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 Eingangshalle

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BeitragThema: Eingangshalle   Di Mai 26, 2015 11:20 am

das Eingangsposting lautete :

Die Eingangshalle von Schloss Hogwarts empfängt alle, die von der Westseite des Schlossgebäudes kommend über die große Freitreppe durch die große eichene Flügeltür treten. Der hohe Raum, dessen Decke kaum auszumachen ist, wird von Fackeln erhellt.

Direkt gegenüber der Eingangstür, also auf der östlichen Seite des Schlosses, führt eine breite Marmortreppe aufwärts zu den höher gelegenen Stockwerken des Gebäudes. Auf beiden Seiten dieser Treppe sind die Türen zu den unterirdischen Teilen des Schlosses: rechts von der Marmortreppe geht es zu den Räumen des Hauses Hufflepuff und zur Schulküche. Links (Nordseite) führt der Gang in die Tiefe zum Haus Slytherin und zu den Zaubertränkeräumen von Severus Snape. Daneben beginnt ein ebenerdiger Korridor zu einigen ungenutzten Klassenzimmern, zu Firenzes Klassenzimmer und zum Pausenhof im Freien. Ebenfalls auf der Nordseite der Eingangshalle ist der Eingang der kleinen Kammer, in dem die Erstklässler darauf warten, zur Sortierungszeremonie in die Große Halle gebracht zu werden. Gegenüber dieser Kammer auf der Südseite des Gebäudes befindet sich der Eingang der Großen Halle.

Neben der weißen Marmortreppe fallen auch die vier riesigen Stundengläser in Nischen auf, die für jedes der Häuser die Hauspunkte in verschiedenfarbigen Edelsteinen anzeigen.
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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Di Sep 06, 2016 6:17 pm

V I C T O R I A__B U R G E S S

Vica musste keine Sekunde überlegen, um zu wissen wieso Zawadi auf einmal so mit ihr sprach. Nicht weil sie zweisprachig (Italienisch / Französisch) aufgewachsen war, sondern weil genau das immer Fabian zu ihr gesagt hatte, immer wenn sie geweint hatte kam er zu ihr und meinte Tränen würden in ihrem hübschen Gesicht einfach nicht gut aussehen*.  Und genau diese Erinnerung an ihren Bruder war es, die Victoria wieder lachen ließ. Es ließ sie Gewissheit spüren nicht vollends allein auf dieser Welt zu sein. Und trotzdem begann die Braunhaarige Revenclaw zu zittern, als die wärme von Freds Körper verschwand. Erst jetzt bemerkte Vic in wessen Armen sie dort gelegen und geweint hatte. Nicht in irgendwelchen, sondern in denen des Jungen in den sie schon seid ihrem ersten Tag hier auf Hogwarts verknallt ist. Vollkommen geschockt stand sie bloß noch da, während die Weasly-Zwillinge in Richtung Große Halle verschwanden. Zaw hatte Recht! Sie sollte sich etwas schick machen und darauf hoffen, dass sie von jemanden, am besten in ihrem alter, zum Ball eingeladen wurde. Das war das mindeste das sie tun konnte, nachdem sie ihrer Adoptivschwester so einen Schrecken eingejagt hatte. Doch sie hatte ihre Gefühle nicht länger zurückhalten können, war sie auch noch so gut darin,  nachdem einer der anderen Ravenclaws sich darüber lustig gemacht hatte we Gefühlslos sie ständig war, und dann auch noch auf Fabian angespielt hatte.
Tief atmete Victoria durch und wollte Zawadi gerade antworten, als eine andere Stimme ihr zuvor kam. Es war Fred, der gefragt hatte, ob sie mit ihm auf den Weihnachtsball gehen will. Nun war Victoria endgültig verstört. Wie bitte? Hatte.... hatte sie das gerade Richtig verstanden? Wollte Fred – der Fred Weasly in den sie schon so lange verliebt ist und der in ihr wahrscheinlich nie mehr als eine gute Bekannte gesehen hatte – wirklich mit ihr auf den Weihnachtsball gehen? Und wenn ja, wieso fragte er sie dann gerade jetzt, wo er von ihrem Bruder erfahren hatte? Hatte er sie nur aus Mitleid gefragt? Vica konnte nicht antworten, es war als wäre ihr Mund zugeklebt und ihre kehle zu geschwollen, sie bekam keinen Ton heraus. Jedoch hatte die geschockte fünfzehnjährige eine super nette – zu ihr super nette – ältere Adoptivschwester die nicht auf den Mund gefallen war und immer sagte was sie Dachte. So auch in diesem Moment, worüber Vica mehr als glücklich wahr.
„Ist das dein ernst, Weasly? Lädst du meine Schwester jetzt aus Mitleid zum Ball ein, weil sie gerade in deinen Armen geweint hat? Weißt du eigentlich was du ihr damit antust? Was du ihr all die Zeit angetan hast?“




* Erinnerung
Schluchzend saß das kleine Mädchen in der dunklen Ecke, in ihrem Dunklen Zimmer. Es war so groß und so einsam und leer. Sie und ihr Zwillingsbruder Fabian waren erst vor kurzen in zwei unterschiedliche Zimmer gezogen. Ihre Eltern meinten zu ihnen es wäre so besser, da sie sonst zu sehr aneinander hängen würden.
Heute hatte einer der Jungs sie sehr geärgert und geschupst, sodass ihre ganze Hose dreckig geworden ist und dann kam Giulia und hatte sie ausgelacht wegen der Hose und hatte gemeint sie hätten kein Geld um ihr tolle Sachen zu kaufen und das Fabi und sie bald ins Heim müssten weil ihre Eltern sich nicht um sie kümmern können. Victoria wusste zwar nicht was das Heim war, aber weil Giulia das zu ihr gesagt hatte musste es etwas sehr doofes sein, weil Bella nämlich nie etwas nettes zu Vica gesagt hatte. Jetzt saß sie hier und weinte und fühlte sich alleine weil Fabi nicht da war und sie tröstete wie er es immer getan hatte wenn sie traurig war oder es ihr nicht gut ging.
Auf einmal hörte Vica wie die quietschende Tür zu ihrem Zimmer aufging. Das Licht vom Flur blendete die fünfjährige und sie versteckte ihr Gesicht in ihren Händen, weil es in den Augen weh tat. Sie hörte Schritte von kurzen Tapsigen Füßen und kurz darauf fühlte sie kleine Hände auf ihren die ihre eigenen weg drückten und sah dann Fabians Gesicht vor ihren. Ihr Bruder sah sie besorgt an und hatte selber Tränen in den Augen. „Sorella*“ flüsterte er leise, mit komischer stimme als würde ihm etwas im Hals stecken oder er Halschmerzen haben. „Perché piangi? Warum weinst du?“ wollte er wissen. Schluchzend warf sich Vica in die Arme ihres Bruders. „Giulia hat Heute wieder etwas sehr gemeines gesagt, Fratello“ flüsterte sie ebenso.
„Non piangere, nicht weinen, Sorella. Tränen sehen in deinem hübschen Gesicht nicht schön aus!“ flüsterte er. Noch eine weile hielt er Vic in seinen Armen und wiegte sie hin und her, solange bis die jüngere der beiden in den Armen ihres Bruders eingeschlafen war. Dann legte sich der Blonde mit seiner Zwillingsschwester in ihr Bett, deckte sie zu und war wenig später tief und fest am schlafen wie diese
.
* Sorella = Schwester
* Fratello = Brüderchen
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Erwähntangesprochen
Ihr Zwilling Fabian (tot) ; Fred ; George (Indirekt) ; Zawadi
//
thanks!
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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mi Sep 07, 2016 5:38 pm

Z A W A D I__B U R G E S S

Zawadi war wütend. Sehr wütend sogar, beinahe am platzen! Wie konnte dieser widerliche Weasly es nur wagen! Das er Vica überhaupt gefragt hatte war schon schlimm genug und brachte die aggressive Hufflepuff zum rasen! Aber das er es auch noch aus Mitleid tat war doch wohl die höhe! Es machte sie jedoch nicht nur wütend das er sie gefragt hatte, sondern WIE  er es getan hatte! Einfach so, als  würde er es gar nicht wirklich wollen und sie nur fragen um nicht allein gehen zu müssen.
Sie wollte ihn schlagen! Überhaupt musste sie mal ihre Aggressionen loswerden! Da sah sie George wieder aus der großen Halle kommen, offenbar fragte er sich wo sein Bruder abgeblieben war. Mit schneller Schritten lief sie also aus den zweiten Weasly-Zwilling zu, holte aus, und schlug ihm feste ins Gesicht. „Und du!“ meinte sie aufbrausend. „Fass mich nicht an, Sprich nicht mit mir, denke nicht mal an mich und vor allem: HALTE DICH VON MIR UND MEINER SCHWESTER FERN! ICH HASSE DICH!“ Zawadi wurde zum Ende immer lauter, bis sie ihren Gegenüber schließlich anschrie.
[ more - hover ]
Erwähntangesprochen
George Weasly ; Fred Weasly ; Victoria Burgess
George Weasly
thanks!
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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mi Sep 07, 2016 8:06 pm



Fred war gerade auf dem Weg in die große Halle, als er noch die Stimme von Zawi vernahm die ihm nach schrie, dass er Vica nur aus Mitleid einladen wolle. Mit leicht verärgerter Miene drehte er sich noch einmal zu ihr um. Er wollte Vica einladen, weil sie seine Freundin war. Nur eine Freundin mehr nicht. Und er mochte sie halt. Aber doch sicher nicht aus Mitleid! Gerade als er Zawi das erklären wollte, stürmte diese an ihm vorbei zu George und knallte Freds Zwillingsbruder eine und schrie ihn an, dass er sich von ihr und ihrer Schwester fernhalten solle und dass sie ihn hasse. Noch immer leicht erschrocken eilte der Rotschopf zu seinem Bruder, welcher sich die Nase hielt. Es sickerte etwas Blut durch seine Finger und Fred packte nun seine Wut und er drehte sich zu Zawi um: „War das jetzt notwendig! Nur weil du ihn hasst musst du ihm nicht gleich ins Gesicht schlagen!“ Er schrie ihr diese Worte direkt ins Gesicht. Dann fügte er noch ein: „Und ich hab Vica nicht aus Mitleid gefragt“, hinzu. Er drehte sich wieder zu seinem Zwilling und zerrte ihn mit sich in die Halle. „Komm, wir müssen uns um deine Nase kümmern“, flüsterte er ihm sanft zu während er ihn langsam in die große Halle begleitete.

→ Große Halle

Angesprochen: George, Zawi
Erwähnt: George, Zawi, Vica
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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Di Sep 13, 2016 8:48 pm



← Große Halle

Draußen in der Eingangshalle angelangt, drückte Matthew Dwayne gegen die Wand. „Was fällt dir eigentlich ein dich so zu betrinken und dann auch noch in die Große Halle zu torkeln!? Das ist unverantwortlich und eigentlich dachte ich, dass wir dieses Jahr versuchen wollen, den Hauspokal zu gewinnen. Doch so wird das nichts! Also reiß dich zusammen! Und ich warne dich - wenn ich dich noch einmal erwische, wird es stärkere Konsequenzen geben. Du kannst froh sein, wenn es den Lehrern nicht aufgefallen ist.“ Was jedoch ziemlich unwahrscheinlich ist, fügte Matthew in Gedanken hinzu. Denn Dwayne war nun einmal wirklich laut gewesen und der Vertrauensschüler war sich sicher, dass keiner es wagen würde, zu bezweifeln, dass der Treiber betrunken war. Nach seinen Worten ließ er von dem anderen Jungen ab. „Also überleg dir gut, was du in Zukunft machst.“

Angesprochen: Dwayne McTavish
Erwähnt: Dwayne, die Lehrer
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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mi Sep 14, 2016 6:26 pm

Dwayne McTavish

<--- Große Halle

Dwayne gluckste leise, als er gegen eine Mauer gepresst wurde und ließ es sich nicht nehmen, einen anzüglichen Kommentar abzugeben. "Ich dachte immer, du stehst nicht auf Jungs, Thompson", meinte er mit einem Grinsen. Dabei wusste er genau, was vermutlich auf ihn zukam. Matthew war ein Vertrauensschüler und dafür zuständig, dass sich die anderen Schüler benahmen. Er nahm diese Pflicht auch sehr ernst, was Dwayne nur noch lächerlicher fand, denn allein der Posten wirkte ihm so unnötig wie kaum etwas anderes. Meinetwegen sollte man für die jüngeren Schüler eine Aufsichtsperson bestimmen, aber er war 17, er war älter und größer als dieser Junge, und vor allem war er besser. Kurz zuckte der Amerikaner mit den Schultern. "Ich würde nicht unbedingt sagen, dass ich getorkelt bin", meinte er trocken und man konnte das Grinsen nicht aus seinem Gesicht wischen. "Welche Konsequenzen, Thompson? Was willst du machen, mich bis zur Erschöpfung ermahnen?", provozierte der junge Mann und schlängelte sich an ihm vorbei, während er nochmal in sein Croissant biss, was daraufhin komplett von dieser Erde verschwand, als hätte es nie existiert. "Ich bin durchaus nüchtern", meinte er und hob die Hände seitlich ein wenig an, als er rau zu lachen anfing.
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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mi Sep 14, 2016 7:17 pm



Matthew wollte, nein durfte nicht auf den ersten Kommentar von dem Ravenclaw eingehen. Es war einfach zu erbärmlich. Als dann auch noch der Amerikaner anfing, ihm zu erklären, dass er nicht getorkelt war und dann mit dem Satz "Welche Konsequenzen, Thompson? Was willst du machen, mich bis zur Erschöpfung ermahnen?", noch eins drauf setzte, sah Matthew ihn ernst an. „Nein. Aber es gibt andere Sachen die ich tun könnte. Zum einen wäre ein Hauspunkte Abzug gerechtfertigt, jedoch denke ich auch, dass Nachsitzen oder der Rausschmiss aus dem Quidditchteam in Frage kommen würden. Also benimm dich oder du riskierst mehr als nur eine dieser Strafen.“ Der Vertrauensschüler drehte sich um und als der Treiber ihm sagte, dass er nicht betrunken wäre, drehte er sich noch einmal kurz zurück. „Ach nein. Bist du wirklich zu besoffen um es mitzubekommen. Erbärmlich.“ Kurz bevor er sich nun endgültig wegdrehte, sagte er noch: „Und noch etwas - Ich würde dir nicht empfehlen jetzt in die Große Halle zurückzukehren.“ Mit diesen Worten drehte er sich auf seinem Schuhabsatz um und setzte dann seinen Weg in Richtung Gemeinschaftsraum der Ravenclaws fort. Er musste jetzt etwas Abstand zu dem Idioten bekommen.

→ Gemeinschaftsraum von Ravenclaw

Angesprochen: Dwayne McTavish
Erwähnt: Dwayne
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BeitragThema: Re: Eingangshalle   So Okt 09, 2016 9:06 pm

Dwayne McTavish

Dwayne sah Matthew die ganze Zeit über mit recht trüben Augen an und schien durch das Rauschen des Blutes in seinen eigenen Ohren kaum mitzubekommen, was der Quidditchkapitän da überhaupt groß sagte. Es war nur, als würde er durch Watte hören, dass er ihm drohte oder irgendwie sowas. Ganz sicher war sich der Zweimetermann da nicht, aber es wäre wohl nicht ganz so wichtig. Was ihm eher im Vordergrund stand, war, dass sein Kopf angefangen hatte zu dröhnen und das war wohl wirklich ein unangenehmes Gefühl. Kurz überlegte er, doch - hingegen Matthews Hinweisen - zurück in die Große Halle zurückzukehren, aber irgendwie wollte er doch nicht so ganz. Also entschloss er sich, sich zurück in sein Bett zu werfen, der Unterricht war ihm egal. Hatte er eben irgendwie einen Scherz der Weasley-Zwillinge aushalten müssen, oder sonstiges, er konnte sich Gedanken darüber machen, sobald es soweit war. Jetzt wollte er unbedingt sein Bett, also setzte er sich langsam wie eine Dampfwalze in Bewegung und merkte, dass er Matthew beinahe folgte. Nachdem er allerdings ein recht gemütliches Tempo anschlug, war der Jüngere längst aus seinem Sichtfeld verschwunden, als Dwayne sich auf den Weg die ganzen Stiegen hoch machte.

--> Gemeinschaftsrau Ravenclaw

Angesprochen: Niemand
Erwähnt: Matthew Thompson, Fred&George Weasley
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BeitragThema: Re: Eingangshalle   So Dez 11, 2016 6:25 pm


 









"Dein lächeln blitzt auf ihrem Gesicht.
In ihren Augen seh ich deine.
Hör deine Worte wenn sie spricht.
Fühl mich zum ersten mal nicht mehr alleine."
Leon Till Nyberg
Leon saß auf der Treppe und war in Gedanken versunken, wie es bei ihm nunmal oft der Fall war. Leon war nunmal ein durch und durch nachdenklicher Mensch, der gerne auch mal in einen Tagtraum verfiel.
Die große Halle war ihm zu laut gewesen, der ganze Tumult tat ihm nicht gut. Es war wieder jemand gestorben... Jason. Leon kannte ihn vom Sehen her. Hin und wieder hatte man vielleicht auch mal ein Wort gewechselt, wirklich gekannt hatte Leon ihn aber nicht. Dennoch brach es ihm das Herz- allein schon der Gedanke dass wieder ein Mensch viel zu früh verstorben war. Diesmal waren es nicht einmal Umstände der Natur, wie es bei seiner Mutter der Fall gewesen war. Die hatte nunmal einen Hirntumor gehabt. Sie hatten alle gewusst dass sie nurnoch ein halbes Jahr gehabt hatte. Letzendlich hatte sie dann noch 8 Monate gelebt und hätte es vermutlich noch länger, wenn nicht... Rose Nyberg war nunmal eine Kämpferin gewesen. Und Leon wusste dass er für sie durchgehalten hatte. Aber es ging irgendwann nicht mehr und dann war es Leon gewesen, der ihr Leiden beendet hatte.
Jason war kaltblütig ermordert worden. Er hätte vielleicht noch ein langes Leben vor sich gehabt. Und gestern war für ihn die Welt noch in Ordnung gewesen.... Leon wusste nicht was schlimmer war. Das langsame Dahinraffen im vollen Bewusstsein dass man bald sterben würde... oder der plötzliche Tod mit dem keiner gerechnet hatte? Das beides grauenhaft war, war logisch.
Hatte er Angst? Schließlich war auch er muggelstämmig. Wenn Leon darüber nachdachte stellte er fest dass er diese Frage mit "ja" beantworten musste. Natürlich hatte er Angst. Schließlich hatte auch Leon Freunde hier. Keine Verwandten die ansatzweise um ihn trauern würden.... aber Freunde. Und schließlich hatte auch Leon Träume für die Zukunft.
Als Leon merkte, dass das ganze Nachdenken ihn beinahe wahnsinnig machte, beschloss er sich abzulenken und holte seinen Zeichenblock und einen Bleistift hervor und begann einfach seinen Gefühlen freien lauf zu lassen. Nirgens konnte Leon seine Gedanken so gut verarbeiten wie beim Zeichnen oder musizieren. Nur ging letzteres eben nicht so wirklich gut im Moment.
Der Schwede war kein Fan von Abstraktivität oder ähnlichem. Er hatte das Malen von seiner Mutter gelernt, und diese hatte das meiste ihres Geldes durch das Illustrieren von Büchern verdient. Oder das Entwerfen von Covern. Daher setzte Leon in seinen Zeichnungen sehr viel auf Realismus. Wenn er eine Leinwand hatte und die entsprechende Zeit war es oft schwer seine Bilder von einer Fotografie zu unterscheiden. Sowas lag ihm einfach.
Er bemerkte gar nicht wie eine ihm sehr bekannte Person ebenfalls die Eingangshalle betrat, so sehr war er in sein Skizze versunken.
Angesprochen: -
Erwähnt: Jason, Rose Nyberg, Ruby(indirekt)
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BeitragThema: Re: Eingangshalle   So Dez 18, 2016 6:39 pm



Gemeinschaftsraum Slytherin ←

Ruby betrat angespannt, jedoch nach außen wie die Ruhe selbst wirkend die Halle. Kurz huschte ihr  Blick hektisch über den Boden, doch als sie Leon entdeckte, beruhigte sie sich auch innerlich ein wenig. Mit einem ruhigen „Hey“, näherte sie sich ihrem Besten Freund und ließ sich neben ihm auf den Stufen nieder. „Was wird das?“, fragte sie neugierig und guckte vorsichtig über den Rand des Papiers. Leons Zeichenkünste waren wirklich unglaublich und sie bewunderte ihn dafür. Sie würde auch gern ein Blatt Papier und einen Stift nehmen können, um darauf einen Augenblick festzuhalten. Sie griff in Gedanken an ihr Handgelenk und wurde sich erneut schmerzhaft bewusst, dass sie hier war um ihr Armband zu finden. „Leon, ich brauch deine Hilfe.“ Ihre Stimme war ruhig, aber trotzdem konnte sie ihre Sorge nicht ganz vermeiden – Oder sie wollte es auch gar nicht. „Ich hab mein Armband hier irgendwo verloren. Das kleine in Silber gehalten, das du mir zu meinem Geburtstag geschenkt hast. Es ist einfach weg. Kannst du mir bei der Suche helfen?“

Angesprochen: Leon Nyberg
Erwähnt: Leon Nyberg

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Sa Dez 31, 2016 1:18 am


 









"Dein lächeln blitzt auf ihrem Gesicht.
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Hör deine Worte wenn sie spricht.
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Leon Till Nyberg
Leon war in seine Arbeit vertieft. Die Skizze entwickelte sich langsam zu einer Gestalt- eine kleine, getigerte Katze die sich gähnend auf einem Ast stützte. Irgendwie war ihm gerade nach Niedlichkeit gewesen... und gab es was niedlicheres als kleine Babykatzen die gerade gähnten? Bei dem Gedanken musste er direkt schon wieder ein wenig lächeln und fleißig arbeitete er an seinem Werk weiter.
Leon wusste nicht wie viel Zeit inzwischen vergangen war. Wenn er gerade ernsthaft zeichnete oder auch nur skizzierte versank er immer in eine eigene Welt, in der so etwas wie Zeit nicht zu existieren schien.
Aus seiner Welt holte ihn plötzlich eine sanfte Stimme, die dem Ravenclaw sehr bekannt vorkam. Er lächelte und blickte von seinem Werk auf um Ruby direkt anzuschauen. "Hey!", begrüßte er seine beste Freundin und auf ihre Frage hielt er ihr den Zeichenblock mit der angefangenen Skizze hin. Man konnte schon sehr gut erkennen was es werden würde, noch fehlten einfach die Feinheiten, die die Skizze dann zu einer Zeichnung machen würden. Aber er fand es eigentlich jetzt schon ziemlich niedlich. Aber als er es so betrachtete.... Er fand einige Mängel plötzlich. Und natürlich war es auch noch nicht fertig und... Das war doch peinlich- man konnte sowas doch eigentlich noch nicht zeigen. Deswegen wurde der blonde Schwede ein wenig rot und stammelte unsicher: "Naja... Also... Es ist ja noch nicht fertig... Und es ist ja auch nur so nebenher entstanden. Und naja... Ähm... Das ist mir jetzt ein wenig peinlich...." Sein doch recht ordentlicher, schwedischer Akzent ließ alles noch viel unsicherer wirken und er schaute verlegen weg. Der Boden war ja so spannend. Die Fließen... Ein wunderschönes, weiß/graues Muster... Die konnte man ja gut angucken.
Er schaute erst wieder auf als Ruby von dem Armband erzählte. Zuversichtlich legte er einen Arm auf ihre Schulter und lächelte. "Klar helfe ich dir... Das kann ja nicht so spurlos verschwunden sein... Vielleicht ist ja der Verschluss kaput gegangen oder so... Dann kann ich dir das reparieren." Natürlich war das Armband selber gemacht. Er hätte nicht das Geld um Ruby "richtigen" und wertvollen Schmuck zu kaufen. Er hatte sich eigentlich richtig geschämt als er mit dem billigen, selbstgemachten Teil angekommen war. Rubys Familie war doch reich... Sie konnte sich so viel Schmuck kaufen wie sie wollte. Und dennoch hatte er sich wirklich Mühe mit dem Band gegeben, es mit Silberfarbe und kleinen Schmucksteinen verziert... Am Ende war es sogar echt gut geworden. Dennoch war er überrascht gewesen als Ruby sich so sehr darüber gefreut hatte dass sie es nie mehr abgelegt hatte. Ihm hatte diese Geste sehr viel bedeutet, Ruby konnte gar nicht ahnen wie wichtig das für ihn gewesen war.
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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Sa Dez 31, 2016 2:08 am



Als Leon ihr das Bild hinhielt wurden ihre Augen groß und ihr Mund blieb leicht offen stehen. Ihr blitzte ein kleines munteres Kätzchen entgegen,dessen kleines Mäulchen leicht aufgerissen war. Da begann Leon auf einmal irgendwelche kleine Ausreden zu stottern, warum das Bild nicht so gut wäre, dass es ja nur hingekritzelt ist, dass ihm das jetzt peinlich sei. Doch Ruby unterbrach ihn. „Was soll daran bitte peinlich sein? Es ist wunderschön! Dieses kleine Kätzchen mit seinem weit aufgerissenem Mäulchen, das ist einfach total niedlich!“ In ihrer Stimme lag Begeisterung. Sie liebte seine Bilder, doch kannte ihn auch gut genug um zu wissen, dass man ihm auch sagen musste, wie gut sie waren. Denn sonst würde er es selber vielleicht nicht sehen. Als er sagte, dass er ihr natürlich helfen würde, lächelte sie. „Danke.“ Sein Arm auf ihrer Schulter beruhigte sie und bei seinem Angebot, dass er den Verschluss reparieren würde, nickte sie dankbar: „Das wäre wirklich großartig.“ Ihr bedeutete dieses Armband nämlich wirklich viel. Es war eines dieser Schmuckstücke, die einen größeren Wert als nur den Wert des Geldes hatten. Es war etwas besonderes für sie und sie musste es unbedingt wieder finden. Langsam stand sie auf: „Wo wollen wir anfangen zu suchen?“

Angesprochen: Leon Nyberg
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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mi Jan 04, 2017 9:56 pm












"Dein lächeln blitzt auf ihrem Gesicht.
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Leon lächelte verlegen, als sie in einen regelrechten Begeisterungssturm ausbrach. Rubys Lob bedeutete ihm immer sehr viel, denn bei ihr wusste er dass es durch und durch ehrlich gemeint war. Er betrachtete das Bild noch einmal. Natürlich...Noch war es nur eine Skizze und noch lange nicht fertig. Aber wenn es fertig war... "Du kannst es haben, wenn es fertig ist.", sprach er daher. Er war froh wenn er Ruby auch wirklich mal eine Freude machen konnte, sei es auch nur mit Bildern. Sie bekam doch so viele Geschenke, von ihrer Familie oder von ihren Freundinnen... Und er? Er hatte nichts. Da machte es ihn doch umso glücklicher, wenn er ihr auch mal was geben konnte. Wo sie doch schon so viel für ihn tat.
Ruby schien wirklich erleichtert zu sein dass er ihr helfen wollte. "Ist doch wirklich kein Problem. Klar helfe ich dir.", stellte er noch einmal klar und packte den Zeichenblock, sowie seine kleine Bleistiftsammlung weg. "Wo wir anfangen.... Gibt es denn einen Ort wo du sicher weißt dass du da das Armband noch hattest?", fragte er und überlegte. Klar war Hogwarts riesig, aber es wäre doch gelacht wenn sie das nicht hinbekommen würden. "Zur Not stellen wir uns einfach in die Große Halle und versuchen es mit Hilfe von Accio zu finden.... Müsste doch theoretisch funktionieren, oder?", fragte er. Die Idee war ihm gerade erst in den Kopf geschossen. Und wieso sollte das denn nicht klappen?
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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Mi Jan 18, 2017 11:21 pm



Das Leon sagte, dass sie das Bild haben dürfe, wenn es fertig war, ließ ein Lächeln auf ihrem Gesicht erscheinen: „Ich freue mich darauf.“ Das er ihr natürlich helfe, stellte er auch noch einmal klar und sie war wirklich glücklich so jemanden als Freund zu haben. Er war einfach so ein lieber Typ. Einfach er selbst und das auf so eine besondere Art und Weise. Dann begann Leon seine Zeichensachen zusammenzupacken und Ruby beobachtete ihn dabei. Jeder Handgriff war gezielt gesetzt, jede Hand-Augen-Koordination schien zu stimmen. Seine ruhige Art mit der er die Stifte und das Papier einpackte wirkte so harmonisch und rundete das Gesamtbild ab. Als er fertig war wiederholte er kurz ihre Frage und fragte sie dann, nach einem Ort, wo sie es sicher noch gehabt hatte. Und dann fügte er noch eine Idee hinzu die gar nicht so blöd war. Accio – wieso war sie nicht auf so eine Idee gekommen? Sie lachte kurz auf bei diesem Kommentar und nickte dann zustimmend: „Das könnte wirklich funktionieren – und vielleicht wirst du es gleich testen können. Der letzte Platz wo ich es nämlich sicher noch gehabt habe, war die Große Halle gewesen. Heute morgen beim Frühstück.“

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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Do Jan 26, 2017 1:36 pm


 









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Leon musste schmunzeln, als Ruby erwähnte dass sie sich freuen würde. Ruby war bei jedem Bild von ihm so und das freute ihn. Er wusste so immer wie er ihr eine Freude machen würde. Schon mehrere hatten versucht ihm einzureden dass sie das ganze nur aufsetzen würde und nur so tat. Aber Leon konnte das nicht glauben. Er kannte keine aufrichtigere Person als Ruby und dieses Strahlen, das sie immer im Gesicht hatte sobald er ein neues Bild gemalt hatte.... Das ließ sich nicht schauspielern. "Ich denke dass es morgen fertig sein könnte.", sagte er also und lächelte breit.
Er wusste dass sie ihn beobachete, als er sein Zeug zusammenpackte. Aber Ruby war eine der wenigen Menschen, bei denen es ihn überhaupt nicht störte. Sonst wurde ihm immer unwohl wenn er von jemandem beobachtet wurde.... Bei Ruby? Nein. Es störte ihn überhaupt nicht. Ihre Anwesenheit gab ihm eher Sicherheit.
Das mit dem Accio war ihm spontan in den Kopf geschossen. Vielleicht war er wegen solchen Einfällen auch in Ravenclaw und nicht in Hufflepuff. Denn irgendwie glaubte Leon manchmal schon dass er mehr zu Hufflepuff passen würde- aber der Hut lag ja nie falsch, wie man ihm das mehrmals gesagt hatte. Und er mochte sein Haus. Und Ruby, oder auch ihr Bruder Marco, waren der beste Beweis dafür dass man auch stolzer Slytherin sein konnte ohne gleich wie Draco oder Kain drauf zu sein. Deswegen war er auch niemand der sagte dass ganz Slytherin aus Blödmännern bestand, wie ein paar aus seinem Haus meinten. Nein... im Gegenteil. Er fand dass das Haus eine der nettesten Personen von Hogwarts barg.
Unsicher kratzte er sich am Hinterkopf. "Gut... Dann.... Gehen wir?", fragte er mit der typischen Unsicherheit in der Stimme und ging dann aber voraus.
Angesprochen: Ruby
Erwähnt: Ruby, Marco, Draco, Kain
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BeitragThema: Re: Eingangshalle   Do Feb 02, 2017 7:43 pm



Ruby nickte Leon zu, als er ihr erzählte, dass das Bild morgen wahrscheinlich fertig sei. Und sie lächelte dabei. "Gut... Dann.... Gehen wir?" Seine Stimme war unsicher, doch das störte Ruby nicht. Überhaupt mochte sie ihn so wie er war. Und er akzeptierte sie auch auf ihre Art. Es war eine Freundschaft basierend auf Vertrauen, Zuhören und Verständnis. Und es war ganz anders als zwischen ihr und anderen Jungs. Leon war anders als die anderen Jungs. Und vielleicht war das auch der Grund warum Brooke immer auf ihm herumhackte. Warum andere ihrer Hauskameraden, sie oft fragten, was sie denn mit "diesem Typen" wolle. Doch "dieser Typ" war nun einmal ihr bester Freund und darüber war sie auch sehr froh. Sie wollte keinen Kain oder Draco neben sich haben, der die dunklen Machenschaften des Dunklen Lords so verehrte. Ja sie ging mit zu den Todessertreffen, doch das machte sie nur aus zwei Gründen. Zum einen wollte sie stärker werden. Vielleicht könnte sie so irgendwann die Mörder ihrer Eltern fassen. Und zum andern war da Brooke, ihre beste Freundin. Diese war auch begeistert von der dunkeln Magie und Ruby wollte sich ihr nicht in den Weg stellen. Und so ging sie auch zu diesen Treffen. Sie wollte gerade Leon aufmunternd zunicken, ihn ermutigen vorzugehen, doch da war dieser schon auf dem Weg in die Große Halle. Sie blickte noch einmal kurz über den Boden und folgte ihm dann mit einem Lächeln.

→ Große Halle

Angesprochen: /
Erwähnt: Leon, Brooke, Kain, Draco, Voldemort, ihre Eltern, die Mörder ihrer Eltern

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Eingangshalle
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