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 Große Halle

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Admin
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BeitragThema: Große Halle   Mo Jul 04, 2016 4:02 pm

das Eingangsposting lautete :

Die Große Halle ist der Speise- und Festsaal von Hogwarts. Die großen Flügeltüren zur Halle sind im Erdgeschoss rechts vom Schlossportal.Die Decke der hohen und sehr geräumigen Halle ist so verzaubert, dass sie den Himmel draußen wiederspiegelt: Bei sonnigem Wetter ist die Decke der Halle sonnig, bei Nacht wird sie dunkel und zeigt einen Sternhimmel oder düstere Bewölkung, wenn draußen ein Gewitter niedergeht, erhellen Blitze die mit dunklen Gewitterwolken verhangene Decke. Hinter dem Lehrertisch befindet sich eine Kammer, die von der Großen Halle aus zu erreichen ist. Normalerweise ist die Halle als Speisesaal mit vier langen Haustischen und einem Tisch für Lehrer ausgestattet. Vom Lehrertisch aus gesehen ist die Reihenfolge der Tische von links nach rechts: Gryffindor, Ravenclaw, Hufflepuff, Slytherin.
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Chaot
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BeitragThema: Re: Große Halle   So Aug 14, 2016 11:22 pm

Phoebe

Phoebe musste kurz lachen, als Ethan meinte dass sie wohl nicht gut geschlafen hatte, im Gegensatz zu ihm. "Nein, nein... Ich habe gut geschlafen. 4 Stunden zumindest... Den Unterricht vorbereiten hat länger gedauert, als ich zuerst gedacht hatte."- ein weiteres Gähnen folgte nach dem Satz. Sie würde viel Kaffee zum Frühstück trinken müssen um diesen Tag zu überstehen. Aber sie war eben noch neu in Hogwarts und musste sich noch intensiv einarbeiten- wenn sie ihren Job machte, dann auch richtig. Ihr Name war ja nicht Scott Edmonds. Dieser meldete sich dann auch direkt zu Wort und wagte es doch tatsächlich ihr einen Scotch anzubieten. Was sie momentan brauchte war Koffein, kein Alkohol. Ihr Alkoholpensum beschränkte sich wenndann auf Butterbier, was ziemlich sicher ein Witz war für jemanden wie Scott. Aber sie war normalerweise auch kein großer Fan von Kaffee, aber es brachte ja nichts wenn sie in ihrem eigenen Unterricht einschlief. Sie war auch dementsprechend dankbar als Ethan Scotts "großzügiges" Angebot in ihrem Namen ablehnte. Sie nickte nur bestätigend, da sie wirklich keine Lust hatte sich auf nutzlose Diskussionen mit dem verkaterten Zaubertranklehrer einzulassen.

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Phoebe Beecroft...:
 
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Eislady
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BeitragThema: Re: Große Halle   So Aug 14, 2016 11:31 pm

Persephone Afroudakis

Persephone wusste, dass sie ein wenig spät war, was ihr selbst nicht besonders gefiel, denn Präzison und Disziplin waren die Grundprinzipien nach denen sie lebte. Zu spät zu kommen traf diese Moral nicht wirklich auf den Kopf, aber was sollte sie schon sagen, manchmal machte auch der engagierteste Lehrer einen Fehler. Mit langen Schritten stolzierte sie durch das Tor und zwischen den Tischen der Großen Halle hindurch bis sie zum Lehrertisch direkt gegenüber angekommen war. Sie schenkte jedem der Anwesenden ein kühles Lächeln und setzte sich dann auf ihren angestammten Platz. Sie arbeitete hier erst ein paar Jahre und war somit noch immer ein wenig 'die neueste Lehrerin' und sie war sich nicht sicher, ob sie wirklich Freundschaft mit jemandem geschlossen hatte. Die Lehrer waren ja alle ganz nett, aber besonders jetzt schien eine Art Spannung zwischen ihnen zu herrschen, die Persephone nur mit ihrem üblichen kalten Lächeln quittierte und versuchte, einen annehmbaren Gesprächspartner zu finden. Ein Blick zu Prof. Edmonds allerdings genügte, um in ihm zu erkennen, dass er ein ein wenig verkatert war. Nichts neues für ihn, für Prof. Afroudakis jedoch auch nicht. Nur die Veela verstand es, ihren Alkoholkonsum so weit zu verbergen, dass sie nicht auffiel. Ganz nebenbei fiel ihr auf, wie Scott Edmonds wohl Prof. Beecroft einen Scotch angeboten hatte. Die blonde, junge Frau beugte sich zu ihm und lächelte ein wenig wärmer, als sie meinte, "Ich wäre immer für ein gutes Schlückchen zu haben, Professor. Aber wir warten damit wohl eher bis nach dem Frühstück." Sie dachte allerdings nicht daran, sich an diese Aussage zu halten, denn zwei Sekunden später landete schon ein wenig Rum aus einer gläsernen Phiole in ihrem Kaffee. Sie brauchte das jetzt, sie hatte noch nicht gesehen, wo Ophelia denn blieb. Wie kann man so lange brauchen? Unveranwortliches Kind.

Erwähnt: Prof. Phoenix, Prof. Beecroft, Prof. Edmonds, Ophelia
Angesprochen: Prof. Edmonds
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Master of Desaster
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BeitragThema: Re: Große Halle   So Aug 14, 2016 11:32 pm



Nic, saß nun schon seit längerer Zeit am Tisch der Hufflepuffs ohne, dass sich jemand auch nur annähernd zu ihm gesellt hatte. Er seufzte und musste aber gleich darauf wieder grinsen, da er es geschafft hatte, als einer der ersten Schüler in der großen Halle am Griffindortisch ein paar Kotzpastillen in die Kürbiskuchen fallen zu lassen. Der Hufflepuff war sich sicher, dass ihn niemand gesehen hatte. Es waren einfach zu wenige Schüler da und wer achtet schon auf einen einfachen Hufflepuff, der am Griffinodrtisch vorbei geht? Nun musste er eigentlich nur noch irgendwie Beth sagen, dass ihr Plan gekonnt ausgeführt wurde. Leise lachend, griff er selbst nach einem Croissant und biss hinein. Während er kaute, sah er sich das rege Treiben in der Halle an. Ein paar Ravenclaws waren schon da...allerdings saß bei ihnen auch ein Griffindor. Nun ja jedem das seine...Er sah sich um..Während dessen hatte am Tisch der Löwen noch keiner die Anstallten gemacht auf zustehen und aus der Halle zu gehen oder sich gar direkt über den Tisch zu übergeben, weswegen Nic seinen Blick weiter wandern ließ und dann am Tisch der Slytherins hängen blieb...Auch hier..nichts spannendes. Er seufzte erneut und fuhr sich durch die braunen Haare. Seine blau grauen Augen schweiften noch zum Lehrertisch, auf dem sich gerade anscheinend am Meisten tat. Nach nicht allzu langer Zeit, bemerkter er, dass er sich den letzten Bissen seines Crossiant in den Mund schob und nahm sich sogleich ein neues...

Erwähnt: Beth, Lehrer, Matthew, Estelle, Jonathan
Angesprochen: /

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Opfer
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BeitragThema: Re: Große Halle   Di Aug 16, 2016 10:55 am


Der Schüler, welcher als nächstes auf der Bühne erschien wurde nicht mit zahlreichen Blicken belegt wie Jonathan Lance. Er war nicht derart auffällig neben der Spur wie Professor Scott Edmonds, ebenso wenig wie er selbst den Wert eines jeden Schülers maß wie Kain Callahan stets seinen Tag zu beginnen schien, als könne er einen Preis damit beginnen, Schlammblüter mit seinen Blicken zu durchbohren. Nein, der Junge der die große Halle alleine und abseits von einer Gruppe Gryffindors betrat, war nicht einmal so unsichtbar wie Jason McMillan – schien geistig aber mindestens so abwesend. Letzten Endes war es einfach nur Vyvyan Lovecroft, ein Hufflepuff im 6. Jahr, der nun zwar in passenden Schuhen, ansonsten aber lediglich mit einer dunkelgrauen Jogginghose und dem übergroßen Merch-Shirt einer Muggle-Band, welche sich Nick Cave & The Bad Seeds nannte, bekleidet durch den großen, saalartigen Raum schlurfte. Sein beinahe meterlanges Haar, das ihm beinahe bis zur schmalen Hüfte reichte, war wirr und ungekämmt, die rotgefärbte Strähne hob sich im magischen Sonnenlicht feurig leuchtend von dem matten Braunton ab, der seinerseits die helle Haut des sichtlich verschlafenen Schülers eher unvorteilhaft zur Geltung brachte und sein Gesicht kränklich fahl erscheinen ließ. Die tiefen Augenringe hinter dem schmalwandigen Brillengestell und die Körperhaltung, die durchaus an einen getretenen Hund erinnern konnte, taten ihr übriges. Eben der Junge, der von niemand anderem als dem hochgestellten Todesser Thomas Turner senior nicht nur abstammte, sondern inoffiziell auch noch dessen Namen trug, war das Opfer der Schule.
Ein Junge, er mochte vielleicht in der 5. Klasse sein, ließ es sich nicht nehmen seine Machtposition als Slytherin und Sohn von irgendwem, der einen hohen Posten im Zaubereiministerium inne hatte, auszuspielen und dem sichtlich unausgeschlafenen Hufflepuff ein Bein in den Weg zu stellen, als dieser – sich grade den Schlaf aus den tiefblauen Augen reibend – an ihm vorbei kam. Wie zu erwarten kam dieser ins Straucheln, fing sich aber noch in letzter Sekunde, wobei ihm das lange Haar wie ein schützender Vorhang in das leicht errötende Gesicht fiel. »Hast du nicht was vergessen?«, ließ es der Jüngere sich nicht nehmen, zu fragen woraufhin Vyvyan sich, ohne den Kopf zu heben, noch einmal kurz zu ihm umwandte. »S-sorry.«, murmelte er, verstört aber sich seiner unangemessenen Kleidung noch für einige wenige Sekunden weiterhin nicht bewusst. Die stumpfe Müdigkeit war nun allerdings einer fast sprunghaften Nervosität gewichen, und als er nun im Reflex die nicht sonderlich muskulösen Arme vor der Brust verschränkte, berührten seine Finger anstatt der weiten schwarzen Robe lediglich nackte Haut. Hätte er sich dank dem Vorfall an der hinteren Ecke des Slytherin-Tisches noch nicht hinter seiner ungekämmten Mähne verborgen, dann hätte er es spätestens jetzt getan.
Zurück in die Räume der Hufflepuffs ging er dennoch nicht. Er wusste weder, wie viel Uhr es war, noch genau welchen Tag sie hatten – alles verschmolz ineinander und bildete in seinem Kopf eine schwere, tiefgraue Regenwolke, die das spröde Spinnennetz, das seine Persönlichkeit darstellte, mehr und mehr zerstörte, je weiter das Jahr voranschritt. Wann er nicht nur Snapes Unterricht, sondern jedes Fach, ja das ganze Leben in Hogwarts und auch das Leben allgemein als Belastung zu empfinden begonnen hatte, wusste er nicht mehr genau. Seine Eltern waren bereits seit Jahren unter der Erde, ebenso wie der Mann den er für seinen Vater hielt, er hatte sich von ihnen verabschieden können – beziehungsweise, sie nie kennen gelernt und in der Welt der Zauberer war er selbst ein erwachsener Mann. Auch an die Angriffe, die sich seit er denken konnte gegen ihn gerichtet hatten, hatte er sich – soweit man es denn behaupten konnte – gewöhnt. Und so, selbst wenn sein Geist diesen Umständen selbstverständlich Tribut zollte, konnte er sich seinen Zustand der Leere kaum erklären. Da seine Mutter, eine Sqib, als Therapeutin gearbeitet hatte, kannte er den Namen seiner Krankheit. Depression. Aber letzten Endes half diese ihm nicht weiter. Psychische Erkrankungen spielten in der magischen Welt eine geringere Rolle, als in der der Muggel, teilweise galten sie auch als Phänomen, das allein diese betraf und so blieb Vyvyan mit seinem Wissen allein.
Alles hatte mit der Isolation begonnen, das Misstrauen gegen jeden Schüler, der ihm entgegen kam, die Schlaflosigkeit in der Nacht und die erdrückende Müdigkeit am Tag, die Minderwertigkeitskomplexe, die ihn glauben ließen was andere über ihn sagten, die Antriebslosigkeit die seine Noten ins Bodenlose stürzen ließ wie einen außer Kontrolle geratenen Besen. Natürlich gab es Lichtblicke. Professor Phoebe Beecrofts Talent dafür, aufzutauchen wenn Draco Malfoy mit ihm abrechnete beispielsweise, oder die Quidditch-Spiele wenn sich die fast zwanghafte Observation seiner Umwelt endlich bezahlt machte. Nur kämpfte er kaum dafür, an seinen Talenten festzuhalten und verlor das Wesentliche nur allzu leicht aus den Augen. Durch diese Schwäche wurde der an sich begabte Hüter zu einem willigen Spielball derer, die ihm Böses wollten und sein äußerst defensives Verhalten drängte ihn auch bei denen ins Negative, die kaum grundlos die Stimme oder die Zauberstäbe gegen ihn erhoben hätten.
Am frühen Morgen waren die meisten aber schlicht und ergreifend zu faul, oder zu hungrig um sich mit derartigen Lappalien wie der Drangsalierung psychisch labiler Mitschüler zu beschäftigen und so erreichte der Langhaarige ohne weitere Zwischenfälle den Tisch seines Hauses, der sich von ihm aus auf der rechten Innenseite der Reihe befand. Alles in allem waren die Tische zwar bereits sichtbar gefüllt, aber es fanden sich noch zahlreiche freie Plätze, was darauf hinwies das er heute nicht verschlafen hatte. Nicht direkt zumindest. Vyvyan gelang es nie, vor drei Uhr nachts zu schlafen und sein Körper verlangte bis elf Uhr oder besser noch in den frühen Nachmittag hinein liegen zu bleiben, aber aufgrund des Unterrichts, der vor allem vormittags stattfand, war dies selbstverständlich unmöglich. So war es ein niemals enden wollender Kampf, oder eher eine Mischung aus der Hilfsbereitschaft der anderen Hufflepuffs und der unverhältnismäßig großen Angst, von Snape noch einmal zu einer Nacharbeit verdonnert zu werden, die es benötigte um ihn irgendwie aus dem Bett zu bringen. Das er sich niemals wirklich bewusst war, wie sein Stundenplan aussah, sodass er diesen noch nach Jahren von anderen Schülern erfragen, beziehungsweise jedes einzelne Fach nachlesen musste, war somit fast von Vorteil. Heute hatte Nicolas McCain allem Anschein nach andere Prioritäten gehabt, als seinen Mitbewohner vor Zurechtweisungen zu bewahren, die dieser fast magisch anzuziehen schien, denn er saß bereits frühstückend an seinem Platz und es schien auch so, als befände er sich dort bereits seit einiger Zeit.
Vyvyan setzte sich ihm gegenüber auf einen der freien Plätze. »Morgen.«, grüßte er zwischen seinen Haaren hindurch und griff nach einer Kanne Earl Grey zu seiner linken. Die erste Tasse stürzte er schwarz hinunter, ohne sich um die Temperatur oder den eher unangenehmen Geschmack zu scheren. Er mochte ihn nicht, aber es ging darum seinem Körper vorzugaukeln, er sei wach und voll zurechnungsfähig. Abgesehen von seiner unangemessenen Kleidung hätte er sein können wie jeder andere auch. Er war in etwa so ausgeschlafen wie Professor Phoebe Beecroft, genauso wie sein stets besorgtes Gesicht zu dem des Playboys am Ravenclaw-Tisch hätte passen können – wenn auch mit dem Unterschied, dass er so ziemlich der letzte war, der sich Gedanken über eine mögliche Bedrohung, durch die Todesser gemacht  hätte. Nein, der Junge der jetzt mit einer zweiten Tasse Tee in den Händen vor sich hin starrte, war schlicht und ergreifend mit seinen eigenen Problemen in seiner eigenen kleinen Welt hinter den von ihm errichteten Mauern beschäftigt und hätte den dunklen Lord persönlich vermutlich nicht einmal bemerkt, wenn dieser direkt vor ihm gestanden hätte. Wobei, den wahrscheinlich gerade noch so. Oder auch jeden anderen. Nur reagiert hätte er nicht.

[ cf: Hufflepuff-Gemeinschaftsraum/Schlafsäle ]
[ erwähnt: Jonathan Lance, Professor Scott Edmonds, Kain Callahan, Slytherin-NPC, Professor Severus Snape, Professor Phoebe Beecroft, Draco Malfoy, Nicolas McCain, Lord Voldemort ]
[ angesprochen: Slytherin-NPC, Nicolas McCain ]

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Master of Desaster
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BeitragThema: Re: Große Halle   Di Aug 16, 2016 11:40 pm



Elisabeth war an diesem Morgen etwas später aufgestanden. Sie hatte am Vortag noch heftig über die Pläne des Dunklen Lordes nachgedacht und war schon voller Vorfreude. Kain, Melissa und sie waren die drei Auserwählten. Die drei die für ihn das Goldene Trio stürzen sollten. Und sie liebte es. Der Dunkle Lord schenkte ihr Aufmerksamkeit und das war das was ihr ihre Eltern immer eingetrichtert hatten. Das sie ihre ganze Aufmerksamkeit nur ihm schuldete. Ja das war so, doch auch eine andere Person war für sie ein Mittelpunkt: Kain. Der gutaussehende junge Mann, der als sie die Halle betrat schon auf seinem Platz am Slytherintisch saß. Doch sie ging nicht sofort zu ihm, denn sie musste zuvor noch etwas erledigen. Deshalb schweifte sie zuerst nach rechts zu dem Tisch der Hufflepuffs. Dort saß ihr Bester Freund Nic, welcher, so hoffte sie, ihren Plan, den sie sich ausgedacht hatten ausgeführt hatte. Und so ging sie zu ihm, immer darauf bedacht nicht zu viel Aufmerksamkeit zu erregen, und streifte kurz seinen Ärmel. Sie hielt ihm unscheinbar die Hand hin und als er dann einschlug musste sie grinsen. Er hatte es tatsächlich getan. Das wird ein Spaß. Gut gelaunt ging sie in einem femininen Gang zum Tisch der Slytherins. Sie setzte sich neben Kain und lächelte ihn an. „Guten Morgen“, sagte sie mit einem fröhlichen Tonfall und sprach damit Kain und Ruby, welche gegenüber Beths Freund Platz genommen hatte, an.

Angesprochen: Kain, Ruby
Erwähnt: Kain, Ruby, Voldemort, Nic, ihre Eltern
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The King
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BeitragThema: Re: Große Halle   Di Aug 16, 2016 11:53 pm

Kain Callahan

Kain machte das, was er meistens pflegte zu tun, wenn noch keiner seines engeren Umfeldes anwesend war. Sitzen und sich zu einzelnen Personen seine Gedanken machen. Immer wieder kam er zu dem selben Fazit- eine Schande wie magisches Potential verschandelt und entfremdet wurde. Sogar unter den Professoren befand sich nichts als Abschaum. Eine Blutsverräterin unterrichtete Verwandlungen. Und ein Schlammblut das ehrwürdige Fach der Zauberkunde. Ein Säufer das doch so wichtige Fach Zaubertränke. Er wäre am liebsten nach Durmstrang, doch um die Tarnung seines Vaters zu wahren, sollte er nach Hogwarts gehen. Kain war der Meinung dass auf dieser Schule sein eigenes magisches Potential so verschwendet wurde. Da musste er seine Bildung nunmal in die eigene Hand nehmen.
Rubys Morgengruß erwiderte er der Höflichkeit halber ebenfalls mit einem "Guten Morgen.", an diesem Morgen war er wohl nicht wirklich gut drauf. Solche Tage hatte er eben manchmal. Einer seiner wenigen Lichtblicke auf Hogwarts betrat dann plötzlich die Halle und begrüßte ihn. Hier brachte Kain sogar ein leichtes Lächeln zu Stande. "Guten Morgen.", sagte er. "Gut geschlafen?"
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Malfoy
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BeitragThema: Re: Große Halle   Mi Aug 17, 2016 4:34 pm



← Gemeinschaftsraum der Slytherins

Der junge Slytherin ging in einem zügigem Tempo durch die Gänge von Hogwarts. Als ihm ein kleiner Hufflepuff aus der ersten Klasse auf einmal im Weg stand, zischte er ihm eine kurze Drohung zu, sodass dieser mit vor Angst geweiteten Augen auf die Seite wich. Draco konnte ein selbstzufriedenes Grinsen nicht unterdrücken, denn er liebte es die kleinen Huffepuffs einzuschüchtern. So bog er noch um die letzte Ecke, durchquerte die Eingangshalle und betrat dann die Große Halle. Er entdeckte sein liebstes Opfer, Vyvyan Lovecroft am Tisch der Hufflepuffs. Er saß neben dem Schulsprecher Nicolas McCain, schien jedoch nicht ganz anwesend zu sein. Mit einem bösen Lächeln auf dem Gesicht lenkte der Sprössling der Malfoys seine Schritte zu dem Girlie und beugte sich dann zu ihm hinunter. „Na du kleines Mädchen, hast du vergessen deinen Pyjama auszuziehen, oder wollen sich deine Eltern für so einen Abschaum wie dich nichts besseres leisten?“ Er sprach mit ihm im Flüsterton doch die letzten Worte spuckte er ihm hin. Dann richtete er sich auf und schlenderte hinüber zum Tisch der Slytherins. Er sah seine Freunde Kain und Beth und auch Ruby, die Beste Freundin von Brooke. Mit einem „Guten Morgen“, ließ er sich auf der anderen Seite von Kain nieder.

Angesprochen: kleiner Hufflepuff (NPC), Vyvyan, Kain, Elisabeth, Ruby
Erwähnt: kleiner Hufflepuff (NPC), Vyvyan, Kain, Elisabeth, Ruby, Nicolas


Zuletzt von Draco Malfoy am So Aug 21, 2016 1:12 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Opfer
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BeitragThema: Re: Große Halle   Mi Aug 17, 2016 9:47 pm


Es heißt, dass man die Identität eines Menschen, welchen man gut kennt bereits anhand des Rhythmus seiner Schritte herausfinden kann. Normalerweise gilt dies für sehr enge Beziehungen im positiven Bereich, wie für Freunde oder Familienmitglieder, doch auch der Schrittrhythmus anderer Menschen, die für das jeweilige Individuum von Bedeutung sind, werden abgespeichert. Was es über Vyvyans Sozialleben aussagte, dass er seine Peiniger bereits erkannte, bevor sie ihn überhaupt ansprachen oder gar in sein begrenztes Blickfeld gerieten, konnte man sich denken. Die Körpersprache des Hufflepuffs veränderte sich bereits, bevor Draco bei ihm angekommen war. Der zuvor noch müde Blick klärte sich, die Hände umklammerten die Teetasse und er zog die Schultern hoch, als könne er sich dadurch vor den verbalen Attacken des Slytherin schützen. Gleichzeitig war es aber auch sein bereitwillig unterwerfendes Verhalten, dass Schüler wie den Weißblonden zusätzlich dazu motivierte, sich ihm gegenüber abfällig zu verhalten und zu äußern – einfachste Psychologie, aber ein Teufelskreis der sich nur allzu schwer durchbrechen ließ. Besonders wenn er schon seit einigen Jahre lief.
Als die süffisante Stimme der Schlange hämische Beleidigungen in sein Ohr spie, drehte der Langhaarige den Kopf von ihm weg – die einzige Handlung die einer Flucht auch nur ansatzweise nahe kam – rührte sich ansonsten aber nicht weiter und ließ den morgendlichen Gruß stillschweigend über sich ergehen. Die Angst vor der hohen Gewaltbereitschaft des anderen Schülers, mochte er sich derzeit auch nur auf Worte beschränken, lähmte ihn fast schon, er konnte sich selbst sagen, dass es ihm egal war, das andere – erst recht Abkömmlinge der Familien Malfoy und Turner – über ihn dachten, und dass er nach Hogwarts frei von ihnen wäre, doch so einfach war das ganze nun einmal doch nicht. Vyvyan Lovecroft war, obwohl er doch aufgrund seines instinktiven Schutzverhaltens nur selten als gleichberechtigt wahrgenommen und stets mit Arroganz – die auch in ihrem positiveren Ausdruck als Mitgefühl in Erscheinung trat – behandelt, immer noch ein Mensch und als solcher auf irgendeiner mentalen Ebene doch noch ein soziales Wesen. Selbstverständlich kümmerte es ihn, was andere von ihm dachten. Nur hätte es ihn nicht derartig beeinflussen dürfen, dass er den Kopf vor anderen Jugendlichen einzog, nur weil diesen die Minderwertigkeit von nicht-reinblütigen oder gar muggelstämmigen Zauberern von Kindesbeinan an eingetrichtert worden waren. Er wäre eher derjenige gewesen, der Mitleid mit ihnen hätte haben sollen, mit diesen auf alte Normen geprägten Sprösslinge vergrämter Generationen, die nach all den Jahren noch immer nicht einsahen, dass ihr Faschismus Schuld an ihrem Übel war, und nicht diejenigen, die sie als Todesser maskiert verfolgten. Und wieder gab es eine Kehrseite. Die Väter der Mitschüler, die ihn am brutalsten drangsalierten waren Richter und Vorsitzende, hatten hohe Posten im Zaubereiministerium inne und ihre Söhne und Töchter würden diese einmal von ihnen erben. Man konnte ihnen nicht entkommen, und so war es besser, von Anfang an den Kopf niedrig zu halten – aus Vyvyans bescheidener Sicht.
So ignorierte er den Fakt, dass er gut und gerne zehn Zentimeter größer war als der hämisch grinsende Slytherin und versuchte einfach nur seine Hände, deren Knöchel sich von der ganzen Umklammerei inzwischen weiß verfärbt hatten, am Zittern zu hindern, was ihm aber nur dürftig gelang. Der Tee in der Tasse schwabbte in kleinen Wellen gegen das weiße Porzellan und verzerrte sein sowieso schon nicht sonderlich ansehnliches Spiegelbild zu einer hässlichen Fratze, die ihn ihrerseits auszulachen schien. Auch als Draco seine Eltern gegen ihn wendete – obwohl er damals zu den Slytherins gehört hatte, die dem damals tatsächlich noch schmächtigen Hufflepuff erzählt hatten, sein Vater habe sich umgebracht weil seine Mutter ihn mit einem Muggel betrogen und ein Schlammblut gezeugt hätte – sagte er nichts weiter dazu, sondern kaute nur auf seiner rissigen Unterlippe herum. Er sollte wirklich mal mehr auf sein äußeres achten. Die letzte Dusche war bestimmt schon zwei Tage her und seinen Haaren sah man die Vernachlässigung nur allzu schwer an. Außerdem konnte er es sich bei seinem derzeitigen Notenstand nicht leisten, verspätet zum Unterricht aufzutauchen. Die glühende Angst in ihm wurde zu brennender Wut, kaum dass die Schlange für einige Sekunden verstummt war – er bekam überhaupt nicht mit wie der andere, der ja nun mit seinem Opfer fertig war und den Tag beginnen konnte, bereits gegangen war, als er sich durch die Haare strich als hingen dort noch die Worte, die der Ältere ihm entgegen gespien hatte. Die Teetasse fiel ihm beinahe aus der Hand, aber er richtete sie grade noch auf dem Tisch auf, sodass das heiße Getränk über seine Hände spritzte. Der unerwartete Schmerz war vielleicht der Zünder, den es noch brauchte. »Du bist wirklich das letzte Malfoy.«, zischte er – zu leise das ihn jemand verstehen konnte, selbst wenn der Angesprochene tatsächlich noch direkt neben ihm gestanden hätte. Aber als er sich umdrehte war da niemand. Die verbrannten Hände an seinem Shirt abwischend stand er auf und durchquerte, ohne sich umzublicken – was man von ihm gewohnt war – und mit einem festen Ziel – was eher nicht so häufig der Fall war, die große Halle. Ohne erklären zu können wieso, es hätte ihn eh keiner gefragt außer die nette Stimme in seinem Kopf, die sich Selbsthass nannte, war er vollkommen aufgebracht. Im Verlauf des Tages Opfer irgendwelcher Hänselein zu werden, okay. Aber hatte dieses in Bleichmittel getränkte Frettchen echt nicht besseres zu tun, als ihm gleich am Morgen klar zu machen, dass er es nicht verdiente hier zu sein, hier auf der Schule und hier auf diesem Planeten? Das hatte er doch inzwischen kapiert. Eigentlich war das nun auch nichts, worüber er sich aufgeregt hätte, er kannte es ja nicht anders, nur war er extrem übernächtigt und hatte die vage Hoffnung gehabt wenigstens erst einmal eine Tasse Tee trinken zu dürfen. Trinken und nicht in sich hinein kippen, oder verschütten. Nein, eher wegen dieser verwirrenden Eule von gestern, der Geschichte dass es um seinen Blutstatus doch wieder stand und er noch lebende Verwandte hatte. Gelinde gesagt, es gab viele Gründe, weshalb der sonst so friedliche Hufflepuff mehr von der Rolle war, als man es von ihm kannte. Wobei das auch wieder schwer zu sagen war, fraß der Siebzehnjährige doch alles in sich hinein und hätte den Teufel getan sich irgendwem anzuvertrauen. Er wusste doch, wie falsch die Menschen waren, und der beste Beweis saß nun mit dem Rücken zu ihm nur einen Schritt von ihm entfernt.
»Eigentlich kannst du einem nur leid tun Malfoy.«, die leise Stimme zitterte vor nervöser Verachtung, klang ansonsten aber für Vyvyans Verhältnisse erstaunlich klar und verständlich. »Du wiederholst nur durchgehend, was dir irgendwelche verblendeten Alten eingetrichtert haben, weil du es nicht auf die Reihe kriegst auch nur einmal für dich selbst zu denken.«, das Zittern überfiel jetzt auch seine Schultern und Arme, und der in der Zaubererwelt bereits erwachsene Mann, der eigentlich auch wie ein solcher aussah, wirkte fast so schwächlich wie er es als Erstklässler gewesen war. Seine glanzlosen Augen fixierten den hellblonden Schopf, kamen aber nicht umhin die anderen Schüler rechts und links von ihm ebenfalls ins Visier zu nehmen. Seine Zunge arbeitete, bevor sein Gehirn es tat, die jämmerliche Gestalt redete sich wirr um Kopf und Kragen. »Wobei, dafür hast du auch wieder Leute. Die auch wieder von irgendwelchen Faschisten großgezogen und verhätschelt wurden. Und jetzt glaubt ihr, es sei irgendein Beweis von Stärke, andere nach ihrem beschissenen Blut zu beurteilen, weil das dass einzige ist, auf das ihr euch verlassen könnt. Vergiss das Gelaber vom Mitleid.«, kurz stockte er doch noch, vergrub die Hände in den Taschen der dunklen Jogginghose, wurde sich vielleicht auch bewusst dass er mit seinem wirren, ungewaschenen Haar und den abgetragenen Muggel-Klamotten ein armseliges Bild abgab, aber die ungewohnte Wut, vielleicht ein Zeichen dass irgendwo in seiner Seele ein weiterer Teil zerbrochen war, zertreten von Malfoy und seiner Leibgarde oder irgendeinem anderen Slytherin, der mit mehr oder weniger unschuldiger Miene hier am Tisch hockte und guten Gewissens frühstücken konnte. Ihm wurde die Ironie des ganzen Wahnsinns für einen Moment lang bewusst. Einen Moment lang sah er, dass er theoretisch auch einfach ruhig essen könnte, wenn er in seiner Dummheit nicht einmal beschlossen hätte, aufzumucken. Ein zynisches lachen stieg in ihm auf und er konnte nicht anders, als er herauszulassen. Doch der ungewohnte, raue Ton hielt nicht lange an. Er schüttelte leicht den Kopf, als zweifle er an seinem eigenen Verstand. »Du bist ein armseliger Arschkriecher Draco.«, dann brach seine Geistesgegenwart endgültig zusammen. Jetzt, wo er fast willentlich bereit war, diesem Jungen alles an den Kopf zu werfen, was ihm einfiel, von der kindischsten Beleidigung bis zur tiefenpsychologischen Analyse zu dessen Rolle als Täter des Mobbings, machte seine Stimme nicht mehr mit. Seine Zunge sperrte sich gegen die Worte und sein Gehirn lief wieder an. Seine etwas zu leeren, tiefblauen Augen die er davor fest auf den Slytherin gerichtet hatte, sanken jetzt wieder langsam zu dem Steinboden vor seinen Füßen, das Zittern ließ nicht nach und er sah auf einmal nicht mehr nur sehr jämmerlich, sondern auch sehr verloren aus.

[ cf: Hufflepuff-Tisch ]
[ erwähnt: Draco Malfoy, Slytherin-Schüler, (Todesser) ]
[ angesprochen: Draco Malfoy ]

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BeitragThema: Re: Große Halle   Fr Aug 19, 2016 1:20 pm

Name:
Brooke Turner
Alter:
16 Jahre
Geschlecht:
weiblich
Gesinnung:
böse
Blutstatus:
Reinblut
Patronus:
Rehkitz
Zauberstab:
Eberesche | Phönixfeder | 10 3/4 Zoll | leicht biegsam
Besen:
Nimbus 1990
Magische Fähigkeit:
Parselmund
Beruf:
Schülerin Slytherin, Schulsprecherin | DanceClub, DuellierClub
Aussehen:
lange, goldblonde Haare, grüne Augen mit goldenen Sprenkeln, normalgroße (1,70m), schlanke, sportliche Figur mit weiblichen Kurven, elegante, teure und herausgeputzte Kleidung
Charakter:
arrogant, meistens egoistisch, zickig, hochnäsig, treu, loyal, hinterlistig, böse, abenteuerlustig, freiheitsliebend, unabhängig, kann sehr aufbrausend sein, provokant (weiß wo die Grenzen sind), vernünftig, verantwortungsbewusst, intelligent, etwas besserwisserisch, stur, sehr gute Lügnerin (nutzt dies nur in manchen Situationen), manchmal sehr fies sein, weiß bei ihren Feinden was sie sagen muss um zu verletzen, nachtragend





Brooke Turner
cf: Gemeinschaftsraum Slytherin

Sie hasste Treppen. Sie hasste es hinter irgendwem hinterherzulaufen. Es war in der Heilanstalt sogar ein wenig besser als hier in Hogwarts. Da musste sie zumindest keine Treppen hoch- und hinunterlaufen. Doch was tat man nicht alles für die beste Freundin, die 'Kilometer weit' vorgelaufen war? Natürlich rannte man eben dieser hinterher, genauso wie Brooke es gerade bei Ruby tat. Die Blondine folgte ihrer Freundin bis in die Große Halle und stürzte sich hinter ihr in die Menge. Okay, die Große Halle war nicht gerade voll, aber es füllte sich immer mehr. Brooke ging hinter Ruby zum Slytherintisch und begrüßte auch Kain Callahan und Elisabeth Dragony. Jeder aus Slytherin wusste, dass die beiden zusammen waren und da Brooke eine der beliebtesten Slytherinschüler war, wusste sie immer als Erstes was in Hogwarts los war. Auch, dass mal wieder ein Schüler verschwunden war. Was sie natürlich erst eben auf dem Gang gehört hatte, aber immerhin wusste sie es. "Na? Seid ihr auch schon alle wach? Was haben wir eigentlich gleich für ein Fach?", fragte Brooke und setzte sich auf die Bank vor ihr. Kaum saß sie bemerkte sie auch Draco. Sie fand ihn süß, klug und einfach teuflisch böse. Er würde perfekt zu ihr passen - meinte sie und schenkte ihm ein Lächeln. "Morgen Draco."


Angesprochen: Ruby, Kain, Elisabeth, Draco
Erwähnt: Ruby, Kain, Elisabeth, Draco
Standort: Slytherintisch
© by Crazy.Jo 2014



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Haus/Jahrgang/Positionen:
Magische Fähigkeiten/Patronus:

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BeitragThema: Re: Große Halle   Fr Aug 19, 2016 9:26 pm

Name:
Jonathan Lance
Alter:
17 Jahre
Geschlecht:
männlich
Gesinnung:
neutral
Blutstatus:
Reinblut
Patronus:
Gepard
Zauberstab:
Eberesche | Einhornhaar | 10 3/4 Zoll | leicht biegsam
Besen:
Feuerblitz
Magische Fähigkeit:
Animagus (Erdmännchen)
Beruf:
Schüler Gryffindor | DanceClub, DuellierClub, BücherClub
Aussehen:
kurze, braune Haare, blaugrüne Augen werden von hellen bernsteinfarbenen Ton eingekesselt, normalgroß (1,75m) mit goldenen Sprenkeln, schlanke, sportliche und muskulöse Statur, sportlicher, lockerer und männlicher Kleidungsstil
Charakter:
anpassungsfähig, aufgeschlossen, beliebt, beschützerisch, diszipliniert, durchsetzungsstark, eitel, entspannt, erfahren, erfinderisch, erfolgreich, experimentierfreudig, freundlich, geheimnisvoll, hilfsbereit, intelligent, leidenschaftlich, mutig, manchmal nymphomanisch, optimistisch, respektiert, selbständig, selbstbeherrscht, selbstbewusst, stilbewusst, teamfähig





Jonathan Lance
Hatte Estelle ihm nicht zugehört? Wieso fragte sie ihn jetzt, ob Professor Beecroft das Verschwinden schon bemerkt habe? Jonathan hat doch vor wenigen Sekunden halb gefragt, ob die Lehrer Jasons Verschwinden auch schon bemerkt hatten. Aber da der Playboy nicht mit ihr streiten oder sie anschwärzen sollte, ließ er den Gedanken beiseite und antwortete ihr einfach ganz normal. Vielleicht lag es an der Uhrzeit, dass sie noch nicht klar denken konnte, aber das schloss er wohl lieber erstmal aus. "Ich glaube noch nicht. Ich bin mir aber nicht so wirklich sicher. McGonagall wird es sicherlich schon bemerkt haben. Seitdem sie Schulleiterin geworden ist, sieht und hört sie Dinge, die man so eigentlich gar nicht mitbekommen dürfte", sagte er und hielt sich die Hand vor der Stirn. Sie fühlte sich warm an, ein Verdacht auf Fieber hatte er allerdings zum Glück nicht. Vielleicht hätte er länger und mehr schlafen - oder früher ins Bett gehen - sollen. Zum Glück war er aber nicht gerade anfällig für Krankheiten und somit blieb er bis jetzt unbesorgt. Sollte seine Temperatur steigen, so würde er sofort zum Krankenflügel gehen, beziehungsweise Estelle würde ihn dort hinschleifen. Da war er sich sicher. Sie war einfach zu gutherzig und besorgt sowie hilfsbereit. Ihrem Blick zu urteilen, wusste sie nun, dass er nicht gerade gesprächig an diesem Morgen und alles andere als wach war. Als Matthew ihn schon zum zweiten Mal wegen Quidditch gefragt hatte, verdrehte Jonny einfach nur die Augen. Er war genervt, wovon auch immer. Aber auch das wollte er sich nicht anmerken lassen und lachte einfach nur als Antwort. Wieso sollte er ihm das nochmal sagen, wo er das doch schonmal gesagt hatte? Der Braunhaarige wandte sich Matthew ab und sah wieder Estelle an. Er nahm einer ihrer Hände und küsste diese. Dann sah er ihr wieder in die Augen und lächelte. "Hast u Bock mit mir auf den Winterball zu gehen?", fragte er sie und lächelte weiter.


Angesprochen: Estelle, Matthew
Erwähnt: Estelle, Matthew, McGonagall
Standort: in der Mitte des Ravenclawtisches
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BeitragThema: Re: Große Halle   Fr Aug 19, 2016 9:46 pm


 









„Musik ist die einzige Sprache, in  der man nichts Gemeines oder Höhnisches sagen kann.“
Estelle Catalano
Estelle wollte sich nicht mit Jonathan streiten. Es war seine Entscheidung, ob er es melden wollte oder nicht, sie selber hätte es allerdings gemacht. "Vielleicht hast du ja Recht...", kommentierte sie daher nur Jonathans Haltung dazu. Professor Beecroft wusste sicher noch nichts davon, sie sah noch sehr fröhlich und ausgelassen aus, wenn auch verschlafen... Ziemlich verschlafen sogar, was sie bemerkte, als sie genauer hinschaute. Was hatte sie denn letzte Nacht gemacht, um Himmels Willen? Ihr war nicht entgangen, dass Jonathan sich immer wieder über die Stirn strich und ein wenig kränklich wirkte. Wenn das noch arg lang so weiterging, würde sie ihn in den Krankenflügel schleifen. Wenn er schon nicht auf sich selber achtete, dann konnte das ja wenigstens sie übernehmen. Sie unterdrückte aber ein "Gehts dir gut", da sie wusste, dass er gerade sowieso nicht wirklich gut drauf war und er es nicht leiden konnte, wenn man ihn dann weiter nervte.
Sie überlegte gerade, wie sie das Gespräch fortführen konnte, denn die Stille die nun am Tisch herrschte war ihr äußerst unangenehm. Doch plötzlich nahm Jonathan ihre Hände, gab ihr einen Kuss und fragte sie dann tatsächlich ob sie mit ihm auf den Winterball gehen wollte. Sie kam aus dem Lächeln gar nicht mehr raus und nickte, bevor sie noch ein "Natürlich!" hervorbrachte. Wegen solchen Aktionen liebte sie ihn. Er konnte so lieb sein, was er Tag für Tag in seinem Umgang mit ihr bewies.
Angesprochen: Jonathan Lance
Erwähnt: Jonathan, Jason, Slytherin,
Standort: Mitte des Ravenclawtisches
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BeitragThema: Re: Große Halle   Fr Aug 19, 2016 10:16 pm

Z A W A D I__B U R G E S S
Genervt wie immer saß Zawadi in der Großen Halle und stopfte sich ihr Frühstück rein. Es war nicht viel, das war es nie. Und doch musste sie sich mal wieder von allen Seiten Beleidigungen anhören. Sie würde diesen Leuten liebend gern eine reinhauen, dafür das sie so Respektlos mit ihr umgingen. Doch sie konnte sich einen weiteren Punkteabzug nicht leisten. Also gab sie sich damit zufrieden unterm Tisch ihre Fingernägel so fest in die Handinnenfläche zu bohren, dass die dort rote Sichelförmige abdrücke hinterließen, die wohl auch nicht mehr so schnell vergehen würden. Sie ließ ihren Blick schweifen um sich abzulenken, da sah sie, in der Mitte des Ravenclawtisches Jonathan hatte die Hände von Estelle genommen. Zawadi wusste nicht was die zwei da beredeten aber es kotzt sie mächtig an! Konnten die zwei nicht rumturteln wenn sie allein waren? Mussten die das vor allem Leuten machen? Widerlich!
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Erwähntangesprochen
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Angesprochen
thanks!
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BeitragThema: Re: Große Halle   Sa Aug 20, 2016 5:07 pm

PS: Niemand weiß, dass sie die Tochter von Voldemort und Bellatrix ist! Nur ihre Freunde (Antitrio) und McGonagall!

Name:
Melissa Young (Lestrange/Riddle)
Alter:
16 Jahre
Geschlecht:
weiblich
Gesinnung:
neutral mehr böse
Blutstatus:
Halbblut
Patronus:
Schlange
Zauberstab:
Wallnuss | Phönixfeder | 13"
Besen:
Feuerblitz
Magische Fähigkeit:
Parselmund, Animagus (Schlange)
Beruf:
Schülerin Hufflepuff | DuellierClub, Schülerzeitung
Aussehen:
lange, braune Haare, dunkelbraune Augen, großer, schlanker, weiblicher Körper, schwarzer, dunkler, enger und teurer Kleidungsstil
Charakter:
selbstbewusst, beschützerisch, gute Beobachterin, intelligent, baut schnell Kontakte auf, vertraut nicht gleich sofort und jedem, kommt arrogant rüber, freiheitsliebend, unabhängig, recht geheimnisvoll, hilfsbereit & freundlich (zu den Hufflepuffs & Slytherins), lässt sich von niemandem was sagen (außer von Lehrern, die ihr sympathisch sind), böse, negativ eingestellt, aufbrausend, stur, ungeduldig, schwarzen Humor, sarkastisch, ein wenig verpeilt, ehrlich, sehr fies, erwachsen, verrückt





Melissa Young
Am Abend zuvor war die Hufflepuffschülerin durch die Gänge des Internats gelaufen und es unsicher gemacht. Sie traf sich kurz mit ihrem Vater Voldemort außerhalb des Schlosses und besprach, was sie als nächstes machen würden. Aufgrund dessen, dass bald der Winterball war, schlug Melissa ihrem Vater vor, dass die Todesser an diesem Event zuschlagen könnten, oder kurz danach. Es war zumindest nicht so auffällig, wenn dann plötzlich ein paar Schüler fehlten. Genauso wie ihr Vater wollte Melissa, dass Hogwarts nicht mehr von den ganzen Schlammblütern und Blutsverrätern regiert wird, einer der Todesser Schulleiter werden und es endlich Ruhe und Ordnung in die Schule kommen würde. Die braunhaarige Huffelpuffschülerin mochte Professor McGonagall nicht so sehr, aber zu ihrem Glück war das nicht beidseitig. Die Schulleiterin ist außerdem die einzige der Lehrer, die ihr Geheimnis kennt. Das Geheimnis um ihrer Familie. Die Young's sind nicht ihre leibliche Familie. Melissa war eigentlich die Tochter von Bellatrix Lestrange und Tom Riddle aka der Dunkle Lord. Sie war stolz solche Eltern zu haben, denn sie hatte genauso die gleiche Einstellung wie ihr Vater und zum Teil auch ihrer Mutter. Dennoch waren ihre Adoptiveltern genauso cool und super. Sie liebte ihre große Familie, auch wenn sie von einigen eher weniger wissen wollte. Doch solange sie sich von ihnen fernhielt, war alles halb so schlimm. Zumindest hatte sie sich am Abend zuvor einen Plan mit ihrem Vater überlegt und dieser würde aufgehen. Das wusste sie. Und er wusste es zu schätzen, dass sie ihn unterstützte. Schließlich war er ihr leiblicher Vater und da war es ihr klar, dass sie ihm helfen musste die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Nun ging sie zur Großen Halle und die Treppen hinauf, an Gemälden vorbei, die sie eigenartig ansahen nachdem sie die vor einiger Zeit angeschnauzt hatte, dass sie nichts zu verheimlichen hatte - auch dass sie niemandem verraten durften, was sie wissen würden. Tja, so legt man sich mit den lebenden Gemälden an. Das hatte sicherlich noch niemand vor ihr geschafft, abgesehen von ihren Eltern vielleicht. Aber dass die sich damals mit vielen Gemälden und Schülern angelegt hatten, wusste nicht nur sie. Kaum stand Melissa vor der Flügeltür der Großen Halle, ging diese auf und sie konnte hineintreten. Es war schon recht viel los, die Tische füllten sich und sie ließ ihren dunkelbraunen Blick durch den Saal schweifen. Auf der einen Seite saßen Draco, Brooke, Elisabeth, Ruby und Kain zusammen. Auf der anderen Seite konnte man Estelle, Matthew und Jonathan erkennen. Geradeaus konnte sie bisher drei Lehrer Professor Beecroft, Professor Edmonds und Professor Phoenix. Diese interessierten sie recht wenig. Dafür wusste sie einige Dinge von Edmonds und dass er wusste, dass sie es weiß, war nicht gerade unwahrscheinlich. Doch sie ließ sich davon nicht abbringen und schritt durch die Große Halle. Sie erkannte Zawadi Burgess am Hufflepufftisch und gesellte sich zu ihr. "Hey", begrüßte sie die weißhaarige Schülerin und lächelte ihr zu. Sie war ihr sympathisch und das war lustig. Vor allem, weil sie George Weasley hasste. Wer hasste die Weasleys denn nicht?


Angesprochen: Zawadi
Erwähnt: Todesser, Voldemort, Bellatrix, Adoptiveltern, Draco, Brooke, Elisabeth, Ruby, Kain, Estelle, Matthew, Jonathan, Scott, Phoebe, Ethan
Standort: Hufflepufftisch, gegenüber von Zawadi
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Malfoy
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BeitragThema: Re: Große Halle   So Aug 21, 2016 5:30 pm



Draco Malfoy saß an seinem Platz in der großen Halle und wollte sich gerade etwas zum Frühstücken nehmen, als ihn auf einmal von hinten eine ihm wohlbekannte Stimme ansprach. Langsam drehte sich der Sprößling der Malfoys um und blickte nun seinem Gegenüber direkt in die Augen. „Was hast du eben gesagt Lovecroft?“, zischte er den Hufflepuff an. Er kochte innerlich vor Wut und hätten Blicke töten können wäre Vyvyan gerade umgekippt. Ohne auch nur auf eine Reaktion zu warten wiederholte er seine Frage: „Was hast du eben gesagt Lovecroft?!“ Diesmal war seine Stimme lauter und deutlicher und er stand auf. Er spuckte den Namen richtig in dessen Richtung und blickte ihn hasserfüllt an. Langsam griff er zu seinem Zauberstab. Das würde ihm dieser Hufflepuff büßen. Das Mädchen würde nie wieder etwas gegen ihn, seine Freunde oder seine Familie sagen. Noch immer vor Wut kochend zückte er jetzt seinen Zauberstab und berührte damit Vyvyans Oberkörper. „Hast du noch irgendetwas zu sagen“, zischte er dem langhaarigem Jungen zu. Dabei breitete sich ein böses Lächeln auf seinen schmalen Lippen aus. Im Augenwinkel erkannte er, dass sich Brooke Turner zu ihnen gesellt hatte, doch er war viel zu sehr mit Vyvyan beschäftigt, als das er auf sie reagieren hätte können.

Angesprochen: Vyvyan Lovecroft
Erwähnt: Vyvyan, Brooke

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Und hier noch eine der besten Stellen ever:
 

Dracos wahre Gedanken:
 
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Weasley-Zwilling
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BeitragThema: Re: Große Halle   So Aug 21, 2016 6:08 pm



Gemeinschaftsraum Gryffindor ←

Fred Weasley stürmte durch die Gänge der Schule mit nur einem Ziel: Der Großen Halle. Okay und vielleicht mit dem Ziel seinen Bruder abzuhängen. Er rannte jedenfalls die Stiegen hinunter, wobei er die letzten Stufen oft übersprang. Als er die Halle betrat, verlangsamte er sein Tempo und blickte erst einmal zur Decke. Wunderschöner Sonnenschein und ein blauer Himmel. Genau das Gegenteil zu dem echten Wetter. Und obwohl es nur ein Zauber war, musste er lächeln. Er schlenderte zum Tisch der Gryffindors, welcher noch ziemlich unterbesetzt war. Er entdeckte Jonathan am Tisch der Ravenclaws, was ihn jedoch nicht weiter beschäftigte. Mit einem lauten „Guten Morgen!“, setzte sich der Rotschopf auf die hölzerne Bank und nahm sich auch sofort eine Tasse voll Kaffee. Dazu nahm er ein Schokocroisant in die Hand und bis einmal herzhaft hinein. Dann hörte er auf einmal Rufe und drehte seinen Kopf in Richtung Slytherintisch. Dort standen sich Vyvyan Lovecroft und Draco Malfoy gegenüber. Der Blonde hatte seinen Zauberstab gezückt und Fred musste grinsen. Was hatte Yvy jetzt schon wieder angestellt?

Angesprochen: die Leute am Gryffindortisch
Erwähnt: George, Vyvyan, Draco, Jonathan
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Große Halle
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