? Was gab es wichtiges in seinem Leben? Nein, eher wer war die Frage... „Ich habe in meinem Leben schon ein paar gute Freunde gefunden, doch meistens haben sich unsere Wege wieder getrennt. Die Gründe waren verschieden. Wie gut sie waren ist jetzt nicht von Bedeutung. Doch bei Phoebe habe ich das Gefühl, dass sie nicht einfach gehen würde weil es schwierig wird.“ Er lächelte zu der eben genannten. „Bei ihr habe ich das Gefühl, dass ich mich vollkommen auf sie verlassen kann, dass sie mir, egal was passiert, zur Seite stehen wird.“ Sein Blick wanderte wieder zu der neuen Professorin. „Und sie kann sich auch immer auf mich verlassen. Und wenn sie fällt werde ich sie auffangen, bevor sie auf dem Boden zerschellt.“

Angesprochen: Yennefer
Erwähnt: Phoebe, Yennefer, Liam

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   Mo Mai 29, 2017 11:29 pm


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#11
Phoebe
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Ethan
-

Yennefer war froh darüber das Phoebe nichts sagte, sich nicht einmischte sondern sich raushielt. Das war ein Gespräch zwischen Yennefer und Ethan und alle anwesenden konnten, wenn sie nur ein bisschen nachdachten, wissen das Yennefer ihn einzig und allein testete. Wäre er Phoebe nicht so wichtig würde sie nicht weiter auf Ethan eingehen, ihn nicht fragen wer er war sondern ihn zur Kenntnis nehmen und nicht weiter mit ihm reden. Aber da es nun mal um Phoebe ging gab sich Yennefer geschlagen und wollte so viel wie möglich über den jungen Mann ihr gegenüber in Erfahrung bringen. Hoffe du bist mir nicht sauer Phoebe das ich so direkt bin. Eigentlich kennst du mich und müsstest wissen das ich dir nichts böses will und ihn nicht deswegen so ausquetsche. Innerlich fragte sich die Zauberin was ihrer Freundin wohl gerade durch den Kopf ging. Sie konnte es nur ahnen aber in keinster weiße konnte sie es ganz genau wissen schließlich hatten sie sich eine sehr, sehr lange Zeit nicht mehr gesehen und einiges hatte sich geändert. Phoebe war für Yen irgendwie eine kleine Schwester. Jemand den sie beschützen wollte. Sie wollte nicht das Phoebe verletzt wurde und dafür würde sie sich immer einsetzen. Und wenn sie aufs äußerste gehen müsste um Phoebe zu beschützen, ihr zuliebe würde sie es tun. Oh Phoebe, ich hoffe das du dich verletzlich machst. Yennefers Augen wurden wieder einen ticken dunkler als sie den Kopf unmerklich ein Stück senkte und den Blick zum Boden zucken lies. Wenn sie sich jetzt Hals über Kopf auf Ethan stürzt und er der falsche ist, ich... ich wird sie nicht auffangen können. Dafür waren wir zu lange weg. Dafür ist der Abstand zwischen uns zu groß. In Yen wurden die Bedenken größer und am liebsten hätte sie Phoebe einfach genommen und wäre mit ihr irgendwo hingegangen wo es nicht dieses ganze "Drama" gab. Doch leider war dies nicht oder besser gesagt in der momentanen Situation auf keinen Fall möglich, würde ja komisch kommen wenn sie Phoebe nehmen würde und ohne ein weiteres Wort auf Ethans Büro marschieren würde. Ob ihre Freundin das überhaupt mitmachen würde wäre natürlich die andere Frage.

Yennefer hatte bei dem ersten Wort von Ethans Satz ihre vorherige Kopfposition wieder eingenommen und ihren Blick wieder auf den Mann gerichtet. Zwischenzeitlich glitt ihre Aufmerksamkeit und somit auch ihr Blick von ihm ab und schweifte im Zimmer umher. Ihre ganze Aufmerksamkeit hatte Ethan noch nicht. Das einzige was der Schwarzhaarigen im Kopf blieb war deswegen auch nur irgendwas mit Oslo, Ministerium und Zauberkunst. In der Nähe vom Meer. Das klingt schön. Ruhig. Entspannt und einfach nur gemütlich. Der Blick Ethans den er zu Phoebe wandern ließ entging der Magierin selbstverständlich nicht und innerlich verkrampfte sie kurz und ihre Finger spannten sich an, gruben sich in die lehne des Sessels. Sie konnte das nicht abhaben und irgendwie versetzte es ihr einen Stich im Herzen wie er ihre Freundin ansah. War es Eifersucht ? War sie Eifersüchtig auf Phoebe ? Oder eher auf das was sie mit Ethan hatte oder nicht hatte oder was hatten die eigentlich genau ? Yennefer war mehr und mehr verwirrt über das Verhältnis der beiden doch vielmehr irritierte sie ihre eigen Reaktion. So hatte er mich auch mal angesehen bevor.. naja. Yennefer dachte an jenen Typen der sie von vorne bis hinten verarscht hatte und am Ende fallen gelassen hatte. Phoebe sollte das gleiche Schicksal nicht ereilen, dafür würde sie alles tun das stand fest. Wenn er ihr einmal wehtut wird er mich kennenlernen. Und zwar richtig. Ihre Augen funkelten böse als sie ihn ansah. Mithilfe eines tiefen Atemzuges entspannte sie sich wieder oder eher versuchte sie es und ihre Finger langen wieder entspannt auf der Lehne. Die Zauberin hob eine Augenbraue. Natürlich würde Phoebe nicht gehen wenn es schwierig wird. Phoebe würde versuchen zu helfen so gut es geht und nie von der Seite weichen. Nicht Phoebe. Yennefer rutschte mehr und mehr in ihre Phase der Eifersucht und beneidete ihre Freundin ein Stück. Sie hatte es selber nicht leicht gehabt und doch hatte sie es geschafft sich ein neues Leben aufzubauen. Glücklich zu sein. Ich bin auch glücklich. Auf meine Art. Auch wenn Yen versuchte das zu glauben wusste sie das sie sich letztendlich auch nur selbst anlog und sich und jedem anderen was vorspielte.
Ethans letzter Satz ließ Yennefer ihre Augen weiten und sie starrte ihn kurze Zeit einfach nur wortlos an. Sie wusste gerade nicht was sie sagen sollte und das war sehr selten der Fall. Sie versuchte ihre Stimme wieder zu finden und irgendetwas was sich nach einem Satz anhörte hervorzubringen. Das er das so einfach sagte damit hatte sie nicht gerechnet und sie warf Phoebe einen kurzen Blick zu. Gut. Sie schloss kurz die Augen und holte tief Luft. Das kam unerwartet. Vielleicht... Vielleicht ist er doch ganz nett. Yennefer wog innerlich ab was sie jetzt eher tun sollte oder welcher Sache sie eher nachgab. Behielt sie ihren Stolz und bliebt weiterhin unnahbar oder wollte sie ihre Kälte fallen lassen um Phoebe zu liebe ein wenig netter zu Ethan zu sein. Ein paar Momente später öffnete sie wieder ihre Augen und sah den Mann an. Also gut Ethan. Ihre Stimme hatte die Kälte ein wenig verloren war jedoch weiterhin ohne Emotionen gefüllt. Sie stellte ihr zweites Bein auf den Boden und öffnete ihre Haltung ein wenig. Offener aber nicht ohne eine gewisse Arroganz saß sie ihm weiterhin gegenüber. Auf eine wie sagt man, gute Zusammenarbeit ? Es sah einen kurzen Moment so aus als würde sie lächeln jedoch auch wenn es nur einer der beiden kurz gesehen hatte würde er sich wahrscheinlich denken es war Einbildung da es genauso schnell wieder verschwand wie es gekommen war. Eigentlich wollte Yen ihm die Hand hinstrecken jedoch wollte sie ihren Abstand vorerst beibehalten und so bliebt sie ungerührt sitzen und sah Ethan einfach nur an.
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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   Di Mai 30, 2017 9:56 pm

Zwei Welten

• Dies ist die Stunde... •


Phoebe Beecroft


• Ich gehör nur mir! •
Wie sie diesen Mann einfach liebte. Also... Himmel, das klang falsch. Aber langsam wusste Phoebe wirklich nicht mehr wie sie ihre Gefühle für Ethan bezeichnen sollte. Aber wenn sie ihn anschaute, konnte sie einfach nicht anders als lächeln. Ethan war ihr Halt, ihr Anker. Und das auf eine vollkommen andere Art wie es zum Beispiel Yennefer für Phoebe war. Diese war ihre beste Freundin. Die Person, die sie daran erinnerte dass ihr in ihrer Vergangenheit nicht nur Schlechtes widerfahren war. Und Ethan? Was war eigentlich Ethan für sie? Sie schaute abwechselnd zu Ethan, dann zu Yen. So tief in Gedanken versunken dass sie nur gedämpft wahrnahm worüber Ethan und Yen eigentlich redeten. Es ging um...ihn, oder? Er erzählte aus seinem Leben. So wie er es bei ihr heute Morgen getan hatte? Wie war es überhaupt Familie zu haben? Wie war es Eltern zu haben? Phoebe seufzte wieder einmal kaum hörbar. Eigentlich war es doch unfair von ihr sich so in ihre eigene Gedanken zu flüchten, statt mitzureden. Und dennoch hatte sie gerade bei Ethans Anwesenheit immer wieder das dringende Bedürfnis nachzudenken. Und egal was sie dachte, am Ende lief es immer auf die selben Fragen hinaus. Wie stand sie überhaupt zu Ethan? Was unterschied die Freundschaft zu Yen die zu Ethan? Schon öfters war diese Frage bei ihr aufgetaucht. Seit dem heutigen Morgen allerdings konnte sie diese Frage nicht wie sonst mit "guter oder gar bester Freund" beantworten. Und ja, das verwirrte sie. Denn schien die Antwort doch eigentlich so klar, so wwollte sie es vielleicht noch garnicht wahrhaben. War es nicht.... Verrat? Verrat an dem Mann, der sie einst so glücklich gemacht hat? Dem Vater ihrer Tochter?
Sie atmete tief durch. Nicht jetzt... Es war der falsche Zeitpunkt. Gerade war es das wichtigste dass sich Ethan und Yen kennenlernten. Doch hatte sie kaum etwas von dem Gespräch mitbekommen, bis Ethan plötzlich etwas sagte, was eigentlich an Yen gerichtet war und Phoebe dennoch emotional sehr mitnahm. „Und sie kann sich auch immer auf mich verlassen. Und wenn sie fällt werde ich sie auffangen, bevor sie auf dem Boden zerschellt.“ Liebe. Es war nichts als Liebe was sie gegenüber Ethan empfand. Noch nie war dieser Gedanke klarer in ihr Bewusstsein getreten als jetzt. Sie biss sich unauffällig auf die Lippen und schaute Ethan an, irgendwie versucht den Schwall an Gefühlen, der sie überkam, zu verbergen. Eigentlich war sie nicht gut darin, denn sie hatte sonst keine Scheu ihre Emotionen auch zu zeigen. Doch in diesem Fall kam es ihr nicht angemessen vor. Es ging schließlich um Yen, einzig und allein Yen. Sie sollte doch wieder glücklich werden! Ihr ging es schlecht und nur deswegen hatte sie Yen zu Ethan genommen. Und dennoch... solch lieben Worte... Seit Jonahs Tod hatte niemand mehr mit ihr so lieb gesprochen wie Ethan. Und eigentlich hatte sie das dringende Bedürfnis sich in seine Arme zu kuscheln, ihren Emotionen freien Lauf zu lassen und ihm irgendwie zu sagen wie dankbar sie ihm eigentlich war. Aber... nein. Sie schluckte also und atmete erneut tief durch. "Das... das freut mich dass ihr... euch... naja...schonmal kennengelernt habt... und so...., stammelte sie vor sich hin. Man merkte aber wohl dass Phoebe gerade geistig komplett wo anders war.

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   So Jun 04, 2017 7:58 pm



Ethan meinte jedes Wort das er gesagt hatte ernst. Er würde Phoebe egal was passiert immer wieder auffangen. Die Reaktion von Yennefer überraschte ihn ein wenig, doch zeigte ihm zugleich, dass seine Worte nicht ohne Spuren vorübergegangen waren. Ihre Augen weiteten sich leicht und ihre Haltung zeigte ein wenig mehr Offenheit. Außerdem war der kalte Ton aus ihrer Stimme verschwunden als sie zu sprechen begann – von Wärme konnte man jedoch auch noch nicht sprechen. Jedoch schien er sie erstmals von sich überzeugt zu haben – das war immerhin etwas. Er nickte. „Auf eine gute Zusammenarbeit.“
Auf einmal hörte Ethan, Phoebes Stimme. Es war ein gewisses Stammeln, doch das störte ihn nicht. Irgendwie war es niedlich. Was könnten sie jetzt machen? Hier sitzen und sich anschweigen wäre nicht gerade produktiv.... Da kam ihm eine Idee. „Was würdet ihr davon halten, wenn ich euch auf ein Butterbier im Drei Besen einlade. Da könnten wir uns noch ein wenig weiter unterhalten.“ Vielleicht würde das die ganze Situation etwas auflockern. Zwar hatte das Eis zwischen Yennefer und ihm schon einen Kratzer bekommen, aber ein Kratzer tat einem Eisblock kaum etwas an. Und irgendwie mussten sie es schaffen es zum Brechen zu bringen, für Phoebe – und zwar ohne, dass es irgendjemanden zu schnell ging. Außerdem konnte er so mehr Zeit mit Phoebe verbringen – als gute Freunde, so wie es bis jetzt immer gewesen war. Was sollte daran so schwer sein? Bis jetzt war doch auch alles immer gut gelaufen. Doch innerlich wusste er, dass es nicht leicht werden würde. Innerlich wusste er, dass die Gefühle die ihm nun klar und deutlich im Kopf herumschwirrten, ihn ziemlich schnell von einem normalen Beisammensitzen abhalten könnten. Von einem wir sitzen hier und lachen und tratschen wie es sehr gute Freunde nun mal immer taten. Doch er würde es versuchen. Er würde es versuchen und seiner Kollegin Zeit geben. Und irgendwann würden sie dann vielleicht mehr als nur gute Freunde sein... Der Gedanke heiterte Ethan auf, doch zugleich versetzte er ihm einen Stich, da ein Vielleicht immer noch die Möglichkeit eines niemals geschehen beherbergte.

Angesprochen: Phoebe Beecroft, Yennefer Ashton
Erwähnt: Phoebe, Yennefer

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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   Mo Jun 05, 2017 7:30 pm


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Die Augen der Lehrerin wanderten abwechselnd zu Phoebe und wieder zu Ethan. Innerlich seufzte sie. Oh man Phoebe. Ich wünschte mir so sehr du hättest Ciri gekannt. Sie war so ein toller Mensch. Ja man könnte sogar sagen ihr beide wart euch sehr ähnlich. Sie war sehr aufmerksam und fröhlich. In den Augen der Zauberin trat ein abwesender Blick als ihre Gedanken in die Vergangenheit wanderten und sie sich Bilder vor ihr Auge rief auf denen sie noch mit Ciri zusammen war. Es war eine gute Zeit für Yennefer und sie würde alles dafür geben wenn sie das noch mal erleben könnte.
Yennefer blinzelte schnell mit den Augen als sie realisierte das ihre Freundin etwas sagte. Sie bekam es fast gar nicht mit so sehr war sie in ihren eigenen Gedanken versunken gewesen. Sie sah Phoebe an und hoffte das sie gerade nichts von ihrer Freundin gefragt worden war. Da diese sie aber nicht ansah atmete die Schwarzhaarige erleichtert aus und sie wandte den Kopf zu Ethan. Butterbier ? Wieso eigentlich nicht. Da kann ich ihn besser kennen lernen auch wenn das eigentlich nicht mein heutiger Plan war. Yennefer sah Ethan nochmal durchdringend an. Irgendwas störte sie immer noch an ihm doch sie konnte nicht sagen was. Irgendwas klopfte an ihrem Unterbewusstsein und sagte ihr das sie ihm nicht vertrauen sollte. Doch Yennefer war auch klar das ihre Einschätzung von Menschen sehr angeknackst war seit geraumer Zeit und so entschloss sie sich nicht weiter auf das merkwürdige Gefühl einzugehen sondern ihrer Freundin Phoebe einfach zu vertrauen. Wenn sie ihm vertraute konnte Yennefer ihm glauben aber von Vertrauen war sie noch weit entfernt. Von mir aus. Ich hab heute nichts mehr vor. sagte sie. Eigentlich wollte sie ja freundlich sein aber Yennefer hasste falsch aufgesetzte Freundlichkeit und sie hasste es sich verstellen zu müssen und gerade aus diesem Grund sagte sie das ganze mit einer eher gelangweilten Stimme. Sie hoffte darauf das sie dort vielleicht mehr reden würden. Wer weiß, vielleicht konnte sie aus Ethan ja noch das ein oder andere Wissen über Hogwarts rausholen welches ihr bei ihren Forschungen helfen konnte. Plötzlich war ihre Motivation wieder da und ihre Miene hellte sich ein wenig auf. Das ist doch eine gute Idee. Ich könnte ihn ein wenig ausfragen. Und außerdem will er es sich mit mir doch gewiss nicht verscherzen wegen Phoebe. Sie wusste die Beziehung zu Phoebe und ihr auf diese Art quasi auszunutzen war mies aber das war ihr egal. Sie sah fragen zu Phoebe was diese sagen würde auch wenn sie sich ziemlich sicher war das sie nicht nein sagen würde.
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BeitragThema: Re: Das Büro von Professor Phoenix   Mo Jun 05, 2017 10:09 pm

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Phoebe Beecroft


                       • Ich gehör nur mir! •
Irgendwie musste Phoebe jetzt mit dieser plötzlichen Erkenntnis zurechtkommen. Schwer wenn die Person, die es betraf mit im Raum war, sie aber nicht zeigen durfte was sie fühlte. Ob sie es jemals überhaupt zeigen durfte? Sie schaute ihn wieder an und direkt entwich ihr ein breites Lächeln. Das "auf gute Zusammenarbeit" von ihnen war ja schon einmal ein guter Ansatz, nicht wahr? Sie hoffte es jedenfalls, denn gerade wusste Phoebe nicht zu wem sie dann halten sollte. Mit Yennefer verband sie so viel, schließlich kannten sie sich schon eine Ewigkeit. Und Ethan? Den kannte sie eigentlich erst seit einem halben Jahr. Und dennoch hatte er sie davon abgehalten in ein emotionales Loch zu fallen, welches sie eigentlich geglaubt hatte mit dem Berufswechsel überwinden zu können. Er war für sie da gewesen als kein anderer war. Er war die erste Person gewesen der sie seit Jonahs Tod wieder bedinungslos vertrauen konnte. Und sie liebte ihn...  Sie hatte sich tatsächlich wieder verlieben können.
Phoebe schluckte. Es sollte einfach nie die Situation kommen in der sie... wählen musste. Niemals. Ethans Einladung war da eine willkommene Ablenkung zu dem Ganzen was in ihrem Kopf vorging. Butterbier! Sehr gute Idee. Da war die Atmosphäre doch nochmal einfach entspannter. Vielleicht könnte etwas Alkohol auch helfen ihr Gedankenchaos.... nein. Das war falsch. Da sollte sie nicht dran denken. Schließlich hieß sie nicht Scott, der seine Probleme einfach im Suff ertränkte. Da fiel ihr noch etwas ein...Sie war aber auch blöd. Hätte das doch gleich mitnehmen können. "Oh... du hast heute Morgen was bei mir vergessen.", bemerkte sie. Ach du...  das klang ja komplett falsch. Als hätten sie.... HIMMEL! Hoffentlich war sie nicht so knallrot wie es sich gerade anfühlte. "Also deine Jacke... meinte ich." Das musste man für Yen definitiv richtigstellen, nicht dass... auch wenn das natülich schön... Sie sollte wirklich damit aufhören derartige Gedanken weiter auszuführen. Gerade wenn Ethan oder Yen- noch schlimmer: beide auf einmal - dabei waren. "Aber das ist lieb von dir dass du uns einladen willst... Meinetwegen natürlich sehr gern., bestätigte sie nochmal Ethan. Wie würde das nun weitergehen? Sie wusste es nicht. Aber irgendwie würde es weitergehen, das würde es immer. Und wenn sie sich in einem sicher war, dann dass sie ihre Freundschaft zu ihm um nichts in der Welt aufgeben wollte. So sehr ihre Gefühle nach mehr schrien...
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